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geflochtene Frisur 31. März 2014 0

Haare

Der Frühling naht und auf den Straßen der Hauptstädte und den Laufstegen der Fashionweeks von New York bis Paris waren wieder Zöpfe zu sehen! Perfekt für (fast) jede Länge und Textur sind sie eine perfekte Option für Bad-Hair-Days und jeden Anlass. Wir zeigen die angesagtesten Styles und Looks und erklären, was benötigt wird und wie es geht!

Flechtwerk

Bis vor ein paar Jahren noch als prüde und spießig verschrien, ist der geflochtene Zopf wieder im Kommen. Bei Valentino Zopfwurde ein Mittelscheitel gezogen und dann das Haar über eine Seite geflochten. Ein schwarzes Haarband machte den Look perfekt und lockerte den strengen Scheitel etwas auf. Für den Sommer können statt eines Haarbandes auch bunte Klammern benutzt werden. Eine lockere Variante des geflochtenen Zopfs ist der Fischgrät-Zopf. Dafür die Haare in zwei gleich große Strähnen teilen und von jedem Strang außen eine dünne Strähne abteilen. Diese dann auf die andere Seite, in die zweite dicke Strähne legen. Der Anfang ist etwas mühsam, der Aufwand lohnt sich aber. Wer mag, kann bunte Bänder oder Kunsthaarsträhnen mit einflechten. Sehr lässig wirkt der Look, wenn nach dem Flechten noch einige Strähnen aus dem Zopf gezogen werden. Am einfachsten gehen solche geflochtenen Zöpfe, wenn man sie seitlich legt, möchte man sie auf dem Rücken tragen, fragt man am besten eine gute Freundin oder den Friseur. Wer feines Haar hat, sollte am besten erst einen Tag nach der Haarwäsche flechten, dann ist das Haar griffiger. Achtung bei geflochtenen Zöpfen: Nie zu eng, zu fest oder zu streng auf dem Oberkopf anfangen. Das wirkt schnell wie aus den 50er Jahren. Besser einen lockeren seitlichen Zopf flechten oder den Look mit Accessoires aufpeppen.

Pferdeschwänze

Früher wippte der Pferdeschwanz bei jungen, unbedarften Mädchen oder war die Frisur für das Fitnessstudio. Heute muss er sich nicht mehr verstecken und darf auch im Büro oder abends getragen werden. Bei Anna Sui sah man Cara Delevingne mit einem glatten, sehr hoch angesetzten Pferdeschwanz über den Laufsteg schweben. Für mehr Fülle die Haare nach innen über eine Rundbürste föhnen, das verhindert fliegende Haare und lässt den Zopf edler wirken. DER Trend-Pferdeschwanz aber ist der gewickelte Zopf. Hört sich komplizierter an, als es ist: Binden Sie einen lockeren, niedrigen Pferdeschwanz am Hinterkopf. Die Haare direkt am Kopf (also über dem Gummi) teilen und dann den Zopf von unten nach oben durchschlagen. Der Look war im Herbst vereinzelt bei Schauen zu sehen und schlägt nun im Frühling richtig ein. Achtung bei Pferdeschwänzen im Allgemeinen: Die Haare werden in der Regel komplett aus dem Gesicht genommen, was einen frischen Look verleiht, aber nicht sehr viel verzeiht. Achten Sie also auf einen halbwegs gleichmäßigen Teint und nicht zu müde Augen.
Leicht nachzumachen und perfekt, wenn es mal schnell gehen muss: Zöpfe und Pferdeschwänze sind nicht umsonst so häufig auf den Laufstegen für den Frühling zu sehen. Ein Zopf wirkt frisch, befreit das Gesicht von erdrückender Haarpracht und lässt die Trägerin 10 Jahre jünger wirken. Benötigt werden je nach Haarstruktur: Schaumfestiger oder Stylingcreme, um die Haare etwas griffiger werden zu lassen, Haargummis, wenn möglich in der eigenen Haarfarbe und ohne Metall (!). Außerdem braucht es noch einige Haarklammern und Haarspray zum Fixieren. Gerade für den Frühling sind Accessoires wie Federn, Bänder und bunte Klammern oder Perlen supertrendy und können einen ganzen Look aufleben lassen. An die Zöpfe, fertig, los!

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