» » Puder für die Haare – das neue Stylingwunder
Winter 17. Oktober 2013 0

Haare

Auch wenn lange glatte Haare noch so schön und elegant wirken, meist haben Frauen damit ein Problem, so richtige füllige Frisuren zustande zu bringen. Hier hilft entsprechender Haarpuder, der eigentlich in der Kosmetikbranche schon längst bekannt und erprobt ist, aber erst jetzt so richtig wieder Aufschwung erlebt. Und dabei ist die Anwendung so einfach und dennoch effektiv.

Puder wurde für Haare neu erfunden

Lange Haare pflegenDer nunmehr total angesagte Haarpuder ist also längst nicht neu, und dennoch aufgrund leichterer Textur sowie sensibleren Düften neuartig und äußerst kreativ. Er gilt allgemein als Zaubermittel und Wunderwaffe der Stylisten und hat jetzt auch das Kosmetikregal zu Hause erobert. Egal ob bei langem Haar oder bei frechen Kurzhaarfrisuren, mit dem Haarpuder zaubert man im Nu Fülle und Standvolumen ins Haar. Gerade bei kurzen Haaren sollte man zum Stylen die Haare nass machen oder täglich Haare waschen, doch was tun, wenn dazu die Zeit fehlt ? Abgesehen davon, dass Haarprofis von allzu viel Pflege abraten, kann ein Bad-hair-Day nun auch anders gelöst werden. Denn mittels des feinen Puders wird das Haar ummantelt und so mit einer Art Puffer versehen, der verhindert, dass die einzelnen Strähnen aneinander haften bleiben. So fungiert also der Puder als Art Abstandhalter und sorgt für Opulenz bei der Frisur. Stundenlanges Toupieren bei langen Haaren gehört künftig der Vergangenheit an, denn wer sich eine kleine Menge dieses Zaubermittels in die ersten drei Zentimeter der Ansätze massiert, wird mit einer wahren Haarpracht belohnt.

Haarpuder sorgt für Standfestigkeit

Wer seine Haare gerne in trendigen Hochsteckfrisuren trägt, der ist ebenfalls mit Haarpuder gut beraten.Natur Selbst bei den derzeit angesagten sogenannten Undone-Frisuren, die einen strähnigen aber gepflegten Look umsetzen, muss jede Strähne quasi genau an ihrem Platz liegen. Und damit die auch genau dort bleibt, kommt Haarpuder zum Einsatz. Wo früher Haarschaum und Festiger zum Einsatz kamen, genügt heute leichtes Bestäuben der Strähne und die Frisur hält. Die kleinen Puderpartikel erzeugen nämlich minimale Widerstände, die für optimalen Halt sorgen, aber auch grundsätzlich Flechten und Hochstecken erleichtern. Wichtig ist, dass das Haarpuder für diesen Effekt lediglich im unteren Bereich der Haare und in den Spitzen zum Einsatz kommt.

Bunte Farbpuder setzen Akzente

Auch wenn sich moderner Haarpuder vorwiegend der eigenen Haarfarbe anpasst und längst nicht mehr als weißer Staub die Haarpracht verunziert, gibt es auch färbige Präparate, die gekonnt optische Effekte sorgen. Wer hier einen Schritt weiter gehen möchte und definitiv einzelne Strähnen in knalligen Tönen als Hingucker haben möchte, der kann entweder entsprechend färbigen Puder oder aber auch Kreide verwenden. Bunte Haarkreide ist der Renner dieser und der nächsten Saison und sorgt für optisch bunte Effekte, die ein Styling erst so richtig perfekt machen. Wer also bunte Strähnen haben möchte, aber nicht gleich zur Haarfarbe greifen möchte, der sollte diesen neuen Trend versuchen. Die Wirkungsweise ist ähnlich wie bei Haarpuder, der die Frisur beschwingt und Volumen verleiht. Je nach persönlicher Vorliebe können einzelnen Strähnen oder Haarpartien damit gekonnt in Szene gesetzt werden oder der gesamten Frisur ein optisches Highlight verpasst werden. Sowohl Haarpuder als auch Haarkreide lässt sich problemlos auftragen und nach dem großen Auftritt wieder entfernen. Dazu einfach die Haare befeuchten bzw. waschen und gründlich mit einem groben Kamm durchbürsten. Dies verschafft der Haarstruktur zusätzlichen Glanz und wirkt quasi als Pflegeaufwand.Haarfarben
Gerade für den trendigen Pixie Cut oder die angesagten Hochsteckfrisuren muss man nicht mehr zu klebrigen oder alkoholhaltigen Schaumfestigern greifen, wer hier Haarpuder verwendet, erreicht den gleichen Effekt zu einem wesentlich geringeren Aufwand und mit mehr Pflegeeffekt. Und ist einmal kein Haarpuder zur Hand, kann auch einfacher Babypuder verwendet werden, der grundsätzlich die gleichen Inhaltsstoffe aufweist und somit durchaus effektiv ist.

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