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Bruststraffung 26. März 2014 0

Fitness

Die wenigsten Frauen sind mit ihrer Brust zufrieden. Dabei ist es tatsächlich eher so, dass Frauen sich eine Reduktion wünschen, statt einer Vergrößerung. Eine Operation sollte immer die letzte Option darstellen. Tatsächlich können Frauen, mit dem richtigen Fitnessprogramm ihre Brust wieder in Form bringen und die Muskulatur stärken.
Die Brust ist für viele Frauen ein echtes Problemkind. Sie verursacht nicht selten starke Rückenbeschwerden und wird als optischer Makel empfunden. Dabei sind es oft einfache, jedoch gezielte Übungen, die an diesem Zustand relativ schnell etwas verändern. Eine mögliche Operation bringt zwar rasch den gewünschten Effekt, doch sind die Spätfolgen und Komplikationen nicht ganz unerheblich. Ein weiterer Punkt ist der hohe Kostenfaktor. Nicht jede Frau ist in der Lage sich diese kostspielige Behandlung zu leisten.

Fitness im Studio oder zu Hause?

Müssen Frauen unbedingt in ein Studio um ihre Brust in Form zu bringen oder können sie diese Übungen auch zu Hause in den heimischen vier Wänden machen. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Hier spielt die persönliche Disziplin eine tragende und wichtige Rolle. In Brust Operationeinem Fitnessstudio werden die Frauen ideal betreut und bekommen spezielle und gezielte Übungen vermittelt. Weiterhin stehen die erforderlichen Geräte bereit. In der eigenen Wohnung müssen sie sich hingegen mit Hilfsmitteln begnügen und müssen um einiges länger auf den gewünschten Effekt warten.
Eine zu große oder erschlaffte Brust bringt oft mehrere Probleme mit sich. Häufig klagen Frauen über Beschwerden in der Wirbelsäule und haben eine schiefe Haltung. Hier ist das Studio wieder Anlaufstelle Nummer eins. Das geschulte Personal kümmert sich nicht nur um die weibliche Vorderseite, sondern ist bemüht, die geschwächte Rückenmuskulatur aufzubauen und zu stärken. Alleine durch die richtige Haltung haben Frauen eine verbesserte Optik und fühlen sich besser.

Operation nur als letzter Ausweg

Nicht immer schaffen es Frauen, ihre geschwächte Brustmuskulatur wieder komplett aufzubauen. Die Brust-OP sollte nur als letzte Option dienen. Haben betroffene aber seelische Probleme, kommen sie ohne diesen Eingriff nicht wieder in ihr Gleichgewicht. Doch auch in diesem Fall lohnt es sich, vor der geplanten Maßnahme Fitness zu betreiben. Sie stärkeFigur Trainingn dadurch den Rücken und verbessern ihre Haltung. Oft haben diese Frauen weniger Nachwirkungen wie diejenigen, die vollkommen unvorbereitet zur Brust-OP fahren.
Fitness statt einer Brust-OP ist für einige wenige Frauen leider nicht das Mittel der Wahl. Sie müssen sich diesem Eingriff unterziehen. Im Anschluss dürfen sie für mindestens sechs bis acht Wochen keinen Sport machen. Vor allem für sportliche Personen ist dies nicht immer einfach. Sie sollten es langsam angehen lassen und zu Beginn unter Aufsicht trainieren. So ist gewährleistet, dass sie sich nicht überanstrengen. Vor der OP können sie das tägliche Pensum bereits zurückschrauben, um sich auf diese Art und Weise auf die sportfreie Zeit einzustimmen.

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