» » Heimtrainer ja oder nein - eine Entscheidungshilfe
kraft Frau 30. März 2014 0

Fitness


Sie möchten einen Heimtrainer? Es gibt eine Menge Menschen, die einen Heimtrainer Zuhause haben und ihn gar nicht nutzen. Bei manchen war es schlicht und ergreifend eine Fehlinvestition. So ein Trainer kann eine Menge Vorteile bringen, wenn er auch genutzt wird. Warum ist das so schwer, Zuhause mit dem Heimtrainer zu trainieren, und was sollten Sie vorab beachten, wenn Sie sich einen zulegen möchten?

Warum der Heimtrainer oft nur verstaubt

christopeit-sport-crosstrainer-walker-de-Luxe-in-schwarzFür viele Menschen ist es schwierig, Zuhause zu trainieren. Viele Heimtrainer verstauben und das Geld ist aus dem Fenster geschmissen worden. Stellen Sie sich einmal die Frage, ob Sie grundsätzlich ein sportlicher Mensch sind. Ja oder Nein. Sind Sie es nicht, werden Sie weder Zuhause trainieren noch woanders. Auch der Fitnessclub ist eher rausgeschmissenes Geld, weil die anfängliche Euphorie nach einiger Zeit vorbei ist. So können Sie auch das Trainieren mit dem Heimtrainer sehen. Zum einen ist es für viele Menschen langweilig, Zuhause alleine zu trainieren. Zum anderen ist es ebenso langweilig, sich nur auf ein und demselben Gerät sportlich zu betätigen. Dann müssten Sie schon ein kleines „Sportstudio“ Zuhause einrichten, um annähernd auch alleine Freude daran zu haben.

Mal ehrlich…

Über viele Jahre haben Sie es geschafft, sich aus dem Sport herauszuhalten. Nun soll es der Heimtrainer rausreißen. Auch Zuhause müssen Sie sich aufraffen, und auch Zuhause wird das Training schwerfallen, und auch Zuhause wird der innere Schweinehund Sie immer wieder bremsen wollen. Hinzu kommt, dass es meist niemanden gibt, der Sie kontrolliert beziehungsweise Ihren inneren Schweinehund anstubst.

Pro und Contra des Heimtrainers

Überlegen Sie einmal ganz genau, ob Sie überhaupt Zeit haben ins Fitnessstudio zu gehen, zu schwimmen oder zusport und krafttraining joggen. Die Zeit haben Sie nicht? Dann kann ein Heimtrainer sinnvoll sein, sich zumindest ein bisschen sportlich zu betätigen und fitter zu werden. Das wird aber auch nur klappen, wenn Sie selbst gerne Sport treiben oder sich zumindest gerne bewegen. Dann können Sie davon ausgehen, dass ein Heimtrainer die richtige Wahl ist. Sind Sie nicht sportlich veranlagt und die Idee, sich einen Heimtrainer zuzulegen, kommt aus einer Euphorie heraus, werden Sie Ihren inneren Schweinehund nicht besiegen.

So kann es mit dem Heimtrainer funktionieren

sportÜberschlafen Sie Ihre Entscheidung nicht nur einmal. Vielleicht hat der Freund, die Freundin oder der Nachbar einen Heimtrainer. Schauen Sie doch dort einmal vorbei und setzen sich drauf. Möchten Sie nach etwa sechs bis acht Wochen immer noch trainieren, kann der Trainer für Daheim eine gute Wahl sein.

  1. Haben Sie sich einen Heimtrainer gekauft, sollten Sie ihn nicht in die hinterste Kammer abstellen. Stellen Sie ihn so auf, dass Sie ihn nicht erst aufwendig herauskramen müssen.
  2. Schalten Sie während des Trainings den Fernseher an und lenken Sie sich beim Training ab. Sie können natürlich auch Zeitung lesen oder Musik hören.
  3. Setzen Sie sich feste Trainingsziele und tragen Sie die Zeiten fest in Ihren Terminkalender ein. Schauen Sie sich täglich oder einmal die Woche eine Lieblingsserie an? Das ist doch ein guter Zeitpunkt, um zu trainieren.

Resümee: Wenden Sie ein paar Tricks an, kann das Heimtraining mit etwas Hilfe klappen. Sind Sie sowieso unsportlich, werden Sie sich irgendwann ärgern, das Geld dafür ausgegeben zu haben.

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