» » Tattoos als Markenzeichen der Stars
20. September 2013 0

Tattoo


Tätowierungen sind nicht nur ein bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beliebter Körperschmuck. Auch Stars setzen auf Tattoos, um sich ein individuelles Markenzeichen zu garantieren oder ein persönliches Statement zu setzen. Ihnen verdanken wir den neuen Ruf von Tätowierungen als schick und auch bei seriösen Veranstaltungen vorzeigbar. Insbesondere Angelina Jolie gilt trotz ihrer unzähligen Tattoos als attraktive Frau. Dass sich so viele Stars für Tattoos entscheiden oder scheinbare Jugendsünden zu ihrem Markenzeichen machen, sollte aber nicht zu einer schnellen Entscheidung für den Körperschmuck verleiten. Auch Prominente berichten, ihre Motive zu bereuen und stehen so als Vorbilder mit einer warnenden Funktion. Von Stars können wir vor allem auch lernen, dass Tätowierungen individuell passend gewählt werden sollten und welche Motive zu vermeiden sind.

Stars und ihre Tätowierungen

So besser nicht: wenn VIPs ihre Tattoos bereuen
Einige Prominente stehen offen dazu, dass sie ihre Motivwahl oder die generelle Entscheidung für eine Tätowierung bereuen. Heidi Klum, deren Markenzeichen über Jahre der auf den Oberarm tätowierte Name ihres Exmannes Seal war, gab Anfang 2013 bekannt, dass sie sich um die Entfernung des Namens bemüht. Auch Johnny Depp ließ sich von der Liebe zu einer Jugendsünde verleiten und trägt noch heute den Namen seiner Exfreundin Winona Ryder auf dem Arm. Die Modelmama und der Frauenschwarm zeigen, dass auch bei Prominenten Liebe nicht ewig hält und Namen besser vermieden werden. Davon ließ sich Sophia Thomalla nicht abschrecken, die sich nicht den Namen ihres Freundes, sondern gleich sein ganzes Gesicht stechen ließ.

Das sind die schönsten Tattoos der VIPs

Zwar gibt es kein offizielles Ranking der schönsten Tätowierungen an Prominenten, wir haben uns aber die Mühe gemacht, die unserer Meinung nach schönsten Motive zu küren.
Platz 3 geht an die vielseitigen Motive des Models Cara Delevingne. Sie erhielt ihre erste Tätowierung im Frühjahr 2013, ließ sich aber schnell weitere Motive stechen. Als interessante Tribals trägt sie ihre Initialen, am Fuß prangt der Schriftzug „Made in England“, der natürlich auf ihre Herkunft verweisen soll. Cara Delevigne gelang es vor allem aufgrund ihres Körperschmucks, zu einem der derzeit gefragtesten Topmodels aufzusteigen,
Platz 2 vergeben wir an die Schauspielerin Megan Fox und ihrer Sängerkollegin Rihanna. Beide tragen stolz ihre Lebensmottos als Tätowierungen, womit sie poetische Zitate zu beliebten Tattoomotiven erklären. Rihannas Lebensmotto „Never a failure. Always a lesson.“ soll darauf verweisen, dass wir stets aus Fehlschlägen lernen sollten. Um sich selbst mit dieser positiven Lebenseinstellung zu motivieren, ließ sich Rihanna dieses Zitat spiegelverkehrt stechen.
Unsere Siegerin in Sachen ansprechende Tätowierungen ist Angelina Jolie. Die Schauspielerin ließ sich während ihrer Krebsbehandlung den Schriftzug „Bestimmung“ in arabischen Buchstaben stechen. Er sollte ihr Mut machen und sie daran erinnern, dass unser Leben und alle Schicksalsschläge vorbestimmt sind. Neben diesem Motiv zieren weitere Tattoos den Körper des Vamps, darunter die Koordinaten der Geburtsorte ihrer Kinder, ein Gebet und schicke Tribals. Angelina Jolie gelang es, sich durch ihre Tätowierungen einen Namen zu machen, weshalb sie diese noch immer stolz trägt.

Fazit: Auch bei Stars sollten Tattoos zum Charakter passen

Egal, ob Johnny Depp, Angelina Jolie oder Justin Bieber, alle Stars wollen mit ihren Tätowierungen ihre Persönlichkeit betonen. Darin sind sie uns Normalbürgern also nicht unähnlich. Genau wie wir treffen VIPs auf Probleme wie unpassende, zu große oder falsch verstandene Körperbilder. Und auch sie entscheiden sich für falsche Motive, die sie später bereuen. Wer sich für tätowieren lassen will, sollte daher nicht den Fehler machen, sich bei einem Star ein Motiv abzuschauen, denn dieses wird nur selten zum eigenen Charakter passen. Wichtig bei jeder Entscheidung für dauerhaften Körperschmuck ist ein Beratungsgespräch mit einem guten Tätowierer, der seine Bedenken zu einem gewählten Motiv äußert und Ideen zu individuell passenden Zeichnungen auf Papier bringt.

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