» » Augenringe - Wie entstehen sie eigentlich & welche Methoden helfen wirklich?
Wimpern 08. Mai 2019 0

Kosmetik


Dunkle Schatten und Ringe unter den Augen, dieses Problem kennt fast jede Frau. Viele von ihnen haben damit jeden Morgen zu kämpfen. Wie sie entstehen und welche Mittel gegen die unschönen Stellen helfen – wir haben die Erklärung!

Deshalb sind Augenringe sichtbar

„Halonierung“ – der Fachbegriff für Augenringe. Sie sind häufig als graue oder bläulich wirkende Schattierung unter den Augen erkennbar. Während einige Menschen die Halonierung aus gesundheitlichen Gründen haben, handelt es sich beim Großteil der Frauen um ein rein kosmetisches Problem.

Sommer HaareDer Grund für die dunklen Schatten: durchscheinende Gefäße. Die Hautschicht ist unter dem Auge sehr dünn. Haut und Unterhautfettgewebe weisen bei jedem Menschen eine andere Dicke auf – so fällt auch der Grad der Schattierung aus. Besonders sichtbar sind deshalb Augenringe bei Menschen, die weniger Fett an dieser Stelle haben.

Ein medizinischer Grund ist die Ablagerung von zu viel Farbpigmenten (Melanin) unter der Augenpartie. Das kommt seltener vor, kann jedoch bei einigen Frauen als Ursache für Augenringe ausgemacht werden. Ärzte bezeichnen die Überpigmentierung auch als „Melasma“.

Gründe für stark ausgeprägte Augenringe

Am häufigsten haben wir am Morgen mit Augenringen zu kämpfen. Die Schatten sind besonders gut sichtbar, wenn wir zu wenig geschlafen haben, unser Körper nicht hydriert ist oder zuvor Drogen konsumiert worden sind. Liegt eine Mangelernährung vor, sind ebenfalls dunkle Schatten unter den Augen besonders gut sichtbar. Bekommt unser Körper zu wenig frische Luft, kann das gesamte Gesicht fahl wirken.

Die goldene Regel gegen Augenringe

Wichtig ist, dass wir genügend Schlaf bekommen und den allgemeinen Stress im Alltag reduzieren, um Augenringe zu vermeiden. Empfohlen werden 6 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Wer sich fit und ausgeglichen fühlt, wird merken, dass dieser Zustand eine direkte Auswirkung auf die eigene Haut hat.
Bewegung fördert die Durchblutung. Sie trägt dazu bei, dass das Gesicht rosiger, jünger und straffer wirkt. Idealerweise findet die Bewegung an der Luft statt, sodass zusätzlicher Sauerstoff in die Haut dringen kann.

Genügend trinken und abwechslungsreich essen

Um Augenringe vorzubeugen, sollten wir unserem Körper genügend Flüssigkeit zuführen. Besonders die dünne Haut unter den Augen benötigt viel Feuchtigkeit von innen und außen, damit sie gesund bleibt und lebendig wirkt. Um Augenringe vorzubeugen, ist außerdem eine gesunde Ernährung unverzichtbar. Besonders Obst und Gemüse verhelfen zu einem schönen Hautbild. Für die Augen ein Wundermittel: Gurken, Heidelbeeren und Wassermelone. Sie spenden nicht nur zusätzliche Feuchtigkeit, sondern verhelfen mit Antioxidantien zu einer besseren Durchblutung.

Kosmetische Mittel gegen Augenringe

Der Concealer ist der beste Freund einer Frau, wenn es um Augenringe geht. Einige Tupfer unterhalb des Auges auftragen, verblenden und fertig – schon wirken die Augen frischer. In Kombination mit Mascara wirkt das gesamte Gesicht frischer.
Bei bläulich wirkenden Schatten kann ein Produkt in der Rabe Rot helfen, um diese zu neutralisieren. Anschließend wird ein Concealer aufgetragen, der mindestens eine Nuance heller als die eigene Haut ist. Etwas Puder über dem Concealer fixiert das Produkt und hilft dabei, dass der Concealer länger hält.

Augen Make Up

Fast jeder Mensch hat mit Augenringen zu kämpfen. Schlafmangel, eine einseitige Ernährung und zu wenig Wasser – das alles sind Gründe für die unschönen Schatten unter den Augen. Wichtig ist deshalb, dass wir uns genügend Erholung gönnen, um die Haut elastisch und gesund wirken zu lassen. Wer doch mal eine Nacht durchmachen muss, hilft mit einem Concealer nach.

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