» » Der Bob - jugendliche Wirkung einfach gemacht
Trends Mode 31. Juli 2014 0

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Auch wenn es jährlich Frisurentrends gibt, die immer wieder neue In-Frisuren in den Focus bringen, gibt es auch Klassiker. Dazu gehört in jedem Fall der Bob, der bereits seit Jahrzehnten zu den Trendfrisuren schlechthin gehört, was an seinem Variationspotential liegt. Nun, 2014 gibt es neue Facetten, die jeden Bob absolut kreativen Highlight machen.

Für jeden Haartyp geeignete Frisur

Bob - ChickDer klassische Bob überzeugt nicht nur bereits seit Jahren, weil er eigentlich jedem Haartyp und zu nahezu jeder Gesichtsform passt. Er besticht vor allem durch sein enormes Variationspotenzial. Denn Bob-Frisuren gibt es sowohl in der Langhaar- als auch in der Kurzhaarversion. Dazu kommt, dass durch die unterschiedlich angewandten Schnitt- und Färbetechniken zusätzlich Individualität geschaffen werden kann. denn wer den Bob mit Pony trägt, kann ebenso frisurentechnisch überzeugen wie jemand, der einfach die klassische kinnlange Version trägt. Wie unterschiedlich Bob-Frisuren ausfallen können, kann man einfach anhand einiger prominenter Trägerinnen feststellen. Denn während Vogue Chefin Anna Wintour die absolut klassische Form bevorzugt, geht es bei Starlet Kelly Osbourne oder Schauspielerin Katie Holmes frecher und moderner zu.

Der klassische Bob im neuen Gewand

Bob FrisurTrotz des bereits bestehenden Facettenreichtums des Bobs, gibt es nun für den Sommer 2014 eine neue Variante, die die Frisur wieder mehr als up to date erscheinen lässt. Denn nun prägen große Wellen den einstigen Klassiker der geraden Haare. Sie schmeicheln dem Gesicht der Trägerin und zaubern eine große Portion Femininität in die äußere Erscheinung. Wer von Natur aus keine Wellen hat, kann diese mit einem Glätteisen entsprechend stylen oder einfach das nasse Haar in Form kneten. Doch auch die klassisch gerade geschnittenen Bobfrisuren zeigen ein verändertes Styling. Denn nun stylt man die einstige Urform des Bob einfach mit einem tiefer gelegten Scheitel, was vor allem bei dichtem Haar besonders gut aussieht. Wer es frecher bevorzugt, der lässt sich einen Bob schneiden, der lediglich bis knapp zu den Ohrläppchen reicht. Ist der Nacken dann noch ausrasiert und die Frisur mit kräftigen Strähnen facettiert, wird aus der einfachen klassischen Frisur ein richtiges modisches Statement.

Fransiger Schnitt betont femininen Look

Bob LookWirkt der kinnlange Bob, wie er in den 60er Jahren gestylt wurde, eher burschikos, so kann ein mittellanger Bob mit Ponyfransen sehr feminin aussehen. Vor allem, wenn der gesamte Haarschnitt sehr stufig ausfällt, betont dies die Weiblichkeit und lässt sich auch individuell stylen. Natürlich wirken glatte Haare immer perfekt, wenn sie besonders glänzen. Entsprechend ist beim neuen Ponyschnitt Haarpflege sehr wichtig. Wer hier etwas nachhelfen möchte, der sollte Glanzspray verwenden und damit einzelne Haarsträhnen individuell betonen. Auch unterschiedlich gefärbte Strähnen zaubern Effekte und machen so den traditionellen Bob zum optischen Hingucker. Wer seine eigene Haarfarbe nicht ändern möchte, aber trotzdem einen etwas wilderen Look bevorzugt, der sollte es mit einem Bob mit großen Wellen versuchen. Wenn dieser Schnitt mit unterschiedlich leicht abgestuften Farbnuancen unterstreicht, zaubert den mehr als angesagten Two-Tone Look, der als Paradebeispiel für Eleganz und Unbekümmertheit steht.
Für mittellanges Haar ist der Bob zwar der Frisurenklassiker schlechthin, doch das heißt noch lange nicht, dass die Frisur langweilig oder nur elegant sein muss. Dank zahlreicher Schnitt- und Stylingvarianten kann einfach ein sehr individueller Look entstehen.

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