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Schwarzes Nageldesign 22. November 2014 0

Nageldesign


French-Maniküre ist nichts Neues mehr. Doch zeigen die Stars einen absoluten Klassiker: die umgekehrte French-Maniküre. Stars wie Alessandra Ambrosio, Zooey Deschanel, Rihanna oder Katy Perry haben es vorgemacht. Fingerspitzengefühl gehört dazu, um die Nägel aufzupeppen. Eine umgekehrte French-Maniküre als Fashion-Statement oder ein neuer Cracking-Lack. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

French manicureDer Cracking-Lack

Mittlerweile spielen die Fingernägel bei den Stars eine größere Rolle als ein tolles Outfit oder eine tolle Frisur. Nicht nur die Kleider sind verspielt, verrückt und glitzernd, sondern auch die Nägel. Hauptsache auffallen ist die Devise. Der Cracking-Lack leuchtet in Rosa-schwarz, statt Rosa-rot. Alessandra Ambrosio trägt erst einen pinken Basislack auf die Fingernägel. Sobald dieser getrocknet ist, wird ein sogenannter schwarzer Cracking-Lack aufgetragen (beispielsweise „Black Explosion“ von P2).
Dieser Lack ist matt und sieht mit einem anschließenden glänzenden Top-Coat witziger aus. Dieser Cracking-Lack ist besonders, weil er auf Luft reagiert und sich auf dem Nagel nach dem Auftragen zusammenzieht. Der Nagellack sollte etwas zügiger aufgetragen werden, damit sich am Pinsel keine Klumpen bilden. Dann sieht´s toll aus.

Die umgekehrte French-Maniküre

Dita Von Teese hat es schon im Jahr 2013 vorgemacht: Es ist die umgekehrte Version des French-Looks. Sie trug zu der schwarzen Satinrobe eine French-Maniküre in Rotschwarz. Dabei braucht man die Nägel nur in einer Farbe lackieren und mit dem zweiten Nagellack eine Linie am äußeren Nagelrand ziehen. Es hört sich so einfach an, doch ist es sehr wichtig, besonders sorgfältig zu arbeiten.

So klappt´s mit der umgekehrten French-Maniküre

French Manicure1. Bei den Farben des Nagellacks gibt es kein tabu. Es ist alles möglich. Um es auszuprobieren ist ein Anfang mit einer hellen Farbe (zum Beispiel weiß) sinnvoll – wie bei der ganz normalen French-Maniküre. Alle Fingernägel erhalten eine weiße Grundierung. Der Vorgang sollte nach dem Trocknen noch einmal wiederholt werden.
2. Es ist von Vorteil, wenn zehn runde Formen verwendet und auf den Basislack geklebt werden. So wird es auf jeden Fall akkurat. Nun werden zwei Schichten beispielsweise eines dunkelroten Nagellacks aufgetragen.
3. Sobald dieser Nagellack getrocknet ist, werden die Klebestreifen mit einer Pinzette vorsichtig gelöst. Der Nagellack sollte wirklich trocken sein, damit er nicht abblättert. Die ganze Arbeit war sonst umsonst.
4. Mit einem Korrekturstift kann noch nachgearbeitet werden.
5. Schön und glänzend sieht zum Schluss ein Topcoat aus. Dieser sieht nicht nur gut aus, sondern schützt und stärkt die Nägel.

Das Must-have für die Schönheit

Mittlerweile ist das Nageldesign kein Schönheitshelferlein mehr, sondern ein Must-have. Ob nun dezent oder glamourös, man muss kein Star sein, um tolle Fingernägel zu haben. Es gibt zur auffälligen Gala-Robe zarte Töne für die Fingernägel oder die Nägel sind verspielt und glitzern. Auf jeden Fall sind die Hände mittlerweile ein Hingucker. Kaum mehr gibt´s lackreife Nägel. Es gibt keinen Lack-Laien mehr, doch extravagantes Nageldesign ist zuhause nicht gut selberzumachen. Dennoch sehen die einfachen Varianten oft sehr schön aus und sind für Do-it-yourself gut geeignet.
Fazit: Samtweiche Hände und schöne Fingernägel sind kein Traum und glamouröse Nägel müssen nicht teuer sein. Manchmal werden die Fingernägel zum Blickfang durch ganz einfache Handgriffe.

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