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Nageldesign Füße 09. Februar 2014 0

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Nagellack für Ihre Füße – die Vorbereitung

Pflege unserer FüßeDamit der Nagellack gut auf den Zehennägeln haftet, müssen vor der Lackierung auch alle Rückstände von Cremes und Pflegelotionen mit etwas Nagellackentferner restlos beseitig werden. Die Füße müssen vor dem Auftragen des Lackes restlos trocken sein. Vielleicht haben Sie Ihre Zehennägel bereits mit einem Rillenfüller oder einem Nagelhärter behandelt? Sehr gut – die Schutzlacke bewirken außerdem, dass die Lackierung länger hält und der Nagel gut vor Verfärbungen durch Farblacke geschützt ist. Eine gute Lackierungshilfe ist ein Zehenspreizer aus weichem Schaumstoff, der das Verfließen des Nagellacks verhindert. Watte-Pads können diese Aufgabe zwar ebenfalls erfüllen, verrutschen und fusseln jedoch leicht.
Bereits vorhandene Verfärbungen können Sie zwar mit einem Nail-Whitening-Präparat wirksam zum Verschwinden bringen. Gut für die Nägel ist dies jedoch nicht – die chemischen Bleichstoffe belasten die Nagelplatte, sie können bestehende Nagelprobleme verstärken oder zu brüchigen und splitternden Zehennägeln führen. Besser ist es, Verfärbungen durch eine leicht pigmentierte Grundierung etwas abzudecken, bevor der eigentliche Farblack aufgetragen wird. Nach dem Trocknen der Grundierung – mindestens für zehn Minuten – wird der Farblack in zwei Arbeitsgängen appliziert.

Auftragen des Farblacks

Auch hier muss der Nagellack vor dem Auftragen der nächsten Lackschicht gründlich trocknen. Mit dem Lackieren beginnen Sie jeweils in der Nagelmitte und arbeiten sich danach zu den Nagelrändern vor. Zwischen Lack und Nagelhaut muss ein Abstand von etwa einem Millimeter eingehalten werden. Ob Sie als Finish einen Nagelhärter verwenden möchten, bleibt Ihnen überlassen. Die Haltbarkeit von Nagellack ist an den Zehennägeln durch ihre geringere Beanspruchung fast immer besser als an den Fingernägeln, so dass sich das Ergebnis auch ohne Schutzlack über einen längeren Zeitraum sehen lassen kann.

French Nails für die Füße

Eine French Pedicure ist das Gegenstück zur French Manicure für die Fingernägel. Farblich besteht sie ebenfalls aus einer Kombination aus Rosé- oder Champagnertönen für die Nagelplatte sowie weiß lackierten Nagelrändern. Aktuelle Abwandlungen der klassischen French Pedicure bestehen in farbig lackierten Nagelspitzen zu farblich darauf abgestimmten, leicht transparenten Nagellacken.Pediküre Creme
Für die French Pedicure wird auf den Nagel zunächst der beige oder zart rosafarbene Grundlack aufgetragen. Für ein besonders natürliches Ergebnis ist alternativ auch eine Grundierung mit farblosem Klarlack möglich, der ebenso wie der pigmentierte Grundlack in zwei dünnen Schichten aufgetragen wird, die selbstverständlich vor dem jeweils nächsten Arbeitsgang gut trocknen müssen. Danach lackieren Sie mit einem Tip-Painter oder weißem Nagellack die Nagelspitzen. Auch bei der French Pedicure erleichtern dabei Schablonen eine exakte Arbeit. Nach dem Trocknen der Nagelspitzen sorgt ein flüssiger Keramiklack für schönen Glanz. Ein hervorragendes Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie den Glanzlack nur sehr dünn, jedoch ebenfalls in zwei Schichten applizieren. Optional sorgt zum Schluss das einmalige Auftragen eines Schutzlacks für eine für eine gute Versiegelung und damit auch eine längere Haltbarkeit der Nägel.
Die fertige Lackierung – eine French Pedicure ebenso wie andere Lacke – sollte danach für mindestens eine halbe Stunde offen trocknen. Für eine gute Regeneration der Nägel empfehlen wir, von Zeit zu Zeit eine Lack-Pause einzulegen.

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