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Zumba Workout 23. September 2013 0

Fitness


Wer von Zumba nicht nur wegen der mitreißenden Rhythmen begeistert ist, sondern mit diesem Training auch etwas für seine Gesundheit machen möchte, der kommt hier voll auf seine Kosten. Denn der neue Fitnesstrend ist eine perfekte Kombination aus Ausdauertraining und Schulung der Koordination sowie einem verstärkten Training gewisser Muskelgruppen. Damit ist klar, dass man mit diesem Workout viel zu einem gesundheitlichen Lifestyle beitragen kann.

Positive Wirkung auf die Gesundheit ist erwiesen

Sport und TrainingWem Joggen zu langweilig und bloßes Hantel stemmen im Fitnessstudio zu eintönig ist, der sollte es mit Zumba versuchen. Denn das Ausdauertraining, das natürlich in erster Linie das Herz-Kreislauf-System in Schwung bringt, ist effizienter als bloßes Laufen und die vielfältigen Bewegungen der einfachen Choreographie schulen zudem die Koordination. Damit ist klar, dass Zumba komplexe Anforderungen an den gesamten Bewegungsapparat stellt und nicht nur die großen Muskelgruppen trainiert werden, sondern auch die kleineren, die unter anderem für die Stabilisierung des Rumpfes ausschlaggebend sind. Wer also Rückenschmerzen vorbeugen möchte, der ist mit einem ausgesuchten Zumbaworkout gut beraten. Zusätzlich wirkt sich natürlich die Intensität des individuellen Zumbatrainings auf das Herz-Kreislauf-System aus, wobei die Belastung für diese Organe geringer sind als bei einem flotten Dauerlauf. Zudem wird beim Tanzworkout die Koordination und das Gleichgewicht trainiert, was nicht nur positive Auswirkungen auf den Körper hat, sondern auch mental einiges bewirkt. So wird Personen, die regelmäßig zu Latinorhythmen trainieren, nachgesagt, dass sie selbstbewusster und fitter auftreten.

Zumba ist nahezu für jeden geeignet

Grundsätzlich kann man sagen, dass der südamerikanische Trend für nahezu jeden geeignet ist. Es besteht nur dann die Gefahr einer Überanstrengung oder einer Verletzung, wenn man mit bereits vorhandenen körperlichen Beeinträchtigungen das Training macht. Wer also Probleme mit dem Gleichgewichtssinn hat, ist eher sturzgefährdet und sollte vorsichtig sein. Auch Personen, die bereits Rückenbeschwerden haben, können durch ausgedehntes Zumba die Wirbelsäule überlasten und sollten deshalb die individuelle Form des Zumba gut auswählen. Klar ist aber, dass generell das trendige Tanzworkout für jeden geeignet ist, der sich bewegen möchte, seine Figur formen möchte oder aber einfach Spaß an der Bewegung hat. Ob Untrainierte mit einem einfachen Zumba Gold Kurs den Zugang zum ausgewogenen Training finden oder aber Personen mit dem einen oder anderen Kilo zu viel mit Aqua Zumba abnehmen und ihren Trainingszustand verbessern, der neue Fitnesstrend begeistert alle und schließt niemandem aus. Für ältere Personen gilt, dass zum gesundheitlichen Aspekt vor allem die soziale Komponente ihre Wirkung zeigt. Denn sich gemeinsam in der Gruppe zu bewegen, stärkt nicht nur die gesellschaftlichen Kontakte, sondern hält auch Körper und Geist jung. Dazu kommt, dass durch einfache Choreographien das Gehirn trainiert wird und auch der Balance- und Gleichgewichtssinn verstärkt zum Einsatz kommt.

Verletzungsrisiko ist gering

Zumba ist auch deswegen so beliebt, weil es kaum ein Verletzungsrisiko gibt und Muskelkater im Wortschatz der Fitnessbegeisterten so gut wie nicht vorkommt. Wichtig ist hier allerdings, dass man genau das Zumbatraining macht, das die individuelle körperliche Verfassung zulässt und auf eine Überanstrengung der Gelenke geachtet wird. FitnessDurch die einfachen Schrittfolgen, die mit Elementen aus dem Bauchtanz oder den bekannten lateinamerikanischen Tänzen kombiniert sind, sind Gefahren oder Risiken für Verletzungen so gut wie ausgeschlossen. Nachdem Zumba als eingetragene Marke gilt, dürfen auch nur ausgebildete Trainer die Kurse anbieten, womit gewährleistet ist, dass Qualität gegeben ist. Trotzdem liegt natürlich ein großer Teil der Verantwortung beim Trainierenden selbst, der nicht nur sein Leistungspotential richtig einschätzen muss, sondern auch vor einem Zumba Workout ein entsprechendes Aufwärmprogramm durchführen sollte. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte und uneingeschränkt das Fitnessvergnügen aus Südamerika machen möchte, der kann vor dem ersten Training einen Arzt aufsuchen und sich im Rahmen eines Sportchecks grünes Licht für die Teilnahme geben lassen.

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