» » Der neue Trend Twisten - Haare gezwirbelt & gedreht
Mode 28. Oktober 2014 0

Haare

Langweilige Haare? Endlich mal was neues ausprobieren? Aber auf Flechten heute keine Lust? Wie wäre es mit „Twisten“? Der neue Haartrend ist einfach selbst zu machen, noch dazu praktisch und super schick. Erfahrt hier alles über das Twisten.

Come on let’s twist again

Nein hier geht es weder um Musik noch ums Tanzen, sondern um das wörtlich übersetzte „drehen“ der Haare. Das Haar sollte für diesen Look mindestens 5 Zentimeter lang sein. Man benötigt zwei oder mehr Haarsträhnen und dreht diese in die entgegengesetzte Richtung. TwistedDanach werden diese wieder ineinander „getwistet“. Je nachdem, wie viele Haarsträhnen je Twist verwendet werden nennt, sich das Ganze dann zum Beispiel bei zwei Two Strand Twist oder bei drei Three Strand Twist. Wird Echt- oder Kunsthaar in verschiedenen Haarfarben mit eingearbeitet, wirken die Twists gleich noch viel lebendiger. Hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Benutzt man krauses Kunsthaar nennt man sie Kinky Twists, welche dann „wolliger“ aussehen. Bei glatten Kunsthaar hingegen wirkt die Twistfrisur sehr edel, da die Haare mehr glänzen. Für Flat Twists sind müssen zwei Strähnen entlang der Kopfhaut getwisted werden. Sie können mit Rastazöpfen oder normalen Twists kombiniert werden. Auch andere Flechttechniken können mit den Twists gemixt werden.

Afrikanische Zöpfe

Wird der ganze Kopf in kleine Strähnen abgeteilt und getwistet, so kennt man dies auch als afrikanische „Zöpfe“. Diese können meist nur professionelle Friseure zaubern, aber sie eignen sich hervorragend um das Haar wachsen zu lassen und vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Do it yourself

Aber gerade bei langen Haaren wünscht man sich Abwechslung in die Pracht und wenn es wärmer ist, stören lange Haare meist, wenn sie offen über die Schulter fallen. Da ist eine Hochsteckfrisur, am besten mit geflochtenen Zöpfen nicht nur besonders praktisch, Twist-trendsondern auch sehr edel. Doch leider bekommen die meisten Frauen diese in der Regel nicht hin. Oft sind hierfür dichte und stufige Haare der Grund. Auch hier heißt die ultimative Lösung Twist. Statt aufwendigen Flechten, verwirbelt man die Haare beginnend am Oberkopf bis nach unten hin. Es werden einfach immer mehr Haarsträhnen dazu gegriffen und zusammengedreht. Damit keine Strähne herausfällt, sollte dies so eng wie möglich geschehen. Das Ende fixiert man Dan mit einigen Klammern oder Haarnadeln und schon ist der trendy Look perfekt. Eine längere Haltbarkeit versprechen Twists, die ins Handtuchtrockene Haar gedreht werden. Haarpomade oder Haarcreme lassen die Haare klebrig werden, was für eine noch längere Lebensdauer der Frisur sorgt.

Die Möglichkeiten sind grenzenlos

Genauso einfach lässt sich die Ponyparty zurückdrehen, die Rolle zur Welle auftürmen, die Seiten eindrehen oder einzelne Strähnen in einem Zopf bündeln. Es kann damit experimentiert werden, ob man kleine oder größere Haarpartien zum eindrehen verwendet. Verschiedene Stars und Sternchen machen es vor und können als Inspirationsquelle dienen.

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