Body & Care

Schöne Haut und geschmeidige Haare – trotz Heizungsluft

Um gesund zu bleiben und nicht zu frieren, drehen wir im Winter die Heizung auf. Das ist auch praktisch – wären da nicht die schädlichen Folgen für Haut und Haare. Trockene Heizungsluft entzieht unserem Körper die Feuchtigkeit. Das Ergebnis sind schuppige, manchmal kratzige Hautstellen und ein Vogelnest auf dem Kopf. Wer das vermeiden will, verinnerlicht ganz einfach folgende Tipps für eine strahlende Haut und gesunde Haare.

Wasserbehälter, nasse Lappen und Luftbefeuchter

dauerhaffter Stress - AuswirkungenWer für seinen Körper sorgen will, benötigt ausreichend Feuchtigkeit. Um diese im beheizten Raum zu erhöhen, setzen wir auf Wasserbehälter oder feuchte Lappen neben der Heizung. Ein altbewährter Trick, der garantiert die Luftfeuchtigkeit erhöht. Auch ein Luftbefeuchter kann jetzt Abhilfe schaffen. Günstige Helfer bekommen wir schon für 10 Euro. Teurer wird es bei Geräten, die einen integrierten Hygrometer besitzen, welcher die Luftfeuchtigkeit nachmisst. Das Umweltbundesamt empfiehlt Werte zwischen 40 und 60 Grad. Im Winter kann es passieren, dass dieser Wert schnell auf 30 sinkt. Eine optimale Luftfeuchtigkeit, die sich im empfohlenen Rahmen bewegt, sorgt dafür, dass Haut und Haare nicht zu schnell austrocknen.

Körper, Haut und Haaren etwas frische Luft gönnen

Sind Kopfhaut und Gesicht gut durchblutet und mit ausreichend natürlichem Talg versorgt, ist alles im grünen Bereich. Wer bei diesem Prozess nachhelfen will, entscheidet sich für mehr Bewegung an der frischen Luft. Abgesehen davon, dass wir bei einem Winterspaziergang ordentlich Kalorien verbrennen, weil unser Körper unsere Temperatur reguliert und dafür mehr Energie benötigt, wirkt die Haut viel frischer und rosiger. Für die Haare gilt: Mützen rauen die Oberfläche zwar etwas auf, dürfen aber nicht fehlen. Baumwolle und Polyamid können vor fliegenden Haaren und statischer Aufladung schützen, Wolle hält unerwünschte Feuchtigkeit (Regen und Schnee) ab. Das ist natürlich ein Pluspunkt, da wir unsere Haare nicht unnötig mit Hitze aus dem Fön belasten müssen, um sie regelmäßig trocken zu bekommen.

Einen extra Tag für die Pflege einbauen

GesichtOb am Sonntag oder auch mal unter der Woche: Im Winter sollten wir uns eine feste Routine für unsere Haar- und Hautpflege überlegen, wo wir uns eine extra Portion Pflege gönnen. Das können Haarkuren, Masken und Peelings sein. Obwohl jede Frau individuelle Pflegeprodukte benötigt, die auf sie abgestimmt sind, haben wir alle etwas gemeinsam: Feuchtigkeit und Schutz braucht jede Haut und jedes Haar. Einfache Hausmittel, aus denen einige pur oder für Peelings und Masken verwendet werden können, sind beispielsweise:

  • Öle (auf rein pflanzlicher Basis) für Glanz, Feuchtigkeit und natürliche Schutzbarriere
  • Zucker und Salz als Basis für ein Peeling

Fazit

Trotz Heizungsluft können wir uns an geschmeidigen Haaren und einer gesunden, frischen Haut erfreuen. Voraussetzung dafür ist eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit im Raum. Obwohl wir im Herbst und Winter dazu neigen, uns gerne den ganzen Nachmittag unter die Decke zu kuscheln, sollten wir auf ausreichend Bewegung an der frischen Luft achten. Das tut nicht nur der Seele gut, sondern sorgt für eine gesunde Durchblutung. Wer sich zusätzlich mit reichhaltiger Pflege versorgt, ist bestens für den Winter gewappnet und hält der Heizungsluft stand.
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Leonie

Hallöchen, ich heiße Leonie und ich schreibe für unterschiedliche Themen aus dem Bereich Mode und Fitness.

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