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Yoga auf einer Matte 17. August 2017 0

Fitness

Eigentlich möchte man mit dem Sport anfangen. Der Wunsch besteht schon lange und letztendlich bleibt es dabei. Denn von der Idee bis zur Durchführung sind es ein paar wenige, aber dennoch sehr bedeutsame Schritte.
Es gilt, den berühmten inneren Schweinehund zu überwinden. Deshalb steht an erster Stelle die Motivation. Seien Sie ehrlich zu sich selbst und schreiben Sie für sich persönlich einmal auf, was Sie daran hindert. Warum lesen Sie beispielsweise gerade in diesem Moment etwas statt Sport zu machen? Wenn Sie gesund sind, gibt es keine Ausrede.

Planung ist alles

Überlegen Sie , wann Sie Zeit haben und nicht zu erschöpft sind. Diesen Termin müssen Sie regelmäßig fest einplanen. Das kann an einem freien Tag, am Wochenende oder zu einer bestimmten Uhrzeit am Tag oder Abend sein, vielleicht noch vor der Arbeit oder danach. Wenn Sie am Sonntag früh aufwachen, weil Sie durch Ihren Wochenrhythmus daran gewöhnt sind, können Sie diesen Zeitpunkt z.B. auch zum Jogging nutzen. Ausgeruht sind Sie dann auf jeden Fall.

Laufen Ein weiterer Trick ist, Sport mit anderen Menschen zu betreiben. Verabreden Sie sich mit Ihrer Arbeitskollegin oder melden Sie sich im Sportverein oder beim Lauftreff an. Das hilft garantiert, denn im ersten Fall lässt man die andere nicht hängen und im zweiten bezahlt man nicht gerne für etwas, von dem man nichts hat. Und nebenbei können Sie so doppelt etwas für sich tun: fit werden und soziale Kontakte pflegen!

Liegen gesundheitliche Gründe vor, aktiv in die Bewegung kommen zu müssen, fragen Sie zunächst Ihren Hausarzt, zu welchem Sport er Ihnen raten würde. Auch bei körperlichen Einschränkungen oder fortgeschrittenem Alter müssen Sie nicht auf Sport verzichten.

Finden Sie die geeignete Sportart

Die Sportart stellt einen weiteren wichtigen Punkt im Bereich der Motivation dar. Denn wenn Sie schon vom Sofa aufstehen, soll es ja Spaß machen. Haben Sie schon einmal aktiv Sport betrieben, dann wissen Sie bestimmt schon, was Sie mögen. Vielleicht sind Sie aber auch ein Sportmuffel und empfanden den Sportunterricht in der Schule als Quälerei. Dann sollten Sie erst einmal herausfinden, welche Art von Bewegung Ihnen persönlich liegt. Soll diese schnell oder langsam sein? Welche Vorstellung gefällt Ihnen besser: Joggen oder Nordic Walking, Snowboardfahren oder Skilanglauf, Eisklettern oder Bergwandern? Bewegung in der freien Natur oder im Innenraum? Unter den unzähligen Angeboten ist etwas für Sie dabei. Garantiert!

Muskelkater adé

TrainingVor Muskelkater brauchen Sie übrigens keine Angst zu haben. Wenn Sie mit einer Bewegungsart nicht vertraut sind, lösen Sie eine Brausetablette mit Magnesium in einem Glas Wasser auf und trinken dies direkt davor. Die Muskulatur wird auf diese Weise besser versorgt und neigt nicht zu Krämpfen. Außerdem sind das Aufwärmen vor dem Sport sowie das Dehnen im Anschluss daran Pflicht. Genießer nehmen ein warmes Bad und massieren danach Arnikaöl auf die Haut.

Mit diesen Tricks werden Sie gleich zwei unliebsame „Haustiere“ los: den inneren Schweinehund und den lästigen Muskelkater. Legen Sie noch in dieser Woche los und entdecken Sie ein neues Körpergefühl!

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