» » Hüte – ein Modetrend nicht nur in Ascott
05. Dezember 2013 0

Mode


Eigentlich kennt man die tollen Hutkreationen vom jährlichen Pferdeturnier in Ascott. Doch nun hat sich der Hut zu einem der angesagtesten Trends entwickelt. Wer auf sich hält, geht also gut behütet aus dem Haus und muss dabei längst nicht mehr zu grauen biederen Modellen greifen, sondern hat die Wahl zwischen bunt und sexy oder lässig und mondän.

Individualität wird gewährleistet

Mode mit RucksäckenHüte gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Entscheidend dabei ist immer die Wahl der Krempe, die entweder groß und wellig oder aber auch schmal und andersfärbig gehalten sein kann. Dieser Variantenreichtum an Hüten ist damit aber längst nicht vorbei, denn auch bei den Stoffen gibt es viele Variationen. Meist sind die trendigen Kopfbedeckungen aus Filz oder Wolle, was sie perfekt geeignet für den Winter macht. Eine zusätzliche Fütterung tut ihr übriges, um bei kalten Temperaturen, Wind und Schnee, keine kalten Ohren zu bekommen. Damit sind Hüte optimal für den Herbstspaziergang geeignet, doch auch wenn die Frisur nicht mehr ganz so toll sitzt, kann die Kopfbedeckung Abhilfe schaffen und man ist wieder perfekt gestylt.

Hutformen müssen zur Gesichtsform passen

Der bekannteste Hut, der derzeit in vielen Läden zu finden ist, ist der Fedora, eigentlich ein ursprünglicher Herrenhut mit weiter Krempe. Besser bekannt ist er unter dem Markennamen „Borsalino“, als ihn Humphrey Bogart bekannt gemacht hat. Oben hat der Hut zwei Vertiefungen und die Krempe ist meist auf der Vorderseite heruntergeklappt. Diese Form passt am besten, wenn man eine längliche schmale Gesichtsform hat. Wer zu einem eher runden Gesicht neigt, kann dies durch die Fedora ausgleichen und bewusst ein optisches Highlight setzen. Wenn man an Hüte denkt, fällt natürlich auch der Name Melone oder Bowler. Dieser Hut, der vor allem mit Charlie Chaplin in Verbindung gebracht wird, fällt durch die kleine nach oben gebogene Krempe auf und passt eigentlich allen Gesichtsformen. Wer eher kleinformatige Hüte tragen möchte, der sollte sich für einen Trilby entscheiden. Dieser ist dem Fedora sehr ähnlich, hat allerdings eine kleinere Krempe und der hintere Teil des Hutes ist scharf nach oben gerichtet. Nicht unerwähnt darf der Schlapphut bleiben, der typischerweise in den 70er-Jahren getragen wurde. Er ist meist aus Filz gefertigt und hat einen runden Kopfteil und eine breite Krempe, die an manchen Stellen einfach nach unten hängt.

Kombination ist entscheidend für Stil

Wer sich dafür entscheidet, in diesem Jahr einen Hut zu tragen, der muss sich keine Gedanken bezüglich Eintönigkeit oder Langeweile machen. Denn die Zeiten der dunklen oder grauen Modelle ist längst vorbei. Derzeit beherrschen Hüteknallbunte Farben und bunter Materialmix die Hutmode, ganz nach dem Motto: erlaubt ist was gefällt. Wichtig ist nur, darauf zu achten, womit diese nun kombiniert wird. Und dabei kommt die trendige Lässigkeit ins Spiel, denn die meisten Hüte können vor allem zu lässiger Mode wie XL-Strickpulli, Denim-Outfit oder Leggings oder Tunika getragen werden. Dabei kann auch durchaus die Kleidung aus bunten Farben bestehen. Wer sich bei all den Hutmodellen nicht entscheiden kann, der sollte einfach den klassischen Herrenhut wählen. Mit etwas dezentem Schmuck wie einer kleinen Brosche oder einer frechen Feder wird dieser so zum trendigen Teil und lässt sich perfekt zu einem romantischen Blümchenkleid kombinieren.
Ob Melone, Trilby oder Schlapphut, die Hüte dieser Saison sind nicht nur ein modisches Statement, sondern auch funktional. Denn Regen oder Schnee und Wind haben diesem Accessoires absolut nichts entgegen zu setzen, womit das Styling beim Aufenthalt draußen geschützt bleibt.

Bewerten Sie diesen Artikel
Bewertung 0 / 5 (0 votes cast)
0RETWEETSTweet
0GOOGLE +1+1
0SHARESTeilen

Ähnliche Artikel

Kommentare0

Schreibe einen Kommentar

Neu in Mode