» » Haare waschen im Winter - so trocknen Haare schneller ohne Hitze
Haare im Winter 21. November 2019 0

Haare


Die bequeme Art, um unsere nasse Mähne zu trocknen: der Föhn. Vor allem, wer es am Morgen eilig hat und schnell aus dem Haus muss, greift gerne zum Haartrockner – gerade im Winter. Im Grunde keine schlechte Idee, um eine Erkältung vorzubeugen und seine Haare zeitsparend zu stylen. Hitze greift sie jedoch an, trockene, strohige Haare sind das Resultat. Sie sehen leb- und glanzlos aus. Daher kann man auf folgende Tipps nach dem Haare waschen viel besser zurückgreifen.

Keine Zeit fürs Lufttrocknen?

Um seine Haare an der Luft trocknen zu lassen, benötigt jeder Haartyp unterschiedlich viel Zeit. Bei einigen von uns ist es innerhalb von 45 Minuten getan. Andere benötigen mehrere Stunden. Es ist die wohl gesündeste Methode, um seine Haarmähne nicht zu belasten. Tricks, die das Trocknen an der Luft beschleunigen können:

1.) Sich auf Kopfhaut und Ansatz konzentrieren – mit einem Mikrofaser-Handtuch: Unsere Spitzen trocknen erfahrungsgemäß schneller als die obere Partie der Haare. Mit einem Mikrofaser-Handtuch (nimmt Wasser besser auf und schont unsere Haarstruktur) werden die Haare am Kopf vorsichtig abgetupft, wildes rubbeln besser vermeiden. Der Vorgang sollte mehrmals wiederholt werden. Entziehen wir dem oberen Teil die Feuchtigkeit, trocknen unsere Haare schneller.

Wintermode2.) Pflege und Cremes, die Wasser binden: Sogenannte Air-Dry Produkte weisen Polymere vor, die absorbierend wirken und Wasser schneller an der Haaroberfläche verdunsten lassen. Die Styling Produkte sind beispielsweise in der Drogerie oder in Online Shops erhältlich.

3.) Einen Conditioner beim Haare waschen verwenden: Die Spülung sorgt für feines, weiches Haar und versiegelt sie zugleich. Auf diese Weise ist es möglich, dass das Wasser quasi „abperlt“ und nicht unnötig lange in den Haaren verweilt.

4.) Haare nicht verschließen: Einige Damen schwören auf den Dutt nach der Haarwäsche oder verschließen ihre Haare mit einem Gummiband über Nacht. Davon raten wir ab. Unsere Haare trocknen wesentlich schneller, wenn sie frei auf unseren Schultern liegen, sodass die Feuchtigkeit nicht länger als nötig gespeichert wird.

Alternative Trockenshampoo

Wem die Haare immer noch zu langsam trocknen, der kann über ein Trockenshampoo nachdenken. Zwar kann ein solches Shampoo nicht die regelmäßige Haarwäsche ersetzen. Es sorgt jedoch für ein frisches Gefühl für zwischendurch, entzieht unseren Haaren die Fettigkeit und lässt es voluminöser wirken. Im Handel erhalten wir spezielle Produkte für beispielsweise dunkles oder helles Haar. Das Spray kann unseren Kopf innerhalb weniger Minuten erfrischen. Es kann auch nur auf dem Haaransatz aufgetragen werden, um die öligste Stelle von überschüssigem Talg zu befreien.

Kalte Luft aus dem Föhn verwenden

WintermodeUm die Schuppenschicht unserer Haare zu verschließen und sie nicht zu strapazieren, schwören Stylisten auf die Kaltluft-Taste ihres Föhns. Zwar trocknen unsere Haare etwas langsamer mit kalter Luft, wirken jedoch glanzvoller und gesünder. Empfohlen wird, dass sie in Haarwuchsrichtung geföhnt werden. Zur Vorbereitung gut trocken tupfen und oberflächliche Nässe mit einem Handtuch beseitigen.

Fazit

Während der kalten Jahreszeit belasten wir unsere Haare mit mehr Hitze als sonst. Wer sich jedoch gesunde und geschmeidige Haare wünschst, setzt auf Alternativen beim Haare waschen. Conditioner, Trockenshampoo und kalte Luft gehören dazu. Übrigens: Im Winter kann es sich lohnen, wenn wir nur unseren Ansatz mit etwas Wasser und Shampoo erfrischen und die Längen auslassen. So ist der Kopf schneller trocken.

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