» » Magnetische Wimpern - die Altnernative zu klebenden Fake Lashes?
schminke 17. April 2018 0

Kosmetik


Volle Wimpern lassen die Augen strahlen. Für einen verführerischen Augenaufschlag werden häufig Fake Lashes benutzt. Problematisch wird es allerdings, sobald es ans Anbringen geht: klebende Finger, Reste vom Klebstoff am Auge und am Ende wollen sie nicht immer dort bleiben, wo sie hingehören. Magnetische Wimpern sollen dieses Problem jetzt lösen. Dafür ist kein Kleber notwendig und der Aufwand soll insgesamt geringer sein.

Kein lästiges Verkleben und Anbringen mehr

fake lashesMagnetische Wimpern sollen die neue Alternative zu Fakes Lashes sein. Doch wie bei fast jedem neuen Produkt haben sie ihre besonderen Vor- und Nachteile. Fake Lashes bleiben mit Klebstoff am Wimpernkranz haften. Für die magnetischen Wimpern ist allerdings kein Kleber notwendig. Das Auge wird so nicht durch chemische Zusätze gereizt. Außerdem kann man die neuen Wimpern mehrmals verwenden. Wichtig hierfür ist, dass man sie nach jedem Tragen reinigt. Die richtige Pflege garantiert eine längere Lebensdauer. Um die Wimpern sauber zu machen, müssen diese vom Auge entfernt werden. Anschließend kann man sie vorsichtig mit einem feuchten Tuch reinigen. Mit der richtigen Pflege, ist es möglich, dass sie bis zu einem Monat problemlos halten.

So funktionieren magnetische Wimpern

Die Magnet-Wimpern funktionieren mit sogenannten Mikro-Magneten. Für jedes Auge gibt es jeweils zwei Wimpernkränze – das bedeutet, dass insgesamt vier Kränze für jedes Augenpaar benötigt werden. Alle vier Kränze sind mit winzigen Magnetstreifen ausgestattet. Sobald die einzelnen magnetischen Wimpern angebracht werden – die natürlichen Wimpern sitzen jeweils zwischen zwei Kränzen – ziehen diese sich an und „kleben“ aneinander fest. Dank der Magnetisierung bleiben die Wimpern an den natürlichen Haaren haften, die sich zwischen den Magnetfeldern befinden.

Magnet-Wimpern anbringen

Aktuell gibt es zwei Varianten von Magnet-Wimpern auf dem Markt. Bei der ersten Variante handelt es sich um einen kompletten Wimpernsatz. Diese Variante eignet sich für alle, die es auffälliger mögen. Wer es etwas natürlicher mag, der setzt auf die zweite Variante. Die sogenannten Wimpernecken werden lediglich am äußeren Rand des Wimpernkranzes angebracht. Die Magnet-Wimpern kann man außerdem problemlos mit den Fingern anbringen. Tipp: Wer doch Schwierigkeiten hat, kann sich eine Pinzette zur Hilfe nehmen. Wenn die Hand nicht ganz ruhig ist, erleichtert das die Arbeit meist erheblich und spart Zeit.Schminke

Lohnt es sich?

Fast jede Frau kennt die Vor- und Nachteile von Fake Lashes: sie sehen atemberaubend aus, kosten aber viel Zeit, Kraft und Nerven. Magnetische Wimpern können Abhilfe schaffen. Da der Kleber entfällt, entsteht keine Sauerei und auch die Finger bleiben sauber. Das ist der größte Vorteil. Außerdem wird die empfindliche Haut, welche die Augen umgibt, nicht durch Zusätze belastet. Die Magent-Wimpern kommen ganz ohne Chemie aus. Fragwürdig ist jedoch, ob es bei den magnetischen Wimpern tatsächlich weniger Fummelarbeit gibt. Denn Fake Lashes und Magnet-Wimpern unterscheiden sich im Aufbau und Form kaum, sodass beide Produkte sich zumindest optisch ähneln. Sie sehen fein und empfindlich aus. Problematisch kann es auch werden, wenn einer der Magneten versehentlich abknickt und möglicherweise nicht mehr funktionsfähig ist.

Trotzdem steht fest: wer keine Lust mehr auf verklebte Wimpern und Finger hat, dem bieten magnetische Wimpern eine Alternative. Wer außerdem fleißig mit den neuen Wimpern übt, wird möglicherweise schon bald Freude an dem Produkt finden.

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