» » Strobing und Contouring - Die neuen Make Up Looks
pinsel 12. Dezember 2015 0

Make Up

Zwei neue Make-Up-Looks machen nicht nur im Netz und bei den Stars die Runde, sondern finden ihren Weg in unseren Alltag. Die Rede ist von Strobing und Contouring, zwei Techniken, die dem Gesicht eine schönere Form und gewisse Highlights geben sollen. Im Netz haben sich regelrecht zwei Teams gebildet. Team Contouring mit Kim Kardashian als Anführerin für alle, die markante Gesichtszüge mögen und Team Strobing, für alle, die sich ein strahlendes Gesicht wünschen. Die Stars kennen die kleinen Tricks schon lange, um auf den Laufstegen und den roten Teppichen perfekt auszusehen. Jetzt sind wir dran! Doch wie schminke ich diesen Look und welcher Look passt besser zu mir?

Contouring – In die Offensive gehen

strobing und contouringDas Contouring ist die aufwendigere Methode, beschert dafür aber deutliche Wangenknochen, eine schmale Nase und einen schmalen Hals. Ein Gesicht, wie ein Topmodel also. Viele spezielle Produkte helfen uns dabei, den Look nachzuschminken. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Man trägt eine dunkelbraune Foundation unter den Wangenknochen, am Kiefer und der Nase, sowie am oberen Haaransatz auf. Der Rest des Gesichts, also Wangen, Stirnmitte, Nasenmitte und Kinn werden mit einer passenden Foundation zur Hautfarbe bemalt. Jetzt muss alles übergangslos miteinander verblendet werden. Am besten funktioniert es mit einem Schwamm oder einem Pinsel, allerdings dauert das ziemlich lange. Es gibt spezielle Make-Up-Stifte mit heller und dunkler Foundation, die sich etwas leichter verteilen lassen. Noch leichter funktioniert dieser Look mit dunklem Puder und Highlighter. Diese lassen sich leichter auftragen und verteilen. Wer ölige Gesichtshaut hat, sollte den Look allerdings mit Vorsicht genießen, denn das Make-Up kann schnell fleckig werden. Zahlreiche Tutorials auf YouTube geben genaue Anleitungen für jede Gesichtsform und zu verschiedenen Produkten. Wichtig bei dem Look ist, dass auch der Rest des Gesichts geschminkt wird, also Augenbrauen, Augen und Mund. Erst dann wirkt der Look vollständig und perfekt. Wer gerne viel Zeit vor dem Spiegel verbringt und sich ein effektives Ergebnis wünscht, ist mit Contouring gut beraten.

Strobing – Die etwas dezentere Methode

Neben dem Contouring hat sich nun auch das Strobing dazugesellt. Diese Methode ist einfacher umzusetzen und quasi idiotensicher. Der Effekt ist nicht so enorm wie beim Contouring, doch man kann auf jeden Fall einen Unterschied erkennen. Man braucht lediglich einen Highlighter, also ein schimmerndes Puder oder Mousse und trägt es auf hervorstehende Gesichtspartien auf. Das heißt, auf den höchsten Punkt der Wangenknochen, der Stirnmitte, auf dem Nasenrücken, dem Lippenbogen und über dem höchsten Punkt der Augenbraue. Mit diesen kleinen Highlights wirkt das Gesicht sofort wacher und strahlender, auch wenn das restliche Make-Up nur aus ein bisschen Lipgloss und Wimperntusche besteht. Mit nur wenigen Tupfern kann man ein gutes Ergebnis erzielen, dass zu jedem Gesicht passt. Auch hier ist allerdings Vorsicht geboten, wenn man zu öliger Haut neigt. Schließlich wollen wir nicht, dass am Ende das ganze Gesicht glänzt.make up

Fazit

Die beiden verschiedenen Looks haben beide ihre Vor- und Nachteile. Deshalb sollte sich jeder seinen Lieblingslook aussuchen und seinem Gesicht anpassen. Vielleicht ist Ihr Lieblingslook auch eine Mischung aus beiden Methoden, wer weiß? Auf jeden Fall ist es empfehlenswert beide Looks einmal zu testen. Nur wer sie ausprobiert hat, kann sagen, ob er sie mag oder nicht. Alles in allem benötigt man für das Contouring mehr Zeit, erzielt aber auch einen deutlicheren Effekt. Vielleicht wäre dieser Look etwas für besondere Angelegenheiten. Das Strobing ist schnell gemacht und kann das Gesicht im Alltag auf eine dezente Weise zum Leuchten bringen.

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