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Löwenzahn Tee 22. Mai 2014 0

Ernährung


Der Einfluss der Ernährung auf Körper und Wohlbefinden
In der heutigen Zeit, in der alles möglichst stets schnell gehen soll und jeder gestresst zu sein scheint, scheint es den meisten Menschen, wenn es um das Thema „Essen“ geht, vor allem darum zu gehen, schnell und möglichst unkompliziert satt zu werden. Nur wenige machen sich noch die Mühe, Essen frisch zuzubereiten. Stattdessen wird vermehrt zu Fertiggerichten gegriffen. Dabei wird schnell mal vergessen, wie groß der Einfluss, den die Ernährung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden hat, ist. Der nun folgende Text erläutert, wie die Ernährung das seelische und körperliche Wohlbefinden beeinflussen kann, und wie man sich ernähren sollte, wenn man gesund und voller Energie durch das Leben gehen möchte.

Wenn das Essen müde macht

Eigentlich sollte es so sein, dass man etwas isst, und sich danach fit fühlt. Isst man das Falsche, kann jedoch das Gegenteil eintreten: Man fühlt sich schlapp und müde und würde am liebsten einen Mittagsschlaf machen. So etwas passiert vor allem dann, wenn man Lebensmittel zu sich nimmt, die besonders reich an Kohlenhydraten sind. Der Körper schüttet dann nämlich, als Folge des erhöhten Blutzuckers, Insulin aus, was dazu führt, dass der Blutzuckerpegel wieder rapide runtergeht. Es kann auch sein, dass die besonders kohlenhydrathaltigen Lebensmittel den Serotonin Spiegel im Gehirn erhöhen, was zur Folge hat, dass man, da dieses Hormon entspannt und schläfrig macht, schnell müde wird. Wer sich also schon vor dem Essen ein wenig schlapp fühlt, sollte eher nicht zu einem Schokoriegel oder zu Nudeln greifen.

Nahrungsmittel, die fit machen

Wer sich ein wenig schlapp fühlt, und dem mithilfe von Nahrungsmitteln entgegen wirken möchte, kann zum Beispiel einen Löwenzahn-Tee trinken. Auch Brennnesseln, entweder in Form von Tee oder als Zutat in einer Suppe oder in einem Salat, sind dafür bekannt, müde Menschen wieder munter zu machen. Bananen enthalten zwar nicht unbedingt wenige Kohlenhydrate, treiben aber die Produktion von roten Blutkörperchen an, was eine eventuell vorhandene Müdigkeit schnell wieder vertreiben kann. Wenn es ein wenig deftiger sein soll, kann man mit gutem Gewissen zu Rindfleisch greifen. Denn das enthält bestimmte Aminosäuren, die dafür bekannt sind, einen wieder munter zu machen. Als kleiner Muntermacher für zwischendurch eigenen sich Nüsse hervorragend. Denn diese enthalten viel Magnesium und kurbeln zudem die Produktion von Glückshormonen an.

Die Ernährung und das Immunsystem

Ein weiterer wesentlicher Faktor, der durch die Ernährung beeinflusst wird, ist das Immunsystem. Das Immunsystem ist ja bekanntermaßen dafür zuständig, den Körper vor Bakterien und Viren zu schützen. Ist das Immunsystem eines Menschen eher schwach, wird dieser Mensch häufiger mit Erkältungen und anderen Krankheiten zu kämpfen haben, da das Immunsystem den Körper nicht ausreichend vor gefährlichen Viren schützen kann. Um das Immunsystem zu stärken, sollte man vor allem darauf achten, dass man genügend Zink und Vitamin C zu sich nimmt. Wer sich gesund ernährt, und regelmäßig Gemüse und Obst isst, nimmt dieses Nährstoffe ganz automatisch in ausreichenden Mengen zu sich. Vitamin C ist beispielsweise in besonders großen Mengen in Zitrusfrüchten zu finden, und wer sicherstellen möchte, dass er ausreichend Zink zu sich nimmt, sollte genügend Käse, Milch und Fleisch konsumieren.
Die Ernährung hat nicht nur einen großen Einfluss auf das körpereigene Abwehrsystem, sondern auch auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. Denn wer zu viele Kohlenhydrate isst, fühlt sich schnell schlapp und müde, während jemand, der zum Beispiel Nüsse isst, sich besonders gut fühlt, da die Nüsse dafür sorgen, dass vermehrt Glückshormone vom Körper produziert werden.

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