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Job und Mode 13. März 2015 0

Mode

Frauen, die sich im Job stilsicher kleiden, werden ernster genommen als solche, die ihrem äußeren Erscheinungsbild weniger Aufmerksamkeit zukommen lassen. Dabei geht es nicht darum, sich zu verkleiden: Vielmehr sollte Businessmode den eigenen Typ unterstreichen und dazu beitragen, Professionalität auszustrahlen. Welche modischen Regeln im Job zu beachten sind, hängt von der jeweiligen Branche ab. Eine Erzieherin braucht einen anderen Look als eine Führungskraft im Management, um Kompetenz und Selbstsicherheit auszustrahlen.

Der perfekte Auftritt im Alltag

Trends bei JobsWelche modischen Spielregeln im Hinblick auf das Styling im Job zu beachten sind, ist branchenabhängig. Zudem ist es durchaus möglich, dass auch unternehmensinterne Richtlinien gelten. Zudem kann die Position, die eine Frau bekleidet, ausschlaggebend dafür sein, welche Kleidung passt und welche nicht. Ein weiteres Kriterium für die Wahl der Businessgarderobe ist die Frage, ob Kundenkontakt vorgesehen ist, oder nicht. Wer nur im Büro sitzt oder von zu Hause aus arbeitet, darf das auch in Jogginghose tun. Ansonsten gilt: Kleidung beeinflusst das Bild, welches sich andere Menschen von einer berufstätigen Frau machen. Um einen möglichst guten und bleibenden Eindruck zu hinterlassen, lohnt es sich daher, das Styling im Job mit Bedacht auszuwählen.

Kreative dürfen mutig sein

Wer einen kreativen Beruf hat oder selbst im Mode- und Beauty-Business tätig ist, darf und sollte sich modisch kleiden. Wichtig ist, ein Gespür für Trends an den Tag zu legen und gleichzeitig Individualität zu zeigen. Bei aller Freude an modischen Experimenten muss das Styling im Job zur Persönlichkeit passen um glaubhaft zu wirken und der Trägerin ein selbstsicheres Auftreten zu ermöglichen. Außerdem: Wer einen Vollzeitjob hat, sollte auch darauf achten, dass die Kleidung nicht nur modisch, sondern auch bequem ist. Eine Friseurin beweist mit ihren 10-Zentimeter-Nieten-High-Heels vielleicht ein Gespür für Trends, wird sich in den Schuhen aber kaum den ganzen Tag schmerzfrei bewegen können.

Führungskräfte sollten auf Qualität setzen

Managerinnen, Beraterinnen oder Kundenbetreuerinnen brauchen im Job ein seriöses Outfit und einen gepflegten Look. Zudem sollten sie darauf achten, Kleidung aus hochwertigen Materialien zu tragen. Gut geeignet sind fließende Blusen, Cardigans aus Kaschmir, Kostüme oder Hosenanzüge. Wer lieber Jeans trägt, sollte zu dunklen Modellen greifen und dazu einen Blazer kombinieren. Klassische Pumps oder Stiefeletten sorgen für einen stilvollen Auftritt, der Absatz darf aber nicht zu hoch ausfallen. Nach wie vor gilt: Röcke sollten mindestens das Knie bedecken und wer keine makellosen Beine hat, greift zu einer transparenten Strumpfhose.
Tipp: Mit edlen Accessoires wie einer modischen Brille, einem Seidentuch oder einer hochwertigen Ledertasche lassen sich schlichte Businessoutfits aufwerten.

Modische Zurückhaltung im Dienstleistungssektor

JobmodeFrauen, die im sozialen Bereich tätig sind, aber keine Berufskleidung tragen müssen (beispielsweise Lehrerinnen, Erzieherinnen usw.) oder im Dienstleistungssektor arbeiten, dürfen sich bequem und praktisch kleiden, sollten aber stets gepflegt aussehen. Dazu gehört, beim Make-Up nicht zu tief in den Farbtopf zu greifen und das Haarstyling eher unkompliziert zu gestalten. Kurz gefeilte Nägel sind im Arbeitsalltag praktischer als lange Krallen und Wirken zudem natürlicher. Wer im Job für andere da ist, sollte sich und sein Aussehen nicht zu sehr in den Mittelpunkt stellen.

Fazit

Mode und Styling spielt auch in der Berufswelt eine große Rolle. Wichtig ist, dass die Kleidung sowohl alltagstauglich ist als auch den branchenüblichen Regeln entspricht. Wer unsicher ist, darf auch beim Chef nachfragen, ob es im jeweiligen Unternehmen einen internen Dresscode gibt.

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