» » Cremes mit Urea: Was macht sie so besonders und was taugen sie?
sich eincremen auf der Haut 16. Januar 2014 0

Kosmetik

Seit einiger Zeit sind Cremes, die Urea enthalten, ganz besonders gefragt und beliebt. Woran das liegt und was solche Cremes tatsächlich können, soll in dem nun folgendem Artikel geklärt werden.

Eine besondere Pflege

Creme und Make UpCremes mit dem Inhaltsstoff Urea gibt es mittlerweile viele. Was Urea genau ist, wissen jedoch nur wenige. Urea ist ein synthetisch hergestellter Harnstoff, der früher unter anderem für die Behandlung von Neurodermitis eingesetzt wurde. Urea sorgt dafür, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Haut steigt, und ist daher perfekt für all jene Leute geeignet, die unter besonders trockener Haut, oder sogar unter einer Neurodermitis leiden. Dabei gilt: Eine Creme mit einem Urea-Gehalt von 5% ist empfehlenswert für all jene Menschen, die eine eher trockene Haut haben, und bei einer Neurodermitis oder einer Haut, die sehr angegriffen ist, sollte eine Creme mit einem Urea Gehalt von 10% verwendet werden. Besonders im Winter kann so eine Creme mit Urea wahre Wunder bewirken, denn grade im Winter wird die Haut einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Die richtige Creme mit Urea zu finden, kann mitunter jedoch schwer sein. Denn war das Angebot an Cremes, die Urea enthalten, vor einiger Zeit noch ziemlich überschaubar, gibt es inzwischen enorm viele Marken, die Cremes mit Urea anbieten.

Worauf man bei dem Kauf einer Urea-Creme achten sollte

Eine gute Urea-Creme zeichnet sich dadurch aus, dass sie rasch in die Haut einzieht, und die Haut durch den bei Eincremen entstehenden Fettfilm nicht nur von außen pflegt, sondern zudem dafür sorgt, dass diese von innen wieder ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird. Urea-Cremes wirken so gut, dass bei einer Weglassung der Creme, die Haut schnell wieder sehr trocken wird. Leider gibt es auch ein paar Fälle, in denen Menschen Urea-Cremes nicht so gut vertragen haben. Daher sollte man, bevor man sich eine große Flasche Urea-Creme kauft, am besten erst mal eine kleine Probe Urea-Creme kaufen und für sich testen, ob man diese Creme verträgt. Steht man vor einem Regal und muss sich für eine Creme mit Urea entscheiden, gibt es bei einigen Leuten die Tendenz, aufgrund von Unverträglichkeiten eher zu einer Creme zu greifen, die nicht parfümiert ist. Da der in Urea-Cremes enthaltende künstlich hergestellte Harnstoff jedoch schnell zerfällt, und die Creme aufgrund des Ammoniaks eher unangenehm riechen kann, sollte man lieber zu einer Urea-Creme greifen, die Parfüm enthält. So kann man die Urea-Creme in aller Ruhe aufbrauchen und muss nicht ständig Angst haben, dass die Creme plötzlich unangenehm riechen könnte. Ein weiterer Vorteil der Urea-Cremes ist, dass in vielen Cremes lediglich Duftstoffe verwendet wurden, die dafür bekannt sind, keine Allergien auszulösen. So können selbst Menschen mit einem erhöhten Risiko einer allergischen Reaktion zu solchen Cremes greifen. Und wer dann beim Testen seinen Gefallen an der Urea-Creme gefunden hat, kann auch gleich Produkte wie zum Beispiel ein Urea-Shampoo ausprobieren.Kosmetik selber machen
Urea-Cremes sind seit einiger Zeit ganz besonders angesagt. Kein Wunder, so sorgen sie mit ihrem künstlich hergestellten Harnstoff doch dafür, dass selbst trockene oder stark strapazierte Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird. Entscheidet man sich dazu, eine Urea-Creme zu kaufen, sollte man am besten zu einer parfümierten Urea-Creme greifen und sich, um die Verträglichkeit zu testen, erst mal eine kleine Flasche Urea-Creme kaufen.

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