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French Style und Nagellack 09. Februar 2014 0

Nageldesign

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French Nails respektive die French Manicure ist eine der populärsten Maniküre-Arten überhaupt. Französische Damen die finger lackierenfärbten bereits im 18. Jahrhundert ihre Nagelspitzen weiß. Seit dieser Zeit sind die French Nails ein kosmetischer Dauerbrenner. In ihrer klassischen Form betont sie die Natürlichkeit gesunder Nägel. Heute gibt es die French Manicure in mehreren unterschiedlichen Versionen. Am einfachsten und schnellsten geht sie, wenn die Nagelspitzen der manikürten und polierten Nägel mit einem Nail Whitening Pen behandelt werden. French Nails aus Acryl wirken zwar sehr klar und sauber, mit Natürlichkeit haben sie jedoch allein schon wegen ihrer Länge in vielen Fällen kaum noch etwas zu tun.
Bei einer klassischen French Manicure werden die Nagelspitzen weiß lackiert, die Nagelplatte erhält einen Nagellack in Beige- oder Rosatönen. Eine sehr aktuelle – und auffällige – Abwandlung der French Manicure ist die Kombination von zarten Naturfarben und einer darauf abgestimmt intensiv gefärbten Nagelspitze.
Vor der Applikation der eigentlichen French Manicure werden Hände und Nägel wie üblich vorbehandelt, also gebadet, modelliert und mit einem Pflegeprodukt massiert. Danach wird zunächst die beige oder rosafarbene Grundierung Maniküreaufgetragen. Für die Lackierung der Nagelspitzen gibt es im Fachhandel Schablonen in verschiedenen Formen. Die Größe dieser Lackierungshilfen ist unterschiedlichen Nagel-Größen angepasst. Sie werden so auf den bereits lackierten und vollständig getrockneten Nagel geklebt, dass nur die Nagelspitze frei bleibt. Diese wird danach mit weißem Nagellack möglichst in einem Strich lackiert. Sehr gut geeignet sind dafür leicht abgeschrägte Pinsel, noch feineres Arbeiten ist mit einem sogenannten Tip-Painter möglich. Die Schablone wird erst abgezogen, wenn der weiße Nagellack völlig trocken ist. Als Finish wird schließlich ein Glanzlack aufgetragen, der in unterschiedlichen Glanzstärken erhältlich ist – am intensivsten glänzen sogenannte Wet-Look-Lacke. Optional sorgt ein zusätzlicher Schutzlack dafür, dass die French Nails besonders haltbar werden. Ein optimales Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie alle Lackschichten mit Ausnahme des Schutzlacks sehr dünn, aber jeweils zweimal applizieren.
Welchen Farbton Sie für Ihre French Manicure wählen, hängt von Ihrem Typ sowie Ihren persönlichen Präferenzen ab. Kosmetikerinnen empfehlen bei Frauen mit einem warmen Hauttyp sowie bei gebräunter Haut Champagner-Töne. Bei weißer Haut mit bläulichen Untertönen wirken French Nails in kühlem Rosé besonders frisch.

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