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Schlankmacher 19. Februar 2014 0

Gesundheit

Roter Tee ist Liebhabern von Heißgetränken schon länger bekannt. Denn der aus dem Südwesten Chinas kommende Tee enthält durch seine schonende Verarbeitung viele Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe und leistet einen wertvollen sowie schmackhaften Beitrag zur Schönheit und Gesundheit aller, die Wert auf eine gute Figur legen.

Herstellung ist traditionell aufwändig

Puh-Erh Tee, wie der Rote Tee auch genannt wird, wird aus einer Unterart des Teestrauches gewonnen, der im Ursprungsland als Qingmao bezeichnet wird. Da dieser Teestrauch sehr hohe Ansprüche an die klimatischen Verhältnisse sowie die Bodenbeschaffenheit hat, kommt er in der Natur nur sehr selten vor. Um der steigenden Nachfrage des Roten Tees gerecht zu werden, wird der Qingmao nun professionell gezüchtet und landwirtschaftlich angebaut, doch die Blätterlese bleibt ein aufwändiger Prozess, der nach wie vor per Hand erfolgen muss. Die weichen Blätter müssen sanft von der Rispe entfernt werden, wobei auch ein Quetschen der Blätter den vorzeitigen Oxidationsvorgang auslösen würde und nachhaltigen Einfluss auf die Qualität des späteren Pu-Erh-Tees die Folge sein könnten. Nach dem Pflücken wird die Ernte auf speziellen Bodenmatten in der Sonne ausgebreitet, um eine optimale Trocknung herbei zu führen. Besteht die Möglichkeit der Lufttrocknung nicht, kann unter Einsatz spezieller Warmluft der Trockungsvorgang auch in Gebäuden vorgenommen werden. Nachdem die Blätter vollständig getrocknet sind, werden diese in ein wok-artiges Gefäß gegeben, das groß genug ist um eine umfassende Erhitzung zu gewährleisten. Ist der Prozess der Oxidation komplett unterbunden, geht die grüne Farbe verloren und die rote Optik entsteht. Abschließend werden die Blätter nach Jahrtausend alter Tradition gerollt und geformt, wodurch eine Art Teefladen entsteht, der abermals in der Sonne zum Trocknen ausgebreitet wird. Die klassische Gewinnung und Verarbeitung von traditionellem Roten Tee dauert bis zu fünf Jahre, erst dann ist der optimale Reifungsprozess abgeschlossen.

Wirkungsweise ist erwiesen

Der ursprünglich aus der Gebirgslandschaft Yunnan in China stammende Tee ist erwiesenermaßen gesundheitsfördernd und schmeckt dabei eher herb. Abhängig von der unterschiedlichen Form der Pressung, die meist in Form von sogenannten Briks erfolgt, oder aber in praktischen Teebeuteln kann das wohltuende Heißgetränk praktisch zubereitet werden und seine volle Wirkung entfalten. Kenner und Teetrinkerprofis verwenden meist den Pu-Erh-Tee in seiner ursprünglichen losen Form und bereiten diese mit Hilfe eines Teeeis oder eines breiten Teesiebs zu. In China ist der Rote Tee seit Jahrhunderten bekannt und geschätzt, denn er soll den Fluss des Chi, also der Lebensenergie fördern, und außerdem das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang unterstützen. Zusätzlich hat er erwiesenermaßen positive Wirkungen auf das Immunsystem und sorgt für eine geregelte Verdauung. Wer über einen längeren Zeitraum regelmäßig Pu-Erh-Tee trinkt, gleicht auch seinen Cholesterinspiegel aus, aber auch alle Figurbewuissten kommen bei diesem Heißgetränk auf ihre Rechnung. Denn der Eiweißbaustein Taurin regt die Produktion wichtiger Schlankheitshormone ebenso an wie die Bitterstoffe. Saponine tragen dazu bei, dass das Fett besser gebunden wird, womit sie auch rascher vom Körper wieder ausgeschieden werden. Aromaöle sorgen dafür, dass man weniger Appetit hat, womit über kurz oder lang eine Gewichtisreduktion stattfindet. Studien haben belegt, dass bei längerem regelmäßigen Konsum mit diesem Heißgetränk ein wesentlicher Beitrag zur Gewichtsabnahme geleistet wird. Voraussetzung ist natürlich, dass man den etwas bitteren herben Geschmack nicht mit zu viel Zucker neutralisiert. Ein Löffel Honig hingegen mildert den Bitterstoff und fördert den Gesundheitsaspekt zusätzlich.
Pu-Erh Tee schmeckt nicht nur lecker herb, sondern tut auch viel für Figur aller, die ihn regelmäßig trinken. Der ganz besondere Tee ist viel wirkungsvoller für Körper und Geist als so manch andere Sorte!

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