» » Ein Paraffinbad für geschmeidige Hände
Nagelpflege 19. Juli 2014 0

Nagelpflege

Sie cremen Ihre Hände regelmäßig ein, doch Ihre Hände bleiben rau und spröde? Dann ist es an der Zeit, um eine spezielle Handpflege vorzunehmen. Abhilfe schafft ein Paraffinbad, dass Sie alle vier Wochen anwenden können. Mit solch einer Behandlung werden Ihre Hände, dank der Wärmeentwicklung, schon nach der ersten Anwendung, um einiges glatter und geschmeidiger.

Die Wirkungsweise vom Paraffinbad

Haben Sie sich bisher die Frage gestellt, wovon Ihre Hände rau, rissig und spröde geworden sind? Das kann in der Regel daran liegen, dass Handpflegeder Säureschutzmantel des Öfteren gestört wurde. Er ist dadurch aus dem Gleichgewicht geraten, sodass dieser sich nicht mehr von selbst regenerieren konnte. Am Ende leiden Ihre Hände unter einer trockenen Haut. Schuld daran können mitunter der ständige Kontakt mit Wasser und Haushaltsreinigern, sowie starke Temperaturschwankungen sein. Trockene Haut ist aber nicht nur unschön anzusehen. Sie kann im schlimmsten Fall durch entstehende Hautrisse auch Krankheitsauslöser für Bakterien und Allergene im Körper sein.
Mit Anwendung eines Paraffinbades können Sie dem entgegensetzten. Ziel des angewärmten Paraffins ist es nämlich, dass die vorher aufgetragenen Wirkstoffe besser in die Poren eindringen können. Eine Paraffin-Behandlung bewirkt einen Wärmestau. Die Haut ist somit nicht mehr luftdurchlässig und kann dadurch besser mit Feuchtigkeit versorgt werden. Aber nicht nur die Haut erholt sich durch das Paraffin. Gleichzeitig wird auch Ihre Durchblutung verbessert und Ihre Fingernägel erhalten eine extra Portion Pflege.

Die Anwendung einer Behandlung mit Paraffin

Vor einem Paraffinbad ist es empfehlenswert, wenn Sie sich einer Handmassage und einer Maniküre unterziehen. So können alle vorher aufgetragenen Pflegemittel besser in die Haut eindringen und gespeichert werden. Natürlich ist es aber auch ausreichend, wenn Sie nach dem Händewaschen und Desinfizieren ein Handpeeling auftragen. Ein Peeling können Sie sich schnell und einfach aus zwei Teelöffel Zucker und vier SPA und Manicure fur HandeTeelöffel Sonnenblumenöl oder Babyöl herstellen. Auf die Hände auftragen, leicht einmassieren und mit lauwarmen Wassern abwaschen. Im Anschluss vielleicht noch eine Handlotion anwenden.
Das Paraffingerät können Sie währenddessen einschalten, damit sich das Paraffin auf eine Temperatur von ca. 50 Grad erwärmen kann. Ist die Temperatur erreicht, tauchen Sie Ihre Hand hinein. Die Finger sollten dabei eine gespreizte Haltung einnehmen. Nehmen Sie die Hand nach ein paar Sekunden aus dem Paraffin und lassen es etwas antrocknen. Diesen Vorgang können Sie bis zu zehnmal wiederholen. Sie werden danach eine dicke Paraffinschicht über der Hand verspüren. Ziehen sie nach dem Paraffinbad einen Plastikhandschuh an und darüber einen geeigneten Frottierhandschuh. Die beiden Handschuharten sorgen für den Wärmestau. Nach 15 bis 20 Minuten Einwirkungszeit können Sie den Frottierhandschuh entfernen. Mithilfe des Plastikhandschuhes entnehmen Sie vom Handgelenk an bis zu den Fingerspitzen das Paraffin. Ein Händewaschen ist danach nicht nötig. Verwöhnen Sie Ihre Haut einfach nur noch mal mit einer Handlotion.
Gegen raue und rissige Hände ist ein Paraffinbad empfehlenswert. Durch das angewärmte Paraffin entsteht ein Wärmestau. Dieser erzeugt, dass sämtliche vorher aufgetragene Handpflegemittel besser von der Haut aufgenommen und gespeichert werden können. Unterziehen Sie sich vor dem Paraffinbad noch einer Handmassage. So können die Pflegemittel noch tiefer in die Haut einwirken und gleichzeitig die Durchblutung verbessern. Außerdem ist eine Maniküre vorteilhaft, um auch den Nägeln eine zusätzliche Pflege zu geben.

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