» » Das richtige Tempo - Mit kleinen Schritten zum Erfolg und zum regelmäßigen Sport
29. September 2015 0

Fitness


In der idealen Welt ist alles einfach und leicht. Man holt das Fahrrad aus dem Keller, kauft sich die neuesten Laufschuhe, rollt die Gymnastikmatte aus und im Handumdrehen ist man schlank und fit, energiegeladen, hat Ausdauer, Selbstbewusstsein und strahlt vor Glück und Zufriedenheit. Doch so ideal ist die Welt nicht. Will man ein Prachtexemplar werden, muss man in kleinen Schritten vorwärts gehen.

Motivation ist Voraussetzung

motivation-fuer-sportDas Ziel ist, regelmäßig Sport zu betreiben. Doch bevor sich der Erfolg einstellt, ist der innere Schweinehund schon zur Stelle und fragt heimtückisch: Warum eigentlich? Wer jetzt nicht sofort eine Antwort parat hat, fängt mit dem Training oft gar nicht an. Wichtig deshalb, vor dem Trainingsbeginn nachdenken. Vielleicht möchte man mehr Kondition und Ausdauer, um mehr Erfolg zu haben oder die Herausforderungen besser meistern zu können. Vielleicht möchte man eine kleinere Kleidergröße oder einen größeren Bizeps. Dadurch steigt angeblich das Selbstvertrauen. Oder es sind einfach nur ganz banale Dinge, wie die Treppe ohne Atemnot zu bezwingen. Werden die Motive genau definiert, ist der Ehrgeiz und die Motivation viel größer.

Ziele setzen

Jetzt weiß man also, warum man in der Zukunft regelmäßig Sport betreiben möchte. Stellt sich aber noch die Frage,bauchumfang wie fit man eigentlich werden möchte. Will man dreimal in der Woche einen gute Figur im Fitness- Studio machen oder soll es in absehbarer Zeit für den Marathon reichen? Je höher das Ziel, desto mehr muss man sich überlegen, ob es überhaupt erreichbar ist. Nicht erreichbare Ziele sind kontraproduktiv. Sie nehmen jede Freude am Sport und erzeugen unnötigen Druck. Wichtig sind Teilziele. Das Abhacken dieser Teilziele erzeugt ein gutes Gefühl. Ebenfalls wichtig ist, sich nicht an den Erfolgen anderer zu messen. Man will schließlich über einen längeren Zeitraum dranbleiben und deshalb muss der Trainingsplan auf die eigenen Möglichkeiten und auf sein ganz persönliches Tempo abgestimmt sein.

Workout wählen

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Jetzt heißt es überlegen, ob man lieber in das Fitness- Studio geht, ob man lieber läuft oder walkt. Vielleicht doch lieber Pilates, Zumba, Tae Bo oder rauf auf den Heimtrainer? Diese Entscheidung ist gar nicht so leicht. Das Angebot an Sportmöglichkeiten ist riesengroß und es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, regelmäßige Bewegung auszuüben. Personal Trainer sind gerade am Beginn zu empfehlen. Sie bieten Unterstützung an, gerade wenn es um die Grundlagen für die richtige Bewegung geht. Experten können helfen, den persönlichen Trainingsplan zu erstellen. Auf die beruflichen und alltäglichen Verpflichtungen darf dabei nicht vergessen werden. Wer mehrmals pro Woche in das Fitness- Studio möchte, aber keines in der Nähe hat, sollte sich doch für ein anderes Training entscheiden. Lange Anfahrtswege nehmen die Lust auf das Trainieren und die guten Vorsätze sind schon bald in Vergessenheit geraten. Ein Mensch, der in der Freizeit gerne Spaß und soziale Kontakte möchte, wird alleine am Laufband im Keller nicht glücklich werden. Hier sollte lieber über Zumba oder einen Mannschaftssport nachgedacht werden. Wer im Job ständig Überstunden machen muss, für dem kommt die wöchentliche Yogastunde um neunzehn Uhr sicher auch nicht in Frage. Für welchen Sport man sich letztendlich entscheidet und was immer man sich vornimmt und plant: Es sollte auf jeden Fall langfristig realisierbar sein.

Damit sich der Erfolg einstellt und regelmäßig Sport betrieben wird, sollte das Training ernst genommen werden, aber nicht zu ernst. Nicht das ganze Leben auf den Kopf stellen und nicht wegen dem Sport auf Aktivitäten verzichten, die einem Spaß bereiten.

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