» » So hat Frühjahrsmüdigkeit keine Chance
müdigkeit 13. Februar 2014 0

Gesundheit

Gleich von Anfang an sollte ein wichtiger Punkt festgehalten werden: Frühjahsmüdigkeit ist keine Faulheit und auch keine Laune der betroffenen Personen, sondern ein medizinisches Phänomen, das in der Zwischenzeit gut erklärt ist. Dabei kann man sogar etwas gegen die eigene Frühjahrsmüdigkeit tun, denn hier spielt ein abfallender Blutdruck genauso eine Rolle, wie die Kapriolen des Wetters. Beide Aspekte wirken sich natürlich sowohl auf das körperliche als auch auf das seelische Wohlbefinden aus und sollten entsprechend ernst genommen und behandelt werden. Aber keine Sorge: langwierige ärztliche Therapien sind nicht nötig, denn oftmals wirken schon verschiedene kleine Wohlfühlprogramme für die eigenen vier Wände wahre Wunder!
Viele Betroffene haben es ja immer schon gewusst: Schuld ist nur das Wetter, denn während die Natur endlich wieder aus dem Tiefschlaf erwacht und überall Blumen und Knospen sprießen, werden viele Menschen erst einmal so richtig müde. Warum ist das so und was kann man dagegen tun? Während betroffene Personen oftmals belächelt wurden, haben sich Mediziner und Schlafforscher diesem Problem aus medizinischer und psychologischer Sicht angenommen und festgestellt, dass sich Patienten, die unter Frühjahrsmüdigkeit leiden, weder belächeln noch sanft beschimpfen lassen und gleich gar nicht schämen müssen, denn die Frühjahrsmüdigkeit existiert wirklich und hängt unter anderem mit den Lichteinflüssen durch länger werdende Tage sowie mit abfallendem Blutdruck bei wärmeren Temperaturen zusammen. Hier sind also vor allem Menschen mit niedrigem oder nur mäßig normalem Blutdruck betroffen. Das beste ist aber, man kann der eigenen Frühjahrsmüdigkeit aktiv vorbeugen!

Das Wetter spielt verrückt – der eigene Kreislauf auch?

Wenn das Wett verrückt spielt, tut es meistens auch der menschliche Kreislauf, wobei vor allem ein niedriger oder tendenziell niedriger Blutdruck für Müdigkeit verantwortlich ist. Aber auch eine eher ungesunde Ernährung im Winter und viel Schlemmerei an den Festtagen kann natürlich eine Frühjahrsmüdigkeit begünstigen. Diese tritt vornehmlich immer dann auf, wenn es schon einmal einige Tage warm war und dann wieder kühler wird oder wenn das Wetter im Sinne des frühen Aprilwetters manchmal sogar im Stundentakt wechselt, was in der Zeit von Januar bis Anfang Mai durchaus ebenfalls der Fall ist. Hier hilft nur viel Bewegung an der frischen Luft, wobei vor allem Ausdauersport sehr gute Effekte erzielt. Angefangen vom Skifahren oder Eislaufen im Januar bis hin zum Nordic Walking oder Skaten an ersten warmen Tagen ist erlaubt, was gefällt.

Wege und Mittel, um der eigenen Frühjahrsmüdigkeit vorzubeugen

Viel frisches Obst und Gemüse sollte nun nach den Feiertagen ebenfalls wieder auf dem Speisezettel stehen und helfen sogar dabei, eventuelle gute Vorsätze vom Neujahrstag zu verwirklichen. Aber auch der eine oder andere Wellnesstag, mit Thermenbesuchen, einem guten Buch und viel Erholung darf natürlich durchaus sein, wobei sogar hin und wieder ein Stück Schokolade wahre Wunder wirkt. Wenn es die Zeit erlaubt, sollte aber auch ein Nickerchen eingeplant werden.

Fazit

Die Frühjahrsmüdigkeit ist also keine Laune des betreffenden Menschen, sondern sie ist wirklich existierend und somit eher ein medizinisches Phänomen und eine Laune der Natur und der Biologie des Menschen. Allerdings kann man den sogenannten inneren Schweinehund mit dem einen oder anderen Trick bestens überwinden und dabei sich selbst etwas Gutes tun. Wer also unter der Frühjahrsmüdigkeit leidet und das auch bereits im Vorfeld weiß, sollte vorbeugen. Viel Bewegung an der frischen Luft, leichter Ausdauersport, der eine oder andere Tag in der Therme bei trüben Wetter und Regen sowie viel Erholung und natürlich gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie leckeren Küchenkräutern bringen Kreislauf und Seele schnell wieder ins Gleichgewicht. Die eine oder andere Portion extra-Schlaf darf aber ebenfalls im Wohlfühlprogramm enthalten sein!

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