» » Baking - der neue Make-up Trend für einen strahlenden Teint
Puder 22. August 2017 0

Make Up

Ein frischer strahlender Teint gilt ja durchaus als erstrebenswert. Ein neuer Trend, der einfach anzuwenden ist, unterstützt dies nochmals und sorgt dafür, dass Sie mit makellos und perfekt scheinender Haut überzeugen. Das sogenannte Baking beruht auf dem Gebrauch von Foundation, Concealer und Puder – was Sie noch dazu benötigen, ist Geduld und viel Zeit.

So einfach funktioniert Baking

Das sogenannte Baking beruht darauf, dass die Produkte der Feuchtigkeitspflege und des Concealers mit dem anschließend aufgetragenen Puder quasi verschmelzen und dank der Körpertemperatur in die Haut eingebacken werden. Damit erscheint der Teint makellos, das Make-up wird optimal fixiert. In einem ersten Schritt tragen Sie dazu eine intensive Feuchtigkeitspflege auf die gut gereinigte Gesichtshaut auf. Diese lässt den Teint sofort praller und frischer erscheinen. Zudem wird gewährleistet, dass das Make-up im Anschluss viel besser hält.Puder fürs Baking Diesen Effekt können Sie noch unterstützen, wenn Sie einen Primer auftragen.

Zuerst die Grundierung

Die Foundation, die Sie nun auftragen, sollten Sie in einer Nuance wählen, die Ihrem Hautton am ehesten entspricht. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, am Hals und am Gesichtsrand gut zu verblenden. So verhindern Sie, dass künstliche Kanten entstehen. Nun geht es um die richtige Anwendung des Concealers, der gerade beim Baking eine wesentliche Rolle spielt. Tragen Sie ihn genau dort auf, wo Sie echte Highlights in Ihrem Gesicht setzen möchten, also etwa unterhalb Ihrer Augen oder an der oberen bzw. unteren Wangenkante. Sogar auf der Stirn und am Nasenrücken, am Kinn bzw. unterhalb des Brauenbogens können hier so optische Akzente entstehen. Wichtig ist, dass der Concealer ein bis zwei Nuancen heller als Ihr Hautton ist. Ränder müssen Sie unmittelbar nach dem Auftragen mit einem Schwamm oder einem weichen Pinsel verblenden. Später ist dies aufgrund des Baking-Effektes kaum mehr möglich.

Nach dem Puder heißt es warten

Damit das Baking wirken kann, braucht es noch losen Puder, der am besten transparent ist. Bestäuben Sie die Flächen, die Sie zuvor mit dem Concealer betont haben. Dabei können Sie ohne weiteres dick auftragen, das erhöht den Baking-Effekt. Dank Ihrer individuellen Körperwärme verschmelzen in der Folge der Concealer mit der Foundation und dem Puder zu einer ganz einheitlichen Masse. Diese sorgt letztendlich für den perfekt wirkenden Effekt des Teint. Ein Tipp von Experten spricht davon, dass Sie beim Auftragen des Puders am bestenPuder mit einem Schwamm oder einem präzisen Pinsel arbeiten sollen. Wer einen flauschigen Puderpinsel verwendet, riskiert, dass das Ergebnis zu großflächig wirkt. Ist alles aufgetragen und schön vermengt, heißt es warten. Diese Phase sollte etwa 20 bis 30 Minuten dauern, immerhin muss die Wärme Ihres Körpers ja zunächst die einzelnen Texturen optimal aufwärmen. Erst dann können sie miteinander verschmelzen. Dabei spielt auch das Hautfett eine wichtige Rolle. Denn der Talg wird vom Puder quasi aufgesogen, was zu einem matten Teint führt.

Noch schnell Überschüsse entfernen

Damit ist eigentlich das Baking fertig. Die Highlights sind optimal in Ihrem Teint erkennbar und dort auch fixiert. Entfernen Sie nun einfach noch den überschüssigen Puder, wobei Sie mit Vorsicht arbeiten sollten. Denn Sie möchten ja den Gesamteffekt des Baking nicht aufs Spiel setzen. Tragen Sie deshalb wirklich nur die oberste und lose Puderschicht mit einem kleinen Fächerpinsel ab.

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