Der Herbst rückt näher – damit stehen auch neue Trends vor der Tür. Was in der kommenden Saison in Sachen Mode angesagt ist, welche Kleidungsstücke im Schrank nicht fehlen dürfe, zeigen wir hier. So sieht die Herbstmode 2019 aus!

Der Fokus liegt auf unseren Ärmeln

Jeder Herbst bietet die Möglichkeit, um stilvoll von Sommer auf Winter zu wechseln. Die kalte Saison kommt dieses Jahr mit einer Besonderheit daher: Alles dreht sich um Ärmel! Ob Puffärmel oder Blazer mit auffälliger Polsterung. Der Fokus liegt auf unserem Oberkörper. Wer zierlich ist und etwas auftragen möchte, profitiert besonders von diesem Trend, denn er zaubert mehr Volumen. Wer sich für auffällige Ärmel entscheidet, kombiniert sie am besten mit legeren, schlichten Schuhen und einer einfachen Jeans. So liegt der Fokus tatsächlich auf dem Oberkörper. Für feinere Anlässe: Rock oder Kleid tragen und zu einem feinen Gürtel greifen. Letzterer formt die Silhouette und unterstützt den Ärmel-Schulter-Trend so zusätzlich.

XXL-Trend: Ponchos und Capes

lange Haare mit WellenWer das Überdimensionale mag, liebt sicherlich auch den Oversize-Look. Besonders „groß“ wird es diesen Herbst mit angesagten Ponchos und Capes in Übergröße. Sie dürfen bis über die Knie reichen und bedecken damit fast den gesamten Körper. Wie sie als Statement-Look getragen werden: Auffällige Farben und Muster sorgen für einen echten Hingucker. Der Vorteil bei diesem Outfit ist, dass wir nicht viel mehr benötigen, um uns gekonnt in Szene zu setzen. Accessoires sind hinfällig – eine Tasche darf es aber trotzdem sein!

Animal-Print ist angesagt

Wir sehen sie überall: Animal-Prints. Sie waren bereits diesen Sommer im Trend und bleiben uns auch im Herbst erhalten. Ob Zebrastreifen oder Leo-Look, wer auf den wilden und ausgefallenen Style steht, darf ihn auch an kalten, verregneten Tagen tragen. Besonders beliebt sind die animalischen Muster in Kombination mit auffälligen Stoffen, beispielsweise Leder. Jacke, Tasche oder Boots – alles ist erlaubt.

Leder ist und bleibt im Trend

trendsLeder ist ein zeitloser Klassiker, der auch diesen Herbst wieder angesagt ist. Dieser derbe Stoff lässt sich besonders gut mit Denim kombinieren. Ein Style, den wir kennen und lieben! Wer Leder mag und etwas frisches ausprobieren möchte, entscheidet sich beispielsweise für ein Kleid aus Leder oder sogar einen Overall – so wurde das beliebte Material bereits auf den Fashion-Weeks präsentiert. Wichtig: Wer sich für einen All-over-Look mit Leder entscheidet, wird definitiv auffallen! Aus diesem Grund sollten Schuhe und Accessoires lieber dezent ausfallen, damit es nicht „too much“ wird!

Die Herbstmode 2019 ist vielseitig

Animal-Druck, Leder, große Capes und Ponchos, auffällige Ärmel – dieser Herbst hat so einiges zu bieten und sorgt für aufregende Looks, die teilweise aus den letzen Jahren bekannt sind. Wer sich Gemütlichkeit wünscht, auf einen stilvollen Auftritt aber nicht verzichten möchte, kommt in dieser Saison definitiv auf seine Kosten. Bereits bekannte Stoffe und Farben werden mit neuen Styles kombiniert und sorgen so für einen aufregenden und schönen Look!

Wer unter Haarausfall leidet, kennt das Problem nur zu gut: Zahlreiche Behandlungsmethoden werden angeboten und Produkte auf den Markt gebracht, die ein echtes „Wunder“ vollbringen und die dem Leid ein Ende setzen sollen – aber nichts scheint so richtig zu helfen! Tatsache ist: Haarausfall ist immer individuell. Während einige Frauen hormonell bedingt Haare verlieren, liegt es bei anderen Frauen am Stress, an einer Mangelernährung oder auch mal an einer Erkrankung. Ebenso können Gene eine Rolle spielen. Ein „pauschales“ Rezept gegen Haarverlust gibt es also nicht, denn die Ursachen müssen gezielt bekämpft werden. Der erste Schritt , bevor man sich ein beliebiges Produkt gegen Haarausfall kauft: der Besuch beim Dermatologen! Dieser wird bei der Analyse der Ursachen helfen.

Stress und Nährstoffmangel – das hilft!

Fehlen wichtige Vitamine und Mineralien im Körper, kann es zu Haarausfall kommen. Der Körper hat nicht genug Ressourcen, um für einen gesunden Haarwachstum zu sorgen. Ähnliches gilt bei Stress: Wer einenMake Up und Haare hektischen Alltag hat, sich viele Gedanken und Sorgen macht oder unter Schlafmangel leidet, versetzt seinen Körper in eine Ausnahmesituation. Infolgedessen macht sich der Stress körperlich bemerkbar: Kopfschmerzen, Haarausfall, brüchige Nägel, blasse Haut.

Was hilft: Jetzt braucht der Körper Entspannung und eine nährstoffreiche Ernährung, um sich wieder aufbauen zu können. Eisen und Zink (beispielsweise aus Haferflocken, Linsen oder Gouda) fördern gesundes Haar und helfen bei der Keratinbildung, welches wichtig für unsere Haare ist. Vitamin A und B12 (zum Beispiel in Möhren, Grünkohl, rotem Fleisch und Fisch) kommen ebenfalls ins Spiel und unterstützen die Regeneration der Haare. Wer sich jetzt noch genug ausruht, ausreichend schläft und sich Bewegung an der frischen Luft gönnt, verhilft seiner Seele und seinem Körper zu etwas Entspannung.

Hormone, Gene oder Krankheit

Wer Probleme mit der Schilddrüse hat oder unter anderen Erkrankungen leidet, kann ebenfalls unter Haarverlust leiden. Schwankt der Hormonhaushalt, wirkt sich das auf unsere Haare aus. Ob eine medikamentöse Therapie in solchen Fällen helfen kann, wird mit einem Dermatologen besprochen. Zum Beispiel kommen Hormonpräparate zum Einsatz, die gegen das ausfallende Haar helfen können. Was jedoch am häufigsten vorkommt: „Androgenetische Alopezie“ – der erblich bedingte Haarausfall. Auch hier kann eine Diagnose vom Dermatologen gestellt werden. Zwar gibt es dagegen das sogenannte „Minoxidil“ als 2-prozentige Lösung auch ohne Rezept in der Apotheke – ein Arzneimittel, das häufig gegen erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt wird. Dennoch ist eine vorherige Beratung beim Arzt empfehlenswert, um andere Ursachen ausschließen zu können.

Haare transplantieren lassen

FrisurImmer mehr Menschen entscheiden sich für eine Haartransplantation. Das liegt vor allem an der erfolgreich voranschreitenden Forschung in der Haarchirurgie, die heute von spezialisierten Kliniken betrieben wird. Der wohl einzige Nachteil: Diese Methode lässt tief in die Tasche greifen. In Deutschland muss man durchschnittlich mit mindestens 2500 Euro für eine (kleine) Transplantation rechnen. Der Vorteil: Die Haare wirken endlich wieder voller, das Leiden hat ein Ende, wenn alles nach Plan verläuft. Wer bereits psychisch unter seinem Haarausfall leidet, sollte diese Methode deshalb nicht ausschließen!

Wer unter Haarverlust leidet, sollte in erster Linie die Ursachen erforschen. Nur so ist es möglich, dass eine passende Therapie gefunden wird. Hautärzte sind für dieses Problem zuständig und können gezielt helfen!

In den kalten Jahreszeiten neigen Menschen zu einer erhöhten Anfälligkeit für Erkrankungen. Aber ist der Winter tatsächlich Schuld daran? Was passiert im Winter mit unserem Körper? Obwohl der weit verbreitete Glaube vorherrscht, dass die frostigen Temperaturen Schuld an einer Erkältung sind, stimmt das nicht so ganz. Ärzte und Wissenschaftler sind sich nämlich einig: Viren sind der Übeltäter und diese können genauso gut auch im Sommer ihr Unwesen treiben. Eine logische Erklärung gibt es dennoch: Räume, die schlecht belüftet und zusätzlich noch beheizt werden, können unsere Schleimhäute reizen – und genau das passiert im Winter! Hinzu kommt, dass wir uns an kalten Tagen gern in Räumlichkeiten aufhalten, wo eine Tröpfcheninfektion leicht übertragbar ist. Wenn wir in einem Raum voller Menschen sind, besteht ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Unser Immunsystem wird durch Kälte zusätzlich belastet, sodass eine Infektion begünstigt wird und es gehäuft zu Infektionen kommt. Das macht uns müde, wir fühlen uns erschöpft und ausgelaugt. Doch wie kann man das verhindern?

Wie wir unseren Körper im Sommer vorbereiten

gesundheit-körper-jahreszeitenDamit wir uns im Winter nicht ganz so erschöpft fühlen, können wir im Sommer Vitamin D tanken. Es hilft gegen Müdigkeit und allgemeine Schwäche, die wir an kalten Tagen schnell mal verspüren. Wichtig: Sonnenschutz sollte niemals vernachlässigt werden, weil die schädliche UV-Strahlung das Risiko für Hautkrebs erhöht. Es genügt ein Spaziergang in der Sonne, um den Körper – dank des Sonnenlichts – zur Produktion von Vitamin D anzuregen. Das ist übrigens auch im Winter kein Problem. An sonnigen Tagen also unbedingt einen schönen Winterspaziergang machen.

Diese Sommerfrüchte stärken das Immunsystem

Frisch, lecker und gesund: Obst! Besonders im Sommer sehnen wir uns nach einer schmackhaften Erfrischung. Sommerfrüchte sind hier perfekt. Diese nahrhaften Lebensmittel schützen unser Immunsystem: Beeren aller Art, Aprikosen und Pflaumen. Das Obst enthält unterschiedliche Vitamine (beispielsweise A,, C und E) sowie Eisen, Magnesium und Zink. Mineralstoffe und Spurenelemente wirken sich positiv auf unsere Gesundheit aus, wir stärken unsere Abwehrkräfte und bereiten den Körper optimal auf den Winter vor. Krankheitserreger können besser bekämpft werden.

Und was tun, wenn der Winter schon da ist?

gewürzeWer im Winter trotzdem schnell krank wird, sollte sich ärztlich untersuchen lassen. Mittels Blutuntersuchung kann eine genaue Diagnose gestellt werden. Zum Beispiel: ein Mangel an Eisen, Zink oder Vitaminen. Übrigens: Ruhe und Entspannung helfen zwar bei einer Erkältung. Trotzdem sollten wir uns im Winter nicht zuhause einsperren! Ärzte empfehlen einen Spaziergang bei kalter Luft – natürlich warm eingepackt -, um das Immunsystem zu stärken. Im Allgemeinen ist regelmäßige Bewegung förderlich für den Gesundheitszustand. Räume gut durchlüften, nasse Handtücher auf die Heizung packen und reichlich trinken – das alles hält die Schleimhäute feucht und verhindert Trockenheit.

Die kalten Jahreszeiten überstehen

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit, um sich optimal auf den Winter vorzubereiten. Wer gesund durch die kalten Jahreszeiten kommen will, achtet auf eine vitaminreiche Ernährung und frische Luft. Besonders das frische Obst sollte unbedingt ein Teil des festen Ernährungsplans werden – natürlich auch im Winter. Auch wichtig: Sonnenlicht genießen und reichlich Vitamin D mitnehmen, denn im Winter kommen wir nicht ganz so oft in den Genuss der Sonne!

Wie schön doch der Sommer ist. Ein Tag am Strand oder im Freibad tut da besonders gut, gerade bei heißen Temperaturen. Mit dabei ist immer die Strandtasche der Frau. Doch was gehört eigentlich alles in die Tasche? Was sollte man nicht vergessen einzupacken? Wir zeigen es!

Aktuell angesagt: Crazy Sonnenbrillen

passende SonnenbrilleKlar, eine Sonnenbrille gehört zur Grundausstattung für einen Tag am Strand. Aber nicht jede Brille ist auch im Trend. Wer modisch mithalten will, gönnt sich am besten Brillen in ungewöhnlichen Formen und Farben. Schrill und bunt ist diesen Sommer angesagt. Beispiel: Brillen mit Metallrahmen und bunten Gläsern, Leo-Muster oder besonders große Brillengläser. Wer es doch klassischer mag, trifft mit einer schlichten Pilotenbrille die richtige Wahl. Diese war bereits in den letzten Jahren immer wieder im Trend und darf auch dieses Jahr in der Strandtasche liegen, um mit uns zusammen den Ausflug ans Wasser genießen zu können.

Was über dem Bikini tragen?

Eine Tunika oder ein leichtes Kaftan darf in der Strandtasche keinesfalls fehlen. Die Kleidungsstücke eignen sich perfekt, um sie zwischendurch über dem Bikini oder dem Badeanzug zu tragen. Der Pluspunkt: Es handelt sich nicht nur um einen stylischen Hingucker, der das Outfit komplett macht. Die leichte Strandmode schützt den Körper auch vor zu viel Sonne! Auch ein leichtes Strandkleid kann helfen, um sich etwas überziehen zu können. Wichtig dabei ist, dass es sich um natürliche Fasern handelt (Baumwolle, Leinen), denn synthetisches Polyester kann beispielsweise super unangenehm in der Sonne werden! Damit die Luft besser zirkulieren kann, setzten wir deshalb auf leichte Naturstoffe.

Sonnenhut nicht vergessen

Ob ein großer Hut aus Stroh oder eine sportliche Alternative in Form eines Capes – ein Sonnenhut gehört definitiv in jede Badetasche. Unser Kopf wird vor Hitze und UV-Strahlung geschützt, der Teint bleibt gesund und ein Mützchen wirkt stilvoll als Accessoires! Die Auswahl ist groß: klassische Strohhut, aus Baumwolle bestehende Bucket Hats in bunten Farben, sportliche Capes mit Logo, schlichtem Design oder auffälliger Optik. Wer sich nicht entscheiden kann, packt am besten gleich zwei Modelle ein! Besonders beliebt in diesem Jahr: Capes mit auffälligem Logo der jeweiligen Marke.

Schmuck ist angesagt

Hüte für den SommerWas auch in die Badetasche darf: Schmuck! Viele Fashionistas aus der Influencer-Szene setzen aufglänzende Accessoires am Strand. Im Fokus stehen Ketten, Armbänder und auch Ringe. Ideal ist, wenn die Stücke aus Edelstahl bestehen, denn das Metall ist resistent gegen Wasser und rostet nicht.

Das Problem ist, dass Schmuck unpraktisch beim Baden ist und auch beim Sonnen als störend empfunden wird. Der Kompromiss: ein Lieblingsteil einpacken. Einfach eine auffällige Kette oder ein hübsches Armband zum Bikini tragen und schon wird das Strand Outfit aufgewertet. Den Schmuck am besten ablegen, wenn man ins Wasser gehen möchte – oder auf Edelstahl setzen! Übrigens: Fußketten sind ein wahrer Hingucker am Strand. Ein schmales Kettchen wirkt verspielt, feminin und aufregend. Füße lackieren – schon ist der Look komplett!

Strandtasche schon gepackt?

In die Strandtasche gehören Sommerhut, Sonnenbrille und einige Kleidungsstücke, die aufregend wirken und uns vor der Sonne schützen. Last but not least: Sonnencreme nicht vergessen. Sie bildet die Basis für einen unbeschwerten Tag am Strand und bewahrt uns vor Sonnenbränden – trägt außerdem für eine schönere und längere Bräune bei. Schließlich ist unsere Haut das wohl schönste „Accessoires“, welches wir zum Strand mitnehmen können! Umso wichtiger, dass wir gut auf sie aufpassen.

Der Sommer ist da und am besten soll die Haut schnell braun werden und der Teint soll lange halten. Problematisch wird es, wenn wir uns in die pralle Mittagssonne legen oder uns stundenlang am See wälzen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Folgen sind Sonnenbrände, die Haut schält sich schneller ab und wir riskieren gesundheitliche Schäden. Besser: langsam bräunen, Schutz auftragen, die Haut pflegen. Bevor es losgeht, sollte die Haut mit einem sanften Peeling vorbereitet werden, um alte Hautschuppen zu entfernen. Danach wird die Haut mit Feuchtigkeit versorgt, idealerweise den ganzen Tag über, um eine schöne Bräune zu erzielen.

Sonne getankt – und jetzt?

SommerhitzeWer sich jetzt über seinen Teint freuen kann, will diesen gern noch einige Zeit genießen können. Eine „After Sun“ Lotion ist nun die richtige Wahl. Sie versorgt die Haut mit regenerierenden und kühlenden Inhaltsstoffen, beispielsweise Aloe Vera. Achtung: After Sun-Produkte sind keine Alternative für eine Sonnencreme. Obwohl sie kühlend wirken und die Haut bei der Reparatur helfen, sollten sie tatsächlich nur nach dem Bräunen aufgetragen werden – wie der Name bereits verrät. Sonnenschutz wird durch After Sun Lotions und Gels deshalb nicht ersetzt und sollte unbedingt aufgetragen werden!

Für schöne Bräune Haut feucht halten

In der Regel wird die Haut sich nach etwa vier Wochen komplett „abgeschält“ haben, denn das ist der gewöhnliche Regenerierungsprozess unseres Körpers. Tote Zellen werden abgetragen, Verletzungen beseitigt und zum Vorschein kommt eine neue Hautoberfläche. Das Problem ist, dass unser Teint dann schon blasser wirken kann, da die dunklen Farbpigmente ebenfalls verschwinden und der ursprüngliche Hautton langsam durchschimmert. Wer die Bräune noch länger lebendig halten möchte, setzt auf Feuchtigkeitscremes – jeden Tag! Wichtig ist, dass die Haut nicht austrocknet, da das Abschuppen sonst schneller vonstattengeht. Versorgen wir sie mit ausreichend Feuchtigkeit, wirkt die Hautoberfläche frischer, glatter und natürlich braun.

Auf mechanische Peelings verzichten

Eigentlich sind Peelings ja eine wunderbare Erfindung. Sie können bei unreiner Haut helfen und führen zu einem strahlenden, glatten Teint. Schlecht sind mechanische Peelings mit Kügelchen allerdings, wenn wir unsere Sommerbräune noch etwas genießen wollen. Schließlich sollen die dunklen Farbpigmente nicht auch noch durch unser Zutun verschwinden! Wer also einige Zeit auf Peelings verzichten kann, darf seinen braunen Teint auch länger behalten.

Braunen Teint betonen

ModeWer merkt, dass die Bräune trotz aller Maßnahmen langsam verschwindet, kann sich optisch etwas dunkler schummeln. Knallige Farben, etwa Gelb und Pink, erzielen diesen Effekt! Auf einer leicht gebräunten Haut wirkt ein dunkles Beige sehr schön und verstärkt die Wirkung der dunklen Haut. Ein helles Kleid in Weiß ist der Klassiker im Sommer. Der Hell-Dunkel-Kontrast ist ideal für die Sommerbräune. Es ist also nicht alles verloren!

Bräune verlängern

Drei wesentliche Tricks verlängern die Sommerbräune: Feuchtigkeit, langsames Bräunen und die richtige Pflege! Das bedeutet, auf Peelings sollte verzichtet werden und die Haut muss vor dem Austrocknen bewahrt bleiben. Letzter Tipp: Karotten und rote Früchte schon vor dem Bräunen verzehren. Sie liefern nicht nur wichtige Vitamine, sondern enthalten das wertvolles Karotin, welches die Melaninproduktion unterstützt. So wird sichergestellt, dass unsere Haut optimal auf die Zeit in der Sonne vorbereitet wird.

Die gute Nachricht vorweg: Dehnungsstreifen sind kein medizinisches Problem und gefährden die Gesundheit somit nicht. Es handelt sich um ein rein kosmetisches Problem. Doch wie entstehen diese überhaupt und was kann man dagegen tun?

Die Entstehung von Dehnungsstreifen

Wird das Bindegewebe überdehnt, können Dehnungsstreifen – oder auch „Schwangerschaftsstreifen“ – die Folge sein. Bei der Überdehnung kommt es zu kleinen Rissen der elastischen Fasern unserer Haut. Die Streifen machen sich zunächst durch bläulich-rote Verfärbungen bemerkbar und treten an unterschiedlichen Stellen auf. Vor allem sind Hüften, Po, Busen und der Bauch betroffen. Später verblassen die dunklen Farben, die Haut ist jedoch irreparabel geschädigt, sodass die Narben sichtbar bleiben.schöner Körper

Die Ursachen für die Überdehnung der Haut sind unterschiedlich. Vor allem in der Schwangerschaft kann es zu den lästigen Streifen kommen. Wächst das Kind im Mutterleib, dehnt sich die Haut und das Bindegewebe wird strapaziert. Ein weiterer Faktor: Hormonschwankungen. Die Überproduktion von Cortisol (auch als „Stresshormon“ bekannt) schwächt das Bindegewebe. Auch ein schneller Muskelaufbau oder eine rasche Gewichtszunahme können zu Dehnungsstreifen führen.

Welche Mittel helfen gegen Dehnungsstreifen?

Viele Frauen fühlen sich unwohl in ihrer Haut, wenn sie unter Schwangerschaftsstreifen leiden. Spezielle Cremes gegen Cellulite und Dehnungsstreifen können einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Haut optisch zu verfeinern. Weil es sich jedoch um eine irreparable Schädigung der Haut handelt, kann man die Streifen nicht ganz beseitigen. Trotzdem gibt es genügend Möglichkeiten, um zu einem schöneren Hautbild zu gelangen. Wichtig zu wissen: Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten in der Regel nicht, da es sich um ein rein kosmetisches Problem handelt. Das sind die gängigsten Methoden gegen Dehnungsstreifen:

  • Vitamin A-Salbe: Vitamin A schützt den Körper vor freien Radikalen und trägt dazu bei die Produktion von gesunden Hautzellen anzuregen.
  • Mesotherapie (Microneedling): Winzige Nadelstiche bzw. Verletzungen der Epidermis regen die Neubildung der Haut an. Diese Methode setzt man auch gegen Falten und Pigmentflecken ein.
  • Lasern: Bei einer Laserbehandlung wird die Haut durch tief eindringende Blitze dazu angeregt, dass sie wieder neues Kollagen bildet. Dieses Protein trägt zur Faserbildung und Spannung der Haut bei.

Hausmittel und Tipps zur Festigung der Haut

Damit es nicht zur Überdehnung der Haut kommt, ist eine gesunde Ernährung, viel Wasser und regelmäßige Bewegung unabdingbar. Damit wird Übergewicht der Kampf angesagt und die Haut bleibt elastisch. Wer Gesundheit Hautsein Bindegewebe stärken möchte, kann außerdem Wechselduschen durchführen und auf Massagen setzen. Beide Methoden regen die Durchblutung an, was zur Festigung der Haut beiträgt. Tipp: Öle machen die Massage geschmeidiger und tun der Haut gut. Um das Hautbild insgesamt zu verfeinern, kann auch ein regelmäßiges Peeling helfen. Alte Hautzellen werden abgetragen und die Durchblutung angeregt. Ein einfaches Peeling lässt sich mit Zucker und etwas Olivenöl erstellen.

Ganz wichtig für Schwangere: Massagen sollten im letzten Schwangerschaftsmonat nicht mehr durchgeführt werden. Sie können dazu führen, dass Wehen zu früh einsetzen.

Fazit

Dehnungsstreifen sind lästig, aber nicht unbesiegbar! Obwohl die entstandenen Narben immer Teil unseres Körpers bleiben werden, können wir optisch etwas kaschieren. Spezielle Cremes, Öle und die gute Durchblutung der Haut tragen dazu bei. Dermatologen können professionelle Unterstützung leisten und auch ein Besuch im Kosmetikstudio kann sich lohnen.

Der Sommer ist da und viele präsentieren stolz ihre Sommerfigur. Gut so! Schließlich haben wir hart für unseren Traumkörper gearbeitet. Obwohl jeder von uns das Gefühl kennt, dass hier und da noch etwas weg könnte, sind wir meistens doch ganz zufrieden, wenn wir hart dafür gearbeitet haben. Das Problem: die Angst vor der Gewichtszunahme, dem Muskelverlust oder einer blassen Haut im Winter. Viele von uns werden das Gefühl nicht los, dass der Traumbody sich doch wieder verabschieden wird. Spätestens, wenn wir wieder bedeckte Kleidung tragen und nicht mehr so sehr auf eine schlanke Linie achten, wenn die Zeit für Bikinis und Kleidchen vorbei ist. Wie das nicht passiert – das verraten wir in den folgenden Abschnitten.

Ernährung umgestellt? Weiter so!

strandbodyWer auf seine Ernährung achtet – oder sie langsam umstellt – macht alles richtig. Die Umstellung tut dem Körper gut und wir fühlen uns fitter, gesünder und attraktiver. Eine Ernährungsumstellung sollte jedoch als ein langfristiges Projekt erachtet werden. Wer nur schnell einige Kilos verlieren will und sich wundert, warum diese später wieder da sind, sollte einen Schritt zurückgehen und neu starten. Geduld und Durchhaltevermögen sind gefragt. Ernährung umstellen bedeutet: langsam beginnen, sich mit gesunden Lebensmitteln beschäftigen, kochen und sich auch mal etwas gönnen. So behalten wir unsere Figur und freuen uns auch nach dem Sommer noch über einen Traumkörper!

Motivation im Alltag finden

Wer seine Sommerfigur behalten will, muss etwas dafür tun. Das ist klar. Aber den berühmten „inneren Schweinehund“ zu überwinden – keine einfache Aufgabe für die meisten von uns. Hier gilt: Motivation finden und sich daran erinnern, warum man seine Figur behalten möchte. Vielleicht hängt die alte Jeans im Kleiderschrank, die viel zu groß war. Diese will man auf keinen Fall wieder anziehen müssen. Oder an die Zeiten, wo der Kühlschrank unser bester Freund war. Wer sich motiviert und sich immer wieder an die guten und schlechten Zeiten erinnert, ist auf dem richtigen Weg. Aufschreiben, Zettelchen an die Wand kleben, inspirierende Bilder und Zitate finden – alles kann helfen. Wichtig ist, dass die Motivation und die Hoffnung immer da ist!

Bewegung ist Pflicht für die Sommerfigur

sommerSport ist gesund und macht sexy! Wer strahlen möchte und seine Sommerfigur auf keinen Fall missen will, setzt deshalb auf regelmäßige Bewegung. Auch wer ohne Sport abnehmen konnte, sollte sich dafür begeistern und es zumindest ausprobieren. Denn: Sport ist gut für unsere allgemeine Gesundheit, wir bauen Muskeln auf und fühlen uns viel fitter. Alle Sportarten sind erlaubt – wichtig ist, dass es Spaß macht und uns herausfordert.

Den Sommerbody behalten – auf den ersten Blick keine einfache Aufgabe. Die goldenen Regeln lauten: Bewegung, gesund und lecker kochen, Stress meiden, immer nach Motivation suchen!

Bei Lavaerde denkt mancher wohl an etwas, was mit Matsch und Vulkanen zu tun hat. Das stimmt so aber nicht. Seit vielen Jahrhunderten ist Lavaerde ein verträgliches Waschmittel für Haut und Haar. Das Naturprodukt kann besonders positive Effekte auf den Körper haben. Welche das sind, möchten wir hier vorstellen.

Herkunft der Lavaerde

lange Haare mit WellenLavaerde hat im Grunde nichts mit Lava oder Vulkanen zu tun. Stattdessen beschreibt der Begriff einfach nur, wofür diese Art von Erde verwendet wird. „Lavare“ heißt nämlich im lateinischen so viel wie „waschen“. Das Wundermittel ist aber auch bekannt unter dem Namen Ghassoul, was aus dem arabischen kommt und ebenfalls „waschen“ bedeutet. Die Tonerde wird seit dem 8. Jahrhundert aus dem Atlasgebirge in Marokko abgebaut. Nach dem Abbau wird sie dann an der Luft und der Sonne getrocknet und fein gemahlen.

Besondere Pflegewirkung

Lavaerde ist ein natürliches Produkt mit einem großen Reichtum an Mineralstoffen. Es gibt sie, je nach ihrer Mineralstoffzusammensetzung, in zwei Varianten. Die braune Variante ist dabei reich an Silizium und sorgt so für seidenweiche und geschmeidige Haare. Sie ist besonders ratsam bei sensibler oder verunreinigter Kopfhaut sowie bei Schuppen und fettigem Haar. Weiße Lavaerde kann hingegen bei trockener Haut oder dünnem Haar eingesetzt werden. Sie ist wiederum reich an Kaolin. Generell macht dieses Wundermittel die Haare aber seidig und glänzend. Und ein toller Nebeneffekt – die Haare müssen auf langer Sicht seltener gewaschen werden. Herkömmliche Shampoos enthalten häufig aggressive Tenside, die die Haut zu stark entfetten und austrocknen. Daher versucht sie sich, durch immer stärkere Talgproduktion, zu schützen, was wiederum ein schnelleres Verfetten der Haare zur Folge hat. Mit der speziellen Erde wird hingegen nur überschüssiges Fett, wie mit einer Art Löschblatt, aufgesaugt.

Haare waschen mit Lavaerde

Auf dem Markt gibt es bereits fertig hergestellte Shampoos mit der besonderen Erde. Diese können jedoch auch ganz einfach selbst zu Hause hergestellt werden. Dazu muss einfach nur etwas Pulver des Wundermittels mit Wasser angerührt werden. Das Mengenverhältnis zwischen Pulver und Wasser ist dabei von Haarlänge und Haartyp abhängig. Außerdem mag auch jeder die Konsistenz auf dem Kopf anders. Als Orientierung dient jedoch das Mischverhältnis 1 Teil Lavaerde mit 2 Teilen Wasser. Damit Lavaerde aber seine mineralische Struktur nicht verliert, darf kein Metall verwendet werden. Daher zum Anmischen immer nur einen Plastiklöffel und ein nicht metallisches Gefäß verwenden. Die Masse wird dann auf dem nassen Haar, wie Shampoo, aufgetragen und einmassiert. Nach ca. 5 Minuten Einwirkzeit, werden die Haare dann, ganz normal mit Wasser, ausgewaschen. Bei trockenen Haaren kann man noch ein paar Tropfen Öl in die Mischung geben. Die Paste kann man übrigens auch im Voraus herstellen und in einen Behälter abfüllen. So ist sie dann zwei bis drei Wochen haltbar.Frisuren im Sommer

Da unser Körper ein Produkt der Natur ist, sollten wir ihn auch mit reinen und natürlichen Produkten pflegen und nähren. Lavaerde tut Haut und Haaren gut und ist nebenbei auch noch umweltfreundlich. Daher gilt, je einfach und natürlicher, desto besser!

Trocken, normal, fettig, empfindlich und gemischt – das sind die unterschiedlichen Hauttypen. Das Problem: Jede Frau hat einen anderen Hauttypen und benötigt deshalb eine individuelle Pflege, um sie nachhaltig pflegen zu können. Keine einfache Aufgabe, wenn man den Zustand seiner Haut gar nicht so richtig einschätzen kann! Wir zeigen, auf was die unterschiedlichen Typen achten müssen und wie man seine passende Creme jeweils findet.

Trockene Haut

Wer trockene Haut hat, kann nicht optimal Wasser binden und speichert so zu wenig Feuchtigkeit. Auch die Talgproduktion ist gemindert. Die Folge, wenn die HCreme für sensible Hautaut nicht richtig gepflegt wird: Spannungsgefühl, juckende und schuppende Stellen, frühe Faltenbildung. Hier eignet sich am besten eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme mit einem zusätzlichen Fettanteil! Zusätzlich gibt es spezielle Gels, die ebenfalls bei trockener Haut helfen können. Die Feuchtigkeitscreme sorgt dafür, dass die Haut hydriert bleibt und nicht zu schnell austrocknet. Das Ergebnis: geschmeidige Haut.

Fettige Haut

Sie ist oft schmierig, ölig und auch mal von verstopften Poren betroffen. Wer merkt, dass die Gesichtshaut schnell fettet, greift zu einer Creme mit geringem Fettanteil. Eine Creme, die Feuchtigkeit spendet, jedoch keinen „Ölfilm“ hinterlässt, eignet sich für diesen Hauttypen. Zusätzlich sollten regelmäßige Peelings durchgeführt werden, damit Reste vom Talg und alte Hautschuppen entfernt werden. Was wir besser nicht tun: die Creme weglassen. In der Hoffnung, dass die Haut nicht mehr so schnell nachfettet, zwingen wir sie manchmal zum „austrocknen“. Das heißt, wir verwenden zum Beispiel keine Creme mehr nach dem Abschminken. Auf Dauer wird die Haut jedoch noch schneller fetten. Denn: Wer seiner Haut die Feuchtigkeit entzieht, signalisiert, dass noch mehr Feuchtigkeit produziert werden muss. So wird die Oberfläche noch öliger.

Empfindliche Haut

Sie spannt, sie rötet schnell, sie fettet auch mal zu schnell nach: empfindliche Haut. Wer mit einer Problemhaut zu kämpfen hat, sollte möglichst zu natürlichen Produkten greifen und verzichtet auf chemische Zusatzstoffe, welche unsere Haut zusätzlich belasten könnten. Sensible PflegecremeHauttypen gehören häufig zu den „trockenen“ Typen und können sich deshalb auch an die entsprechende Gesichtscreme orientieren – eine Creme, die Feuchtigkeit spendet.

Mischhaut

Nase, Kinn und Stirn glänzen häufig bei Mischhaut. Die Wangenpartie neigt zu trockenen Stellen. Wer teilweise eine fettige Haut hat, die an bestimmten Stellen trocken ist, entscheidet sich für eine leichte Tagescreme, die idealerweise nicht fettet. Sie sollte der Haut allerdings genügend Feuchtigkeit spenden. Wer eine Mischhaut hat, neigt manchmal zu Pickeln und Unreinheiten. Hier gilt: Gesicht täglich mit einem milden Waschgel reinigen und von Talgresten und Unreinheiten befreien. Anschließend eine leichte Feuchtigkeitscreme auftragen.

Passende Creme für jede Haut

Cremes gibt es für jeden Hauttypen. Wichtig ist, dass wir uns für das Produkt entscheiden, welches einen positiven Einfluss auf unser Hautbild hat. Deshalb sollten Frauen mit fettiger Haut beispielsweise auf fettreiche Cremes verzichten – und umgekehrt. Wichtigster Tipp: auf Feuchtigkeit setzen! Jeder Hauttyp benötigt sie, um elastisch, gesund und gepflegt zu wirken. Wer zu unreiner Haut neigt, gönnt sich – vor dem Auftragen der Creme – ein zusätzliches Peeling.

Zähneputzen – Pflicht und Herausforderung zugleich. Viele von uns kennen das Gefühl. Was am Morgen zum Alltagsritual gehört und auch durchgeführt wird, vernachlässigen wir im Laufe des Tages gerne mal. Nach dem Mittagessen oder am Abend sind wir oft mit anderen Sachen beschäftigt. Dabei ist das Zähneputzen die einfachste und effektivste Maßnahme, um schöner Lächeln zu können und gesunde Zähne zu haben. Damit die Reinigung der Zähne zum Ritual wird, können wir uns im Alltag selbst helfen. Mit den nachfolgenden Tipps klappt es umso besser!

Dieses Zahnwerkzeug sollte es sein

lachen-gesichtWeiche Bürsten sind die erste Wahl für eine bessere Zahnpflege. Der Grund ist einfach. Unser Zahnfleisch und unsere Zähne benötigen zwar eine gründliche Reinigung, aber stets auch eine schonende. Eine weiche Zahnbürste schont das Zahnfleisch, es kommt zu weniger Blutungen und Ablagerungen können geschmeidig entfernt werden. Wichtig: kreisende Bewegungen, leichter Druck, Zunge ebenfalls reinigen. Auf diese Weise werden Essensreste und kariesfördernde Bakterien problemlos entfernt.

Für die Remineralisierung der Zähne sollte eine gute Zahnpasta folgende Inhaltsstoffe enthalten: Fluorid (für Erwachsene etwa bis zu 1500 ppm F) und reinigende Putzkörper, wie beispielsweise Siliziumdioxid. Fluorid fördert die Remineralisierung unserer Zähne, die Putzkörper entfernen unschöne Verfärbungen und helfen der Bürste bei ihrer reinigenden Wirkung.

Kaugummi als Alternative für gesunde Zähne

Zuckerfreie Kaugummis sind eine wunderbare Erfindung! Wir erfrischen damit nicht nur unseren Atem, sondern reduzieren das Risiko für Karies und Zahnprobleme, wenn wir unseren Speichelfluss mit Kaugummis anregen. Außerdem können Rückstände auf praktische Weise abgetragen werden, falls gerade keine Möglichkeit zum Zähneputzen besteht. Trotzdem ist es wichtig, dass ein Kaugummi als ergänzendes Zahnpflegemittel gesehen wird – nicht jedoch als erste Wahl, da wir das Putzen unsere Zähne damit nicht ersetzen können.

No-Go’s – so schaden wir unseren Zähnen

Aggressive Zahnbleaching-Produkte, Zucker und Rückstände von Nahrungsmitteln zwischen den Zähnen – der beste Mix für beanspruchte, ungesunde Zähne! Wer sich gesunde und gepflegte Zähne wünscht, sollte deshalb auf chemische Zusatzmittel verzichten, welche weiße Zähne versprechen. Kurzfristig verhelfen sie möglicherweise zu einem weißen Gebiss, greifen im schlimmsten Fall jedoch unseren Zahnschmelz an. Eine gute Idee: professionell beim Zahnarzt beraten und bleachen lassen

lachen-zähneKariesbakterien ernähren sich von unserem Zahnbelag. Sie lieben Zucker und können sich schnell vermehren, wenn die Bedingungen optimal sind. Reinigen wir unsere Zähne nicht und vernachlässigen die Pflege auch für wenige Tage, kann es schon nach hinten losgehen: Zahnfleischblutungen und Entzündungen, Schmerzen und später auch Löcher und Verfärbungen. Zucker ist deshalb ein No-Go für unsere Zähne.

Weitere Feinde unserer Zähne: Alkohol und Tabak. Ein übermäßiger Konsum führt zu Zahnverfärbungen, einem unangenehmen Atem und das Risiko für Parodontose wird erhöht.

Gesunde Zähne tun gut!

Nicht neu, aber goldwert: Wer sich schöne und gesunde Zähne wünscht, achtet als Erstes auf eine ausreichende Zahnpflege. Die Zähne sollten täglich geputzt werden – täglich mindestens am Morgen und am Abend, nach dem Essen. Sollen die Zähne aufgehellt werden, empfiehlt sich ein Zahnarztbesuch, um das Zahnfleisch und den Zahnschmelz zu schonen.