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Sportarten 29. März 2014 1

Fitness


Ständig gibt es neue Fitnesstrends, viele verschwinden genauso schnell wie sie gekommen sind. Doch manche Sportart ist es absolut wert, sie einmal auszuprobieren! Was hinter den neuesten Trends im Bereich Fitness, Tanzen und Co. steckt, haben wir einmal gründlich recherchiert- und zum Teil persönlich getestet.

Hauptsache nicht langweilig!

Laufen mit HundWir alle wollen gut aussehen, fit und durchtrainiert sein. Dafür sind wir bereit, uns auszupowern und beim Sport Gas zu geben. Doch Sport soll noch mehr können: nämlich Spaß machen und uns mit einem Lächeln nach Hause schicken. Nur Gewichte heben oder durch den Park joggen, reicht uns auf Dauer nicht- wir wollen Abwechslung.
Daher lässt sich die Fitnessbranche regelmäßig neue Trends einfallen, die oft aus den USA zu uns kommen. Viele Sportarten sind schnell wieder vergessen, doch die richtig guten Ideen setzen sich langfristig durch. So sind auch in diesem Jahr wieder Sportarten am Start, die man unbedingt ausprobieren sollte.

Von Aqua-Bouncing bis Yin Yoga- die besten Trends des Jahres

Egal, ob man sich richtig auspowern möchte oder es lieber entspannt mag, egal ob tänzerisch oder im Wasser- dieses Jahr ist für jeden das Passende dabei.
Beim Aqua Bouncing wurde einfach ein Trampolin ins Schwimmbecken gestellt und schon war die neue Sportart geboren. Zu mitreißender Musik und den Instruktionen des Trainers wird hier gegen die Kraft des Wassers auf dem Trampolin gesprungen. Das ist gelenkschonend, aber fordert trotzdem die gesamte Muskulatur.
Oder wie wäre es mit einem Trend, den wir eigentlich schon seit Kindertagen kennen- dem Hoopin? Dabei handelt es sich um den guten alten Hula-Hoop-Reifen, der etwas gepimpt wurde und mit dem man nun seine Mitte durch verschiedene Übungen straffen kann. Trainiert werden kann zu Hause oder in verschiedenen Studios.
BokwaEbenfalls groß im Trend sind verschiedene Tanzstile. Seit Jahren in fast allen Fitnessstudios und Tanzschulen des Landes vertreten, ist Zumba. Zu heißen Rhythmen wird hier ordentlich geschwitzt und getanzt.
Genau hier setzt der Nachfolger, die Zumba Stepaerobic an. Sowohl Zumba als auch Stepaerobic sind nichts neues, doch die Mischung aus Zumba-Moves und dem Stepper bringen richtig viel Spaß und sorgen für noch mehr Abwechslung beim Workout. Kurse gibt es in vielen Fitnessstudios.
Aus den USA herübergeschwemmt wurde auch ein Trend namens Bokwa- eine Mischung aus Tanzen und Kickboxen. Zu aktueller Musik werden durch Schritte, Sprünge und Kicks Buchstaben und Zahlen nachgetanzt. Was ein wenig nach Waldorfschule klingen mag, ist in Wirklichkeit sehr schweißtreibend und absolut spaßig. Da es keine feste Choreografie gibt, kommt wirklich jeder mit und die Stunden sind immer unterschiedlich.

Poledance für eine trainierte Figur

Ganz anders, aber nicht minder interessant ist Poledancing. Auch wenn diese Sportart immer noch mit Vorurteilen zu kämpfen hat, geht es hierbei nicht um das Vergnügen der männlichen Zuschauer. Es handelt sich um ein Training, das alle Muskeln beansprucht und darüber für mehr Flexibilität und jede Menge Selbstbewusstsein sorgt. Zu unterschiedlichster Musik wird beim Poledance an einer waagerechten Stange getanzt. Um sich halten zu können, ist Kraft in den Armen, dem Bauch, aber auch den Beinen und dem Rücken nötig. Die Kraft kommt bei dieser Sportart aber ganz von allein. Und wenn dann die Tanzkurs nach Wahl für ZweiGrundlagen sitzen, hängt man schnell wie selbstverständlich über Kopf an der Decke des Studios.
Wer zwar fit bleiben möchte, aber eher etwas Entspannung sucht, wird beim neuen Trend Yin Yoga fündig. Bei dieser Variante des Yogas geht es darum, die Übungen, auch Asanas genannt, besonders ruhig und langsam auszuführen und so zu tiefer Entspannung, auch der Tiefenmuskulatur, zu gelangen. Es wird besonders auf die Atmung geachtet und die Asanas länger als bei anderen Varianten gehalten. So kann die Muskulatur perfekt gedehnt werden. Der Körper entspannt sich und ist beweglicher.
Welcher Fitnesstrend ist denn nun der beste? Das ist schwer zu sagen, weil die Anforderungen und Interessen variieren. Also am besten gleich selbst alles einmal ausprobieren. Bestimmt ist die perfekte Sportart schon in den deutschen Studios und Tanzschulen angekommen.

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