» » Macaron Buns - der neue Frisurentrend aus Frankreich
Haarknoten 15. September 2017 0

Trends

Frisurentechnisch hatte ein Dutt lange das Image, gerade richtig für ältere Damen und Omas zu sein. Doch modebewusste Französinnen haben damit nun ein Ende gemacht, denn seit diese ihr Haar einfach, aber effektvoll auf dem Kopf türmen, sind die Macaron Buns nicht nur im Lande des Eiffeltumes mehr als angesagt. Auch hierzulande in Deutschland wird der Frisurentrend immer beliebter und zeigt unterschiedliche Facetten.

Eine Frisur wie eine Süßigkeit

Wer das Wort Macaron hört, denkt im ersten Moment an die kleinen bunten Leckereien, die einfach als Nascherei oder als Kleinigkeit zum nachmittäglichen Kaffee so lecker schmecken. In Frankreich benennen modebewusste Ladys nun eine Frisur danach, die auch als Low Space Bun bekannt sind. Der Name ist ganz einfach herzuleiten, denn die Bezeichnung heißt übersetzt „tiefsitzender zweigeteilter Dutt“. Und genau das sind die Macaron Buns auch. Wer genauer hinsieht, erkennt zwei kleine runde Knoten – eben wie die süßen Macarons. Der Look Haarduttpasst nahezu jeder Frau, denn er ist frech und niedlich zugleich, etwas mädchenhaft aber auch sehr lieblich.

Einfache Voraussetzungen

Im Unterschied zum herkömmlichen Dutt, der doch sehr klassisch und streng wirken kann, sind die Macaron Buns niedlich und benötigen auch keine langen Haare. Selbst wer mittellange Haare hat, kann dieser Trendfrisur ganz einfach zaubern. Online finden sich zahlreiche Bilder und Anleitungen dafür, was beweist, dass die modische Frisur nicht nur praktisch, sondern einfach auch angesagt ist. Außerdem können Macaron Buns auch zum Überbrücken vor der Haarwäsche zum Einsatz kommen. Denn während lange Haare offen getragen, manchmal deutliche optische Zeichen zeigen und in Strähnen geteilt sind, sieht die Frisur mit den niedlichen kleinen Knoten rechts und links am unteren Ende des Kopfbereiches immer gut aus.

So einfach sind Macaron Buns zu machen

Ob frisurentechnisch handwerkliches Geschick oder nicht, der Frisurentrend aus Frankreich ist einfach und mit wenig Aufwand machbar. Die Haare werden in der Mitte gescheitelt und in zwei Hälften abgetrennt, wobei eine der beiden Seiten weit unten im Nacken zu einem sogenannten Messy Bun oder zu einem strengen Dutt eingedreht wird. Als Befestigung dient vorzugsweise ein durchsichDutt als Frisurtiges Haargummi. Das Ganze wird im Anschluss auf der anderen Seite des Nacken wiederholt. Eine Variante der Macaron Buns kann sein, dass kein akkurater Dutt geformt wird, sondern kleine Zöpfe. Diese sind einfach zu machen, denn im Unterschied zu traditionellen Boxer Braids beginnen die sogenannten Pigtails, also die geflochtenen Zöpfe, erst am Unterkopf – ungefähr auf Höhe der Ohren. Diese Variante ist vor allem praktisch, wenn ein Dutt nicht besonders gut hält oder wenn jemand besonders lange Haare hat. Durch die Flechtung erhalten die Buns mehr Halt.

Die Frisur mit Varianten

Wer jetzt glaubt, dass Macaron Buns zwar angesagt, aber dennoch eintönig sind, der täuscht sich. Denn neben der Variante, einen traditionellen Dutt oder die geflochtene Art zu machen, gibt es einige andere Optionen, diese Macaron Buns zu gestalten. Zum Beispiel kann dem Look die Strenge deutlich genommen werden, wenn der Zopf etwas aufgelockert und einige Strähnen heraus gezogen werden. Das gibt dem Ganzen eine feminine Note und schmeichelt insgesamt der Frisurenträgerin. Natürlich können auch aufwändige Dekoschleifen oder Haargummis Akzente setzen, die Frisur individuell aufwerten und für Abwechslung sorgen.

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