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Nagelpflege

Zu schönen Händen gehören auch schöne Nägel. Doch wie und mit welchen Utensilien sollte und kann man seine Nägel pflegen? Lesen Sie in unseren Magazinartikeln zum Thema Nagelpflege und Sie finden zahlreiche nützliche Tipps!

Nagelpflege

Was versteht man unter Nagelpflege?

Schöne und gepflegt aussehende Nägel zu bekommen, ist leichter, als manch einer glauben mag. Man muss dafür nur ein ganz klein wenig etwas von Nagelpflege verstehen. Die Nagelpflege, die auch ein wichtiger Teil der Maniküre ist, besteht aus verschiedenen Schritten, die dafür sorgen, dass die Nägel gepflegt werden und auch gepflegt aussehen. So kann man unter anderem mit dem regelmäßigen Feilen, Schneiden und Polieren der Nägel dafür sorgen, dass die Nägel weder zu lang, noch schief und krumm werden. Sind die Nägel in irgendeiner Art und Weise geschädigt oder besonders empfindlich, sollte man den Nägeln eine ganz besonders intensive Pflege zukommen lassen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Nägel zu pflegen, und das Beste ist, dass man, um seine Nägel zu pflegen, nicht extra ein entsprechendes Studio aufsuchen muss, sondern dass es die benötigten Hilfsmittel mittlerweile so gut wie überall zu kaufen gibt, sodass man sich bei Bedarf selber bei sich zu Hause die Nägel pflegen kann.

Welche Arten der Nagelpflege gibt es?

Es gibt verschiedene Arten der Nagelpflege, wobei es letztendlich auf den individuellen Geschmack ankommt, für welche der möglichen Varianten man sich entscheidet. Am verbreitetsten ist die klassische Maniküre. Bei Pedikuredieser Art der Nagelpflege werden Fingernägel gekürzt und dann anschließend in eine Schale mit Wasser oder einer bestimmten Lösung getaucht. Dadurch wird die Nagelhaut so aufgeweicht, dass sie sich danach ganz leicht mithilfe einer Nagelhautzange abziehen lässt. Das birgt natürlich die Gefahr, dass die Nagelhaut verletzt oder auf irgendeine Art und Weise infiziert wird. Bei der europäischen Maniküre wird die Nagelhaut sanft zurückgeschoben, nachdem sie mit einem Nagelhautentferner behandelt wurde. Wer das Problem hat, dass seine Fingernägel brüchig und trocken sind, und/oder die Nagelhaut verletzt ist, der kann sich eine "heiße Maniküre" gönnen. Bei dieser Art der Nagelpflege werden besondere Lotionen und ein Gerät, das über eine Anwärmfunktion verfügt, verwendet. Wer sich bei einer Maniküre vor allem entspannen möchte, der sollte sich eine SPA-Maniküre gönnen. Bei dieser Variante werden Hände und Nägel einem Pflegeprogramm unterzogen, das etwa 2 Stunden dauert. Haut und Nägel werden bei dieser Art der Nagelpflege mit ätherischen Ölen, Massagen und Peelings verwöhnt, und dabei so gründlich mit Feuchtigkeit versorgt, dass selbst trockene Hände sich nach einer solchen Behandlung samtig weich anfühlen.

Nagelpflege Zuhause - Diese Hilfsmittel brauchen Sie

Nun hat leider nicht jeder, der gerne schöne Nägel hätte, auch die Zeit oder die finanziellen Möglichkeiten, regelmäßig ein Nagelstudio aufzusuchen. Dalackierte Nägels ist jedoch nicht weiter schlimm, da man mit den richtigen Utensilien so eine Nagelpflege auch bei sich zu Hause machen kann. Wer sich seine Nägel lackiert, der sollte den Nagellack danach jedes mal gründlich mithilfe eines Nagellackentferners entfernen. Am besten ist es, wenn der Nagellackentferner kein Aceton enthält. Um den Nägeln die richtige Form zu verleihen, sollte man zu einer Nagelfeile greifen, die nicht aus Metall ist. Nagelfeilen aus Metall machen Fingernägel nämlich eher noch brüchiger, was bei eh schon brüchigen Nägeln besonders gefährlich ist. Damit die Nagelhaut sanft zurückgeschoben werden kann, sollte ein hochwertiges Nagelöl gekauft werden. Wer kein Nagelöl zur Verfügung hat, kann aber auch einfach Olivenöl verwenden. Um lästige Rillen aus den Nägeln zu bekommen, kann man einen Nagel-Polierer verwenden. Dieser sorgt dafür, das die Nageloberfläche wieder schön glatt wird. Auch, wenn man mit seinen Liebsten sonst immer alles gerne teilt, sollte jeder sich sein eigenes Set für die Nagelpflege besorgen. So kann vermieden werden, dass schädliche Keime übertragen werden.