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Outdoor Sport 10. März 2015 0

Fitness

Wie man auch draußen seine Fitness trainieren kann

Lange haben wir das Ende des Winters herbeigesehnt und jetzt ist er doch ganz plötzlich da: der Sommer. Die Temperaturen und vor allem der Sonnenschein laden dazu ein, die Zeit im Freien zu genießen. Auch was das Fitnesstraining angeht, bieten sich hier diverse Möglichkeiten, man muss sie nur ergreifen.

Raus aus dem Haus

BeachvolleyballWenn draußen die Sonne scheint und es angenehm warm ist, erscheint das gewohnte Fitnessstudio häufig wenig attraktiv. Man möchte die Zeit lieber draußen nutzen, das Training fällt dabei öfter Mal flach. Doch das muss nicht sein! Nutzen Sie die frische Luft und das tolle Wetter, um motiviert zu trainieren. Dazu braucht man nicht unbedingt einen Personal Trainer – sicher eine tolle Option, wenn man das Geld investieren möchte und auf ein sehr individuell abgestimmtes Training mit persönlicher Betreuung wert legt. In der Natur gibt es aber auch ohne einen solchen diverse Möglichkeiten sich fit zu halten. Am liebsten mit viel Abwechslung und nicht alleine: dann macht das Ganze gleich noch mehr Spaß!

Welche Möglichkeiten gibt es?

Zuerst in den Sinn kommen natürlich weitläufig bekannte Sportarten, um sich in der Natur zu bewegen: Joggen, (Nordic) Walking, Fahrrad fahren, Inlineskaten, Schwimmen im Freibad oder am See sowie diverse Ballsportarten, zum Beispiel Fußball, Tennis oder Volleyball. Kaum ist das Wetter gut genug, merkt jeder, wie beliebt diese Aktivitäten sind: auf Feld- und Radwegen sowie am Badesee.

Eine kreativere Idee ist für viele z.B. Klettern zu gehen: die in der Anzahl immer mehr zunehmenden Outdoor-Kletterparks bieten sich dafür an. Auch Rudern ist eine Möglichkeit. Beides macht viel Spaß, ist jedoch auch mit Kosten verbunden.

Man kann sich aber auch ganz einfach selbst sein Training zusammenstellen: zum Beispiel mit einer Kombination aus AusdauerHochseilgarten und Muskeltraining. Wem das „normale“ Joggen zu langweilig ist, der kann zur Abwechslung auch einmal Treppenläufe einbauen oder das gute alte Springseil wieder herauskramen. Danach ist man auf jeden Fall aufgewärmt und hat schon einige Kalorien verbrannt! Auch die Ausdauer wird es einem danken. Danach z.B. Steine als Gewichte nutzen oder Klimmzüge an Klettergerüsten der Spielplätze machen. Mit einer Matte lassen sich außerdem viele Übungen, die man aus den Kursen der Fitnessstudios kennt einfach nach draußen verlagern. Entweder im eigenen Garten oder auch im Park. Ideal ist es, wenn Sie es schaffen eine kleine Gruppe zu motivieren: gemeinsam macht das ganze gleich viel mehr Spaß.

In Vergessenheit geraten sind auch die in den 70er Jahren populär gewordenen Trimm-Dich-Pfade. Heute sind viele leider nicht mehr gepflegt oder abgebaut, aber es gibt auch noch intakte Pfade. Informieren Sie sich, wie das bei Ihnen in der Nähe ist. Ähnliche Konzepte leben auch wieder auf unter dem Begriff Outdoor-Fitnessstudio. Vorteile: es gibt verschiedene Stationen, die unterschiedliche Muskelgruppen beanspruchen. Außerdem befinden sich solche Anlagen oft im oder nahe am Wald, so dass eine schattige Trainingsmöglichkeit (bei starker Sonne und Hitze zu empfehlen) gegeben ist und gelenkschonender Boden vorhanden ist.

Probieren Sie es also einfach aus! Trainieren Sie zur Abwechslung draußen: Frische Luft und Sonne wirken als zusätzliche Motivatoren. Auch den Kopf frei zu bekommen, fällt in der freien Natur oft viel leichter!

 

 

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