» » Strandmode für einen flachen Bauch - im Urlaub eine gute Figur machen
Sommer 06. August 2018 0

Mode

Ein flacher Bauch am Strand – der Traum einer jeden Frau und eigentlich ganz einfach zu erreichen. Mit der passenden Bade- und Strandmode kann man die Problemzone „Körpermitte“ kaschieren.

Badeanzug und Tankini wirken Wunder

Wer sein Bäuchlein verstecken möchte, sollte nicht unbedingt im knappen Bikini den Strand unsicher machen. Die beste Methode, um einen flachen Bauch zu zaubern, sind Badeanzüge mit einer Bikini und Badeanzugeingearbeiteten Shape-Funktion. Diese macht die Fettpölsterchen flach und straff und im Handumdrehen ist nichts mehr von Lasagne-Sünden und zu viel Schokolade zu sehen. So eine Shape-Funktion ist aber nicht jedermanns Sache, da der Badeanzug schon recht straff und vielleicht auch als einengend empfunden wird.

Also muss eine andere Lösung her – der Tankini, denn der verhilft vor allem der oberen Bauchregion optisch zu mehr Form. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine Badehose und ein Tanktop, welches besonders als Babydoll geschnitten, eine wunderbare Oberweite zaubert und zugleich den Bauch leicht umspielt und etwas zu viel Fülle perfekt kaschiert. Hat das Oberteil zudem einen V-Ausschnitt, wird der Oberkörper optisch gestreckt, was schlanker und definierter macht. Auch die Optik eines Bandeau-Tops wirkt sich positiv aus, wenn es darum geht, den Bauch flacher zu machen.

High Waist macht schlank

Der Nachteil eines Einteilers oder eines langen Tanktops wie beim Tankini ist natürlich, dass mehr Haut bedeckt wird und daher nicht braun wird. Wer also auf den Zweiteiler nicht verzichten möchte, der achtet am besten darauf, dass das Höschen eine hohe Taille hat. Dieser High-Waist-Schnitt kaschiert die Problemzone Bauch und mogelt zudem noch einen wohlgerundeten Hintern und längere Beine. Jedoch nur, wenn der Beinausschnitt relativ hoch angesetzt ist, ist er niedriger, wirken die Beine kürzer. So ein Höschen im Miederstil macht den Bauch dennoch schlanker und ist zudem sehr angesagt.

Bei einem niedrigen Beinausschnitt muss unbedingt auf die richtige Größe geachtet werden, denn sonst schneidet der Stoff in die Oberschenkel ein und es entsteht schnell der Effekt „Wurst in der Pelle“. Die Größe ist generell entscheidend bei eng geschnittener Bademode und trägt außerdem zum Wohlfühlfaktor bei. Zu enge Bikinis oder Badeanzüge sehen nicht nur unschön aus, man fühlt sich auch nicht gut in ihnen.

Dunkle Farben und Strandtücher gegen Hüftgold

BademodeNeben Schnitt und Größe gibt es einen dritten, wichtigen Faktor, nämlich die Farbe. Je dunkler die Bademode, desto schlanker sehen wir in ihr aus. Bunt darf es natürlich sein, jedoch muss es dann ein dezentes Muster sein, damit der Bauch schlanker wirkt. Große Blumen oder geometrische Muster sind ein No-Go, je enger und kleiner das Muster, desto weniger trägt es auf.
Manchmal findet man aber auch einfach nicht das passende Modell an Badeanzug und Co. und weil der Urlaub schon vor der Tür steht, muss eine Notlösung her. Lange Tuniken und locker um die Hüfte gewickelte Strandtücher schaffen Abhilfe. Sie zaubern sofort eine schlanke Silhouette und verstecken den Bauch.

Den Bauch schlanker zu mogeln ist gar nicht schwer, im Gegenteil, die aktuelle Bademode kommt weiblichen Rundungen sehr entgegen. Auch andere Accessoires oder Kleidungsstücke kann man geschickt eingesetzen, um Hüftgold und Speckröllchen zu verstecken.

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