» Beach Waves - Der Trend im Sommer
26. Mai 2015 0


Beach Waves – Der Trend im Sommer und das Jahr für Jahr
Eine Frisur, die gut zu stylen, sexy ist und dabei auch von jeder Frau mit schulterlangem Haar getragen werden kann – die Beach Waves. Egal ob blond oder dunkelhaarig, dick oder dünn, mit dunkler oder heller Haut. Kaum eine Frisur kann von jedem Typ Frau getragen werden.

Mit Beach Waves auch am Strand top gestylt

bright colorful makeup jewelry necklaceWelche Frau möchte nicht auch im Urlaub am Strand eine tolle Figur machen. Dabei sollen aber auch die Haare gut aussehen. Ursprünglich kommen die Beach Waves durch die nassen Haare vom Baden im Meer. Für den natürlichen Look ist neben Meer auch Sonne und eine gute Prise erforderlich. Doch nicht jeder Haartyp hat danach den ultimativen Trendlook. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der kann etwas nachhelfen und auch ganz ohne Meer den tollen Look zaubern. Bei dem Styling ist auch keine Anstrengung nötig, denn die Haare sollen gar nicht perfekt aussehen und es geht auch nicht darum, dass jede Strähne der anderen gleicht. Gerade der unperfekte Look macht die Frisur zum echten Hingucker. Schließlich sollen die Haare so aussehen, als hätte man den kompletten Urlaubstag am Strand verbracht und die Sonne und das Meer genossen.

Eine Sommerfrisur für Tag und Abend – so geht’s

StrandfrisurFür die Beach Waves muss Volumenschaum in das handtuchtrockene Haar geknetet werden. Anschließend wird dann das Haar geteilt, damit ein Mittelscheitel entsteht und dann trocken geföhnt. Anschließend sollte keine Bürste genutzt werden. Es reicht, wenn man mit den Fingern durch die Längen fährt. Wenn ausreichend Zeit zur Verfügung steht, dann kann das Haar auch luftgetrocknet werden. Für die weitere Vorgehensweise ist Hitzespray nötig. Das Haar muss anschließend in drei etwa gleich große Partien geteilt werden. Eine ist auf der Höhe der Schläfen, eine weitere ab der Ohrhöhe. Die einzelnen Haarsträhnen der Haarpartie müssen jetzt auf einem etwa zwei Zentimeter dicken Lockenstab nacheinander vom Gesicht weg eingedreht werden. Dabei dürfen die Strähnchen ruhig unterschiedlich dick sein. Hat der Lockenstab eine Klammer zum festhalten der Haare, sollte darauf verzichtet werden. Bei der nächsten abgetrennten Haarpartie können die Strähnen dann zum Gesicht hin auf den Lockenstab gedreht werden. Im Wechsel wird dann die letzte Partie wieder vom Gesicht weg um den Lockenstab gewickelt. Nachdem alle Strähnchen fertig sind, muss nur noch mit den Fingern durch das Haar gefahren werden und die Haare etwas geschüttelt werden, damit diese sich auflockern. Für Volumen am Ansatz eignet sich jetzt noch ein Volumenpuder. Mit diesem können auch einzelne Strähnchen bearbeitet werden, damit diese nicht zu perfekt eingedreht wirken. Damit die Frisur den ganzen Tag und auch abends hält, kommt zum Schluss noch Haarspray.

Wer auch im Alltag nicht auf die Frisur mit einem Hauch Meeresbrise und Sonne verzichten möchte, der muss dies auch nicht tun. Mit wenigen Handgriffen ist der perfekte unperfekte Look in Sachen Haarstyling bereits kreiert.

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