» » Faire und ökologisch korrekte Mode
trends 12. März 2014 0

Mode


In den modernen Zeiten, in denen auch das Umweltbewusstsein immer mehr wächst, sehnen sich die meisten Menschen nach Veränderung. Biologisches und faires Denken ist nicht mehr länger einer bestimmten Gruppe zugeordnet. Auch ganz gewöhnliche Verbraucher gehen diesen Trend gerne mit. Aus diesem Grund erlebt die ökologisch faire Mode einen regelrechten Aufschwung. Immer mehr Anbieter drängen in diesem Bereich auf den Markt und bieten ihre Waren an.

Grüne Mode – ein vielversprechender neuer Trend

KultmarkenWer sich für biologische und faire Kleidung entscheiden, der muss oft etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Jedoch garantieren fast alle Anbieter solcher Waren eine lückenlos nachweisbare Produktionskette. Dies beginnt oftmals mit den Plantagen, auf welchen Baumwolle, Flachs o. Ä. angebaut werden. Es wird garantiert, dass jeder einzelne Arbeiter in der langen Produktionskette fair und angemessen bezahlt wird. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Schutz von Natur und Umwelt. Beim Produzieren der Stoffe und später auch beim Herstellen der eigentlichen Ware, werden keine Chemikalien oder andere Stoffe in die Umwelt geleitet. Gefärbt und gegerbt wird vorrangig umweltschonend. Des Weiteren wird auf einen nachhaltigen Anbau der verschiedenen Rohstoffe geachtet. Für die Produktion von Wolle, wird auch auf das umfassende Wohl der einzelnen Tiere eingegangen. So findet man unter reinen ökologischen Modeanbietern zudem keine Produkte aus reiner Seide oder Wildseide im Sortiment. Häufig werden für entsprechende Produkte pflanzliche Ersatzstoffe genutzt, da die Herstellung von Seide mit der Qual der Seidenraupen einhergeht. Auch die Standards in den einzelnen Produktionsbetrieben müssen gängigem Recht entsprechen. Vor allem auf Arbeitszeiten, Brand- und Arbeitsschutz, sowie auf die Einhaltung des erwerbsfähigen Alters wird geachtet. Anbieter, deren Produkte so hergestellt werden, dürfen sich mit einem Siegel für Fairness und Nachhaltigkeit schmücken. Wer sich einmal genauer mit der Modeindustrie befasst, der wird sicherlich am Ende auf ökologisch produzierte Produkte umschwenken. Auch, wenn man hierfür oftmals etwas mehr Geld ausgeben muss, so lohnt sich eine solche Investition. Man hat die Möglichkeit den Menschen in Schwellenländer zu helfen, Tierleid zu vermeiden und zudem seinen Körper keinen Giftstoffen auszusetzen. Die den meisten Fällen weißt solche Kleidung außerdem eine höhere Qualität, als die anderer Anbieter auf.

Die Anbieter solcher Mode

Auf dem freien Markt gibt es mittlerweile viele Anbieter, die um die Gunst der Kunden drängen. Unter ihnen haben sich drei Anbieter besonders bewährt. Zum einen ist da das junge und aufstrebende Unternehmen Greenality aus der Nähe von Stuttgart. Dieser Anbieter hat Kleidung speziell für die junge Kundschaft im Angebot und kann durch Kundenfreundlichkeit, Exklusivität und Nachhaltigkeit punkten. Ein weiterer Anbieter ist die Grüne Erde. Hier werden verschiedene Dinge für den täglichen Bedarf angeboten, u. A. auch Kleidung für alle Altersklassen. Auch bei diesem Unternehmen stehen Kundenservice und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Der dritte große Anbieter ist das Unternehmen Waschbär. Wie auch Grüne Erde bietet Waschbär Produkte des täglichen Bedarfs an. Kleidung kann man auch hier für alle Altersgruppen und beide Geschlechter erwerben. Eine breite Produktpalette, Kundenservice und Nachhaltigkeit zeichnen auch das Unternehmen Waschbär aus.Second Hand Mode
Faire und ökologische Mode liegt im Preis zwar etwas über konventionell hergestellten Produkten, kann aber mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz punkten. Keine Arbeiter der Produktionskette wird dabei ausgebeutet und die Natur nicht geschädigt. Zudem weißt ökologische Kleidung einen qualitativ höheren Wert auf, was sie zusätzlich einzigartig macht. Geiz ist schon lange nicht mehr geil, denn wir alle werden uns für unser Handeln früher oder später rechtfertigen müssen.

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