Der Hochsommer rückt näher. Höchste Zeit, sich um den eigenen Körper zu kümmern und diesen für die heiße Saison vorzubereiten. Dafür gibt es einige Tipps, die man besonders beachten sollte, um mit einem schönen Körper und guten Aussehen zu überzeugen. Auch andere Dinge sollten gerade im Sommer nicht außer Acht gelassen werden. Hier kommen 6 wichtige Tipps für die nächsten Monate!

Beine zusätzlich pflegen

SommerhutSie sind im Sommer oft der Hingucker Nummer 1: unsere Beine. Wer Wert auf schöne und gepflegte Beine im Sommer legt, merkt schnell, dass es mit einer einfachen Rasur noch lange nicht getan ist! Unsere Beine benötigen zusätzliche Pflege, um wirklich zu strahlen und unseren Körper richtig in Szene zu setzen. Wichtig ist, dass sie nach der Rasur besonders intensiv gepflegt werden. Haare sind dazu da, um unsere Haut vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Wenn wir sie entfernen, müssen wir dafür sorgen, dass sie einen Extra-Schutz erhalten! Lotions, Öle und nährstoffreiche Cremes sind hier die richtige Wahl. Um sie vor der Sonne zu schützen, ist eine Sonnencreme das A und O!

Füße aufhübschen

Man merkt es schon – im Sommer konzentrieren wir uns eher auf alles, was unterhalb der Beine passiert. Auch die Füße werden gerne gezeigt. Das Problem: Wenn sie lange nicht mehr an der „frischen Luft“ waren, weil wir sie im Winter gut verpacken müssen, sehen sie meistens entsprechend aus: ungepflegt. Wer seine Füße pflegen möchte, kann ihnen ein Fußbad mit ätherischen Ölen gönnen. Das macht sie geschmeidig und Hornhaut kann einfacher entfernt werden. Die Nägel abschleifen und einen Nagellack auftragen – schon wirken sie gepflegt, aufregend und bereit für den Sommer!

Kühlende Stoffe wählen

Baumwolle und Leinen gehören im Sommer unbedingt dazu! Dieser Tipp hilft vor allem Menschen, die ohnehin viel schwitzen und besonders im Sommer unter dem Verlust der Körperflüssigkeit zu leiden haben! Die Kleidung sollte außerdem nicht eng anliegend sein, denn das führt zu Reibungen der Haut und kann Pickel fördern. Wer sich also eine gepflegte Haut wünscht und nicht „ins Schwitzen kommen“ möchte, setzt auf die richtigen Textilien an der Haut, um die Luftzirkulation zu fördern und weniger Schweiß zu verlieren.

Haut schützen, um schön zu bleiben

Diesen Beauty-Tipp hören wir oft, aber zu oft vernachlässigen wir ihn auch. Fast jede Frau wünschst sich einen schönen, sonnengeküssten Teint. Das Problem: Wer sich zu oft und ohne Schutz in der Sonne aufhält, tut seiner Haut damit nichts Gutes! Im Gegenteil – zu viel Sonne kann zur Hautalterung beitragen und im schlimmsten Fall Hautkrebs auslösen. Das bedeutet: Eincremen nicht vergessen!

Helle Töne wählen

Haare im SommerurlaubSchwarz zieht Sonne an und trägt dazu bei, dass wir uns mit Hitze „aufladen“. Schnell wirken wir verschwitzt und kraftlos, obwohl wir uns einen schönen Tag im Park oder am Strand machen wollten. Aus diesem Grund greifen wir lieber zu Kleidung und auch Accessoires, die uns strahlen lässt – nämlich in hellen Tönen!

Wasser!

Last but noch least – das Trinken nicht vergessen! Wasser ist das ganze Jahr über wichtig für unser Wohlbefinden und für eine strahlende Haut. Im Sommer benötigen wir allerdings besonders viel von dem wichtigen Lebenselexier. Deshalb sollten wir immer eine Flasche Wasser griffbereit haben. Tipp: Wasser einfach schon am Vorabend in den Kühlschrank stellen und tagsüber genießen!

Müdigkeit wirkt sich auch auf die Haut aus. Sie wird blass, leblos und wirkt fahl. Doch man kann etwas dagegen tun. Hier folgen einige Tipps, um der Haut wieder mehr Frische und Glanz zu verleihen.

Eiskalter Frischekick

Diese Sofortmaßnahme hilft vor allem nach langen Nächten und zu wenig Schlaf: eiskalt abkühlen! Kälte sorgt für eine sofortige Durchblutung der Haut und lässt müde Haut wieder frisch wirken. Einfach einige Eiswürfel in einen Gefrierbeutel packen und mehrmals über das Gesicht fahren. Wer mag, kann sich auch ein „Eisbad“ gönnen. Dafür das Waschbecken mit kaltem Wasser und Eiswürfeln füllen und das Gesicht in das Becken halten – schon wirkt der Teint gleich rosiger. Wer den Effekt verdoppeln will, wäscht sein Gesicht mit heißem Wasser ab und legt mit kaltem Wasser nach. Das erhöht die Durchblutung!

Peelings für gesunden Teint

Schöne Haut von InnenEinige Frauen leiden unter einer geringen Gesichtsdurchblutung und haben ständig mit blasser Haut zu kämpfen. Wichtig ist also, dass die Durchblutung gefördert wird. Gesichtsmassagen- und Peelings sind bewährte Helfer, um einen gesunden Teint zu bekommen. Heute gibt es spezielle Bürsten auf dem Markt, die sich wunderbar für eine Gesichtsmassage eignen – zum Beispiel im Drogeriemarkt. Lose, abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt und das Gesicht wird besser durchblutet.

Das Auftragen von Peelings sorgt dafür, dass die Blutbahnen stimuliert und verhornte Hautzellen entfernt werden. Wer eine besonders trockene Haut hat, sollte nach einem chemischen Peeling unbedingt auf das Eincremen nach der Anwendung achten. Aber auch fettige Hauttypen greifen nach dem Peeling auch zu einer Creme, die genügend Feuchtigkeit spendet, da die Haut andernfalls austrocknet und spannt. So wirkt das Gesicht nach dem Peeling viel frischer und ist mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt.

Zufuhr von Ascorbinsäure steigern

Vitamin C ist nicht nur ein bewährtes Mittel gegen Falten. Es kann auch bei müder Haut wahre Wunder bewirken. Die Ascorbinsäure ist nicht nur in Hautpflegeprodukten zu finden, sondern kann auch ganz einfach in den täglichen Ernährungsplan integriert werden. Die Pluspunkte: Vitamin C schützt unsere Haut vor freien Radikalen und reguliert den Feuchtigkeitshaushalt unseres größten Organs. Gesunde Vitamin C Lieferanten sind beispielsweise: Orangen, Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl. Tipp: im rohen Zustand verspeisen – der Vitamingehalt ist dann höher. Rosenkohl kann allerdings schwer verdaulich sein, wenn er roh verspeist wird!

Wasser als Booster gegen leblose Haut

klare und junge HautLast but not least – Wasser! Natürlich darf das wohl wichtigste Mittel für eine schöne und gesunde Haut nicht fehlen. Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Haut elastisch ist und genügend Feuchtigkeit bekommt. Am wirksamsten ist die Flüssigkeit, wenn sie regelmäßig und über den gesamten Tag verteilt aufgenommen wird. Wasser wirkt wie ein Booster gegen müde Haut – kein Wunder, dass Laufsteg-Schönheiten bei ihren Shows oft mit mindestens einer Flasche Wasser ausgestattet sind! Deshalb: Wasser trinken nicht vergessen.

Make-up gegen leblos wirkende Haut

Make-up ist zwar nur ein Mittel, um kurzfristig nachzuhelfen. Dennoch fühlen wir uns gleich besser, wenn wir mit diesen kleinen Tricks im Alltag schummeln können: Concealer auftragen, etwas Wimperntusche verwenden und zusätzlich zu Rouge greifen. Das Gesicht wirkt sofort lebendiger. Für mehr Glanz sorgt etwas Highlighter, welcher oberhalb der Wangenknochen und auf den inneren Augenwinkeln aufgetragen wird.

Ausreichend Pflege und Maßnahmen zur Durchblutungsförderung – das sind die wichtigsten Tipps gegen müde und blasse Haut. Etwas Make-up darf es ebenfalls sein – für den Notfall.

Auch in diesem Sommer gibt es wieder unterschiedliche Haarschnitte und Frisuren, die angesagt sind. Dabei lohnen sich manche Haarstyles besonders bei heißen Temperaturen. Wir zeigen auch, welche Sommerfrisuren sich lohnen, um nicht zu schwitzen und die Haare aus dem Gesicht zu haben.

Kurze Haare sind angesagt

Ob kurzer Pony, Bob oder Pixie Cut – wer sich diesen Sommer für eine etwas kürzere Mähne entscheidet, macht alles richtig. Viele Frauen trauen sich zu Beginn nicht, aber der Trend zeigt, dass es sich lohnen kann. Denn: Bekannte Influencer und Modeblogger machen es vor. Sie tragen angesagte Kurzhaarschnitte und bringen damit ihr Gesicht und ihr Outfit besonders gut zur Geltung. Kurze Haare passen zu einer markanten oder ovalen Gesichtsform. Dazu können auffällige Ohrringe oder ein knalliger Lippenstift kombiniert werden. Wer es etwas schlichter mag, setzt auf den allseits bekannten Nude-Look und betont damit seine natürliche Seite.

Kleine Locken wirken süß und verspielt

ModeLocken sind nie out – auch diesen Sommer nicht. Das Besondere: Besonders kleine Locken stehen im Vordergrund und sorgen für Abwechslung. Die Mini-Locken sind kringelig, klein und mädchenhaft. Wer die Frisur nachmachen möchte, kann zu Papilotten aus Schaumstoff greifen. Der Vorteil ist, dass in der Regel keine Hitze notwendig ist und das Ergebnis trotzdem super aussieht!

Zöpfe – beliebte Sommerfrisuren

Streng geflochtene Zöpfe sind im Sommer besonders praktisch, weil die Haare auf diese Weise aus dem Gesicht genommen werden und nicht stören. Sie werden nicht nur bei Sport getragen, sondern sind diesen Sommer auch als Alltagslook und einem Strandbesuch geeignet. Wer sich einen festen Halt wünscht, greift zu etwas Haarspray, damit die Frisur auch am Abend noch sitzt. Tipp: Zöpfe etwas tiefer flechten – in etwa der Höhe des Nackens. Dieser Style ist besonders angesagt.

Trends für längere Haare

Wer eine besonders lange Mähne hat, muss sie diesen Sommer nicht abschneiden. Damit die Haare an heißen Tagen nicht stören und trotzdem gut aussehen, können Haarspangen verwendet werden. Auch kleinere Haarclips sind wieder im Trend. Der Style wirkt verspielt, ist praktisch und punktet durch Detailverliebtheit.

Auch cool: ein Loose Ponytail. Bei diesem Trend werden die langen Haare zu einem lockeren Zopf nach hinten gebunden. Es dürfen mehrere Strähnen vorne herausgucken, damit der Schopf lässig aussieht. Wer etwas längere Haare hat, kann sich diesen Sommer auch für ein Haarband entscheiden. Ob bunt, gestreift oder gepunktet – alles ist dabei!

Diese Haarfarben sind angesagt

modeKünstlich war gestern, heute heißt es: natürlich sein! Der Trend geht immer mehr in Richtung Naturhaarfarbe. Damit es nicht zu langweilig wird, soll die eigene Haarfarbe eine intensivere Note durch eine ähnliche Farbnuance erhalten. Wer sich die Haare doch färben möchte, entscheidet sich für ein leichtes Balayage. Dieser Trend ist 2019 immer noch angesagt!
Für die verrückten und selbstbewussten Frauen unter uns: Rosé-Haare sind ebenfalls angesagt. Der Trend stammt aus 2018 und passt zu Haaren, die von Natur aus schon etwas heller sind.

Diesen Sommer darf es etwas kürzer sein, denn Kurzhaarschnitte liegen im Trend. Wer lange Haare hat, bleibt bei seiner Naturhaarfarbe und setzt auf kleine Details: Spangen oder Bänder. Locken sind außerdem ein Dauerbrenner – dieses Mal in kleinerer Version!

Wer ein hübsches Kleid im Schaufenster entdeckt, bewundert es für einige Minuten und geht dann oft weiter. Viele Frauen kennen es. Der Gedanke, dass das Kleid sowieso zu eng, zu bunt oder zu auffällig sein könnte, schreckt uns ab. Denn zu oft machen wir die Erfahrung, dass das Traumkleid beim Anprobieren ganz anders ausfällt. Dabei gibt es ganz einfache Tricks, um sich die Kleidersuche zu vereinfachen – und hier kommen sie.

Eine kräftige Figur geschickt in Szene setzen

Das ideale Kleid kaschiert unsere Problemzonen und hebt unsere Stärken hervor. Wer beispielsweise einen kleinen Bauch wegzaubern möchte oder kräftige Oberschenkel geschickt umhüllen will, entscheidet sich für die klassische Option: eine A-Linie. Dieser Schnitt löst die Probleme und gilt als zeitloser Figurschmeichler. Auch ein Kleid in Wickeloptik trägt zu einer schönen Silhouette bei. Kräftige Frauen können sich für fließende Stoffe entscheiden, die nicht zu stramm sitzen. Auf diese Weise wird die Figur wunderbar zur Geltung kommen.

Ein weiterer Tipp für mollige Frauen: Beine oder Dekolleté betonen! Wer schlanke Beine hat, entscheidet sich für ein Kleid, das oberhalb der Knie endet. Kleine Frauen sollten außerdem darauf achten, dass ein Kleid nicht unbedingt auf Höhe der Waden endet – das verkürzt die Beine. Ein hübsches Dekolleté kann mit einem V-Ausschnitt betont werden. Das lenkt von den Problemzonen geschickt ab und setzt den Fokus auf die schönen, weiblichen Rundungen, die gerne gezeigt werden dürfen!

Kleider für die zierliche und kleine Frau

Viele Frauen wünschen sich mehr Volumen am Po oder einen größeren Busen. Mit dem passenden Kleid kann hier nachgeholfen werden. Ganz wichtig: Kleider, die formlos oder zu gerade wirken, zaubern keine Kurven! Deshalb sollten kleine und zierliche Frauen immer auf figurbetonte Kleider setzen. Auch hier sollte das Kleid oberhalb der Knie endet. Eine Möglichkeit: das eng anliegende Cocktailkleid. Passende Stoffe sind Seide und Spitze. Florale Muster, Gürtel, Volants und Rüschen dürfen ebenfalls sein, denn sie sorgen für ein optisch fülligeres Dekolleté und insgesamt mehr Körpervolumen.

Diese Kleider passen zum androgynen Typ

Wer eine gerade und sportliche Figur hat, zählt zum androgynen Typ. Auch dieser Figurtyp kann mit dem passenden Kleid seine Vorzüge problemlos betonen. Um die Proportionen weiblicher wirken zu lassen, sollte die Taille im Fokus stehen. Hier passt beispielsweise ein Kleid in Pencil-Cut, das in der Körpermitte betont wird. Wer zu breite Schultern hat und diese kaschieren möchte, kann seine Proportionen mit einem V-Ausschnitt ausgleichen.

Kleider in Übergröße (Oversized-Stil) machen sich hingegen weniger gut. Sie lassen die Figur schnell formlos aussehen – das Ergebnis kann auch zu „drahtig“ oder markant wirken. Lieber zum Maxikleid mit Strickereien, enger Taille oder Drapierungen greifen und die Figur geschickt in Szene setzen.

Fazit

Die Kleidersuche ist für viele Frauen nicht einfach. Sie lässt sich aber vereinfachen, indem wir auf den individuellen Figurtyp achten und unsere Stärken in den Fokus rücken. Wer schlanke Beine hat, sucht sich ein Kleid, das oberhalb der Knie endet. Kräftige Körperpartien lassen sich mit fließenden Stoffen spielerisch kaschieren. Wer sich mehr Volumen wünscht, setzt auf taillierte Kleider und zusätzliche Details wie Rüschen, Spitze und Co.!

Make-up hilft uns dabei, dass wir unser Gesicht frisch, schön und lebendig wirken lassen. Besonders nach einer kurzen Nacht greifen wir gerne zu Concealer, Lidschatten und Co., aber es gibt ein Problem: Unsere Poren werden verstopft, es entstehen Unreinheiten und die Haut wird auf Dauer belastet, wenn wir uns nicht regelmäßig und richtig abschminken. Aus diesem Grund sollte das Abschminken jeden Abend auf dem Plan stehen – ähnlich wie das Zähneputzen!

Welche Methoden zum Abschminken gibt es?

KosmetikEinige verwenden Seife, andere ein Waschgel, ein nasses Tuch oder einfach nur etwas lauwarmes Wasser. Grundsätzlich gilt: Das Produkt, welches wir zum Abschminken verwenden, sollte idealerweise frei von Seife sein. Diese hat die Eigenschaft, dass sie unsere dünne Gesichtshaut schnell reizen kann und sie belastet. Ein mildes Waschgel oder eine sanfte Reinigungsmilch ist deshalb die erste Wahl für alle, die ihre Haut schonen möchten und eine geeignete Methode für das tägliche Abschminken suchen.

Methoden nach Hauttypen

Fettige Haut produziert besonders viel Talg, weshalb sich ein Produkt eignet, welches frei von Öl ist. So kann man sicherstellen, dass die Epidermis nicht mit Akne, Pickeln oder Unreinheiten belastet wird. Damit fettige Haut (oder auch Mischhaut) nicht austrocknet, ist von Produkten mit Alkoholzusätzen oder zu vielen künstlichen Inhaltsstoffen abzuraten.
Bei trockener Haut ist der Gegenteil das Fall – Öl hilft! Eine besonders beliebte Methode zum Abschminken: Kokosöl verwenden. Das Öl kann leicht erwärmt werden und eignet sich wunderbar, um Make-up zu entfernen und trockene Hautstellen zusätzlich zu pflegen.

Die richtige Pflege nach dem Abschminken

Gesicht Frau Make UpWer seine Haut mit einem Waschlappen, etwas lauwarmen Wasser und einem passenden Produkt gereinigt hat, achtet anschließend auf die passende Nachpflege. Eine Feuchtikgeitscreme sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig und frisch wirkt. In der Regel genügt eine Creme, um seiner Haut etwas Gutes zu tun. Wichtig ist, dass die Haut, die gerade gereinigt wurde, nicht mit chemischen Produkten „vollgekleistert“ wird, denn: Sobald die Haut gesäubert worden ist, sind die Poren offen. Feuchtigkeit und Wärme sind verantwortlich für diesen Zustand. Wer Unreinheiten vermeiden möchte, wartet im Zweifelsfall lieber einige Minuten mit der nächsten Ladung Schminke.

Fazit

Damit die eigene Haut noch lange jung, frisch und gesund bleibt, sollte man das Abschminken nicht vernachlässigen. In der Regel reicht ein mildes Produkt aus, welches die Haut von Unreinheiten, überschüssigem Fett und Make-up befreit. Wichtig ist auch, dass die Hände sauber sind und man ein Tuch oder einen Lappen verwendet, die ebenfalls hygienisch einwandfrei sind. Tipp: Wer sich über seine Hautpflege nicht sicher ist, trotz gründlichen Abschminkens zu Unreinheiten neigt, kann sich professionell beraten lassen.

Der Sommer naht, damit auch die Bademodensaison. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einiges zu entdecken, was Bikini, Badeanzug & Co. betrifft. Mit dabei sind viele verschiedene Bademodentrends, die man nicht verpassen sollte.

Back to Nature

Wild, verspielt und weiblich – so lautet das Motto vieler Designer, welche diesen Sommer auf florale Muster und einer naturnahen Optik setzen. Die Farben Grün, Braun, Orange und Rot stehen dabei im Mittelpunkt. Ob Blumen oder Leo-Print, Zebrastreifen und Pflanzen, alles ist dabei. Wer es wild und bunt mag, findet mit diesem Trend das passende Styling für sich!

Statement-Mode ist angesagt

Dezent geht anders – und muss diesen Sommer auch nicht sein! Namhafte Designer präsentieren sich groß und auffällig auf ihren eigenen Entwürfen. Das bedeutet: Logos sind im Trend. Die Aufschriften sind deutlich erkennbar und gehören damit zur Statement-Mode. Damit das Gesamtbild passt, dürfen Accessoires dezenter sein. Eine schlichte Sonnenbrille passt zum Badeanzug von Gucci, Versace und Co., damit das Logo im Fokus steht.

Knapp und sexy – das ist in

Der Sommer ist nicht nur modisch, sondern wirklich heiß. Die Bademodetrends gehen in Richtung knappe Höschen und tief ausgeschnittene Dekolletés. Badeanzüge sind rückenfrei oder zeigen vorne viel Ausschnitt. Wer einen Bikini trägt und seinen Sommerbody präsentieren will, darf sogar zu einem Tanga greifen. Wichtig ist, dass man sich Bikini und Badeanzugdabei wohlfühlt und das ausstrahlt, damit das Styling wirkt.

Liebe zum Detail

Badeanzüge mit Schleifen, Knötchen und asymmetrischen Schnitten sind diesen Sommer in. Das heißt, kleine Details stechen heraus und geben dem eigenen Styling das gewisse Etwas. Armreifen, Ringe und Hüte runden das Gesamtbild ab. Auch cool: Badeanzüge oder Bikini-Oberteile, die mit Volants und Rüschen besetzt sind. Tipp: Volants sind eine gute Idee für alle Frauen, die sich etwas mehr Volumen dazuschummeln möchten, beispielsweise am Dekollete.

Die Surfer-Variante

Lange Ärmel am Badeanzug? Ja! Die typischen Surfer-Anzüge wirken sportlich, cool und lässig. Surfer tragen sie in erster Linie, um ihre Haut vor UV-Strahlung zu schützen. Das ist längst nicht mehr die einzige Funktion der stylishen Badeanzüge, denn sie können mehr: gut aussehen – auch an Nicht-Surfern! Die Badeanzüge gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: einfarbig, bunt, gemustert, in Neonfarben und mit floralen Prints.

High Waist immer noch angesagt

Der Trend war schon letzten Sommer in und ist immer noch angesagt: High Waist Hosen. Die praktischen Hosen mit hohem Bund kaschieren Problemzonen und verlängern die Beine optisch. Damit eignet sich der Trend für alle Frauen, die etwas mehr auf den Hüften haben und ihren Kurven vorteilhaft zur Geltung bringen möchten. High Waist zaubert eine Taille und verhilft zu einer schönen Kontur. Wer schlanker wirken möchte, setzt auf einfarbige Bikinis mit hohem Bund. Helle Farben können schnell auftragen. Das heißt, sie eignen sich für Frauen mit zierlicher Figur, die sich mit der High Waist Hose einen Po zaubern wollen.

Fazit

BikiniDiesen Sommer wird es bunt und wild. Die blumigen, naturnahen Muster und Animal-Prints tragen dazu bei. Ob viel oder wenig Haut, Frauen können zwischen praktischen Surfer-Badeanzügen und knappen Höschen sowie heißen Bikinis frei wählen! Was gleich bleibt – und sich wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren in der Modewelt halten wird – sind die praktischen Bikini-Hosen mit hohem Bund, denn sie formen optisch die Figur.

Heute gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um sich von lästigen Körperhaaren zu befreien. Besonders im Sommer legen viele Frauen Wert darauf, dass die Beine glänzen und die Bikini-Zone frei von Haaren ist. Auch unter den Achseln darf es gerne glatt sein. Der Vorteil der Haarentfernung liegt auch darin, dass keine unangenehmen Gerüche – etwa die von Schweiß oder Menstruationsblut – am Körper haften bleiben. Haare sind besonders empfänglich für Gerüche. Ob aus hygienischen oder ästhetischen Gründen, mit der Haarentfernung beschäftigt sich früher oder später jede Frau. Die gängigste Methode: das Rasieren. Auch Epiliergeräte sind angesagt und bringen Vorteile mit. Einige Frauen verwendet Wachs und lassen sich mit dieser Methode auch gerne im Studio behandeln.

Rasieren – das gibt es zu berücksichtigen

Zum Rasierer greifen und eben mal schnell unter der Dusche unerwünschte Haare entfernen. Viele Frauen rasieren sich im Alltag und schwören auf die wohl schnellste Methode der Haarentfernung. Einen guten Rasierer erkennt man daran, dass er messerscharf ist und die Haare schon beim ersten Schwung mitnimmt. Der Vorteil: gründliche Haarentfernung – und das zeitsparend. Das Rasieren bringt jedoch zwei entscheidende Nachteile mit sich. Zum einen ist die Verletzungsgefahr besonders hoch. Zum anderen wachsen die Haare meist stoppelig und schnell nach, weshalb die nächste Rasur nicht lange auf sich warten lässt.

Soll ich epilieren?

Ein Epilierer ergreift die Haarwurzel und sorgt dafür, dass Beine und Co. im Idealfall für mehrere Wochen frei von Haaren bleiben. Anschließend sollen die Haare nicht stoppelig, sondern weich nachwachsen. Wer auf der Suche nach einem Epiliergerät ist, sollte darauf achten, dass es gut in der Hand liegt und nicht zu schwer wiegt – die Hand kann schnell müde werden. Es sollten außerdem unterschiedliche Aufsätze dabei sein, um diese auch mal austauschen zu können. Der Nachteil beim Epilieren: die Schmerzen. Frauen, die besonders schmerzempfindlich sind, greifen lieber zum Rasierer. Der Schmerz ist allerdings ein subjektives Empfinden, bei jeder Frau anders und er soll nach jeder Anwendung weniger werden.

Wachsen – praktisch oder ungeeignet?

die Beine waxenMit Warmwachs werden die Haare in der Intimzone entfernt – diese Methode ist als „Brazilian Waxing“ bekannt. Wachs kann auf dem ganzen Körper angewendet werden und entfernt die Haare effektiv. Bis zu 4 Wochen soll das Ergebnis im Durchschnitt halten. Anwendungsgebiete sind zum Beispiel: Beine, Arme, Gesicht und Achseln. Wer Haare mit Wachs entfernen will, kann das professionell in einem Waxing-Studio durchführen lassen oder bei sich Zuhause ausprobieren. Der Nachteil ist, dass die Haut beim Wachsen gereizt wird und gerötete Hautstellen und Ausschläge nicht selten sind. Nach 1 bis 2 Tagen hat sich die Haut meist wieder beruhigt. Wer sich nicht sicher ist, probiert das Wachsen an einer kleinen Körperstelle aus. Das Abziehen wird manchmal als unangenehm und schmerzhaft empfunden.

Fazit

Wer es schnell und unkompliziert mag, greift zum Rasierer. Ein langfristiges Ergebnis garantiert das Epiliergerät und das Wachsen. Letztere erfordern etwas mehr Mut, denn Schmerzen sind nicht ausgeschlossen. Die richtige Methode zum Entfernen unerwünschter Haare ist schließlich eine Frage der persönlichen Vorliebe und Bedürfnisse – einfach mal durchprobieren!

Sonnenbrand, Hautkrebs, schnelle Hautalterung – das alles kann zu viel Sonnenlicht verursachen. Trotzdem wollen wir die Sonne nicht schlecht reden, denn sie ist die wohl wertvollste Quelle für Vitamin D, welches wir nicht durch Nahrung aufnehmen können. Wer zu lange in der Sonne liegt, riskiert allerdings Schäden. Damit wir uns an einer gesunden Bräune erfreuen können, sollten folgende Tipps beherzigt werden – aufgeteilt nach Hauttypen.

Der keltische Typ

Wer eine helle Haut, rote Haare und Sommersprossen hat, wird in der Regel nicht braun. Die Sonne verursacht nach etwa 10 Minuten einen Sonnenbrand, wenn kein Sonnenschutz aufgetragen worden ist. Wer sich trotzdem eine leichte Bräune wünscht, greift zu einem Selbsträuner. Heute gibt es viele Produkte auf dem Markt, die frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind. Sie enthalten keine Parabene und Konservierungsstoffe.

Sommerhut

Der nordeuropäische Typ

Dieser Hauttyp hat blonde bis braune Haare und helle Augen. In der Sonne wird er eher langsam braun und benötigt einen Sonnenschutz, um nicht nach wenigen Minuten einen Brand zu riskieren. Zwar kann man sich etwas länger als der keltische Typ in der Sonne aufhalten – eine langfristige Lösung für gesunde Bräune ist es nicht. Lieber nur wenige Minuten pro Tag bewusst in der Sonne liegen und sich langsam bräunen. Stundenlanges sonnen führt zu Hautschäden und gefährdet die Gesundheit.

Der Mischtyp

Wer braune Haare und dunkle Augen hat, gehört zum Mischtyp. Dieser Typ kann sich etwa 30 Minuten pro Tag bräunen und sollte sich danach zurückziehen. Denn auch hier gilt: Weniger ist mehr! In der Regel wird der Mischtyp schneller braun als hellere Hauttypen und kann deshalb auf ungesundes Brutzeln verzichten, um seine Haut und Gesundheit zu schonen. Das Ergebnis ist eine gesunde, knackige und leichte Bräune.

Der südländische Typ

Dunkelhaarig und meist schon von Natur aus eine olivstichige Haut – das ist der südländische Hauttyp. Dieser Typ wird meist schnell braun in der Sonne und bekommt nur selten einen Sonnenbrand. Ein relativ kurzer Aufenthalt in der Sonne genügt, um von einer schönen Bräune zu profitieren.

Gesund braun werden – das gibt es zu beachten

Wer als heller Hauttyp braun werden möchte, hat es nicht so einfach. Wichtig ist, dass genügend Sonnenschutz aufgetragen wird, falls ein Aufenthalt in der Sonne stattfindet. Besser zu einer leichten Bräunungscreme greifen.Hut Mode
Für alle Hauttypen gilt: Mittagssonne unbedingt meiden! Diese ist besonders stark und verursacht häufig einen Sonnenbrand. Hut, Sonnenbrille und langärmelige Kleidung kann helfen. Außerdem ist Sonnencreme wichtig. Natürlich dauert es etwas länger, bis Sonnenanbeter mit einem Schutz etwas brauner werden. Trotzdem sollte die Gesundheit Vorrang haben. Plus: Die Hautalterung wird verlangsamt, wenn wir schon in jungen Jahren nicht zu viel Sonne tanken. Das ist doch eine positive Aussicht, um sich geschützt in der Sonne aufzuhalten. Oder?

Haut an die Sonne gewöhnen

Gesunde Bräune lässt sich auf die Haut zaubern, wenn wir diese langsam an die Sonne gewöhnen. Spaziergänge in der Frühlingssonne sind genau das Richtige, um unseren Körper auf den Sommer vorzubereiten. Das Ergebnis: Unsere Haut reagiert nicht ganz so empfindlich und das Bräunen ist schnell und schonend erledigt.

Die Spitzen müssen dringend wieder geschnitten, die Haare ein ganzes Stück gekürzt oder der Stufenschnitt etwas aufgeppt werden, aber es ist kein Geld für den Friseur übrig? Mit der folgenden Anleitung kann nun mutig selbst zur Schere gegriffen werden.

Was zu beachten ist

Bei lockigen Haaren kann man beim selbst schneiden etwas grober vorgehen, da Unebenheiten nicht direkt auffallen und sich besser kaschieren lassen. Bei glatten Haaren hingegen muss sehr viel genauer gearbeitet werden, um keine unschönen Kanten oder Unebenheiten in der Frisur zu haben. Wie bei allen Beauty Tipps und Tricks heißt es auch hier „Übung macht den Meister“.

Spitzen schneiden

Gerade für den Anfang ist es sicherer, sich erst einmal an den Spitzen auszuprobieren, um etwas Sicherheit im Umgang mit der Schere zu erhalten. Zuerst sollten die Haare mit einer Bürste gut durchgebürstet werden, um sie zu entwirren. Danach werden sie mit einem feinen Kamm durchgekämmt, um auch die kleinsten Knötchen zu entfernen. Das ist bei glatten Haaren noch viel wichtiger, da die Längen sonsHaar nach Gesichtsformt ungleichmäßig werden können. Lockige Haare verzeihen kleine Unebenheiten. Sind die Haare gut durchgekämmt, geht es nun mit Kamm und Schere ans Schneiden.

Wichtig ist, dass die Schere wirklich scharf ist, damit die Haare nicht beschädigt werden. Um die Spitzen gleichmäßig zu schneiden, wird eine Strähne abgeteilt. Mit dem Kamm durchfahren, bis dorthin, wo man abschneiden möchte und dann ein Stück abschneiden. Um die nächste Strähne auf dieselbe Länge zu kürzen, wird ein Stück der aktuellen Strähne mit der neuen zusammengenommen. Wenn alle Haarspitzen auf diese Weise gekürzt sind, wird, am besten mit einem großen Spiegel unter Zuhilfenahme eines Handspiegels, auf Unebenheiten überprüft und gegebenenfalls nachgeschnitten. Nun sind die Spitzen wieder frisch und die Haare können luftig leicht fallen.

Stufenschnitt auffrischen/Haare stufig schneiden

Der Stufenschnitt ist ungleichmäßig rausgewachsen und soll wieder in Form gebracht werden oder die Haare hängen lang herab und benötigen neuen Schwung in Form von Stufen? Mit einem Haargummi, Bürste, Kamm und Schere lässt sich das selbst machen. Die Haare sollten gut durchgebürstet und gekämmt werden, damit sie gleichmäßig hängen. Dann wird mithilfe einer Bürste auf dem Oberkopf ein Zopf gebunden, der aussehen soll wie die in den 80ern beliebte „Asipalme“.

HaareWichtig ist es, dass die Haare glatt am Kopf anliegen und keine Unebenheiten bilden. Nun noch einmal gut durchkämmen. Bis zur gewünschten Schnittstelle wird der Zopf mit den Fingern entlanggefahren und dort gerade abgeschnitten. Nun den Zopf wieder öffnen und die Haare fallen in sanften Stufen herab. Für mehr Stufen kann die obere Hälfte der Haare noch einmal abgetrennt und der Vorgang wiederholt werden. Dann ziehen sich die Stufen über den ganzen Kopf. Dieser Schritt sollte bei lockigen Haaren gut durchdacht werden, da die hohen Stufen dem Haar mehr Fülle verleihen und es schnell mehr Volumen geben kann als gewünscht.

Übung lohnt sich

Um seine Haare selbst zu schneiden, braucht man zunächst eine große Portion Mut. Gerade am Anfang kann es schwierig sein und nicht immer gleich das perfekte Ergebnis liefern. Aber Übung macht den Meister. Es ist eine tolle Alternative, wenn wirklich kein Geld oder auch keine Zeit für den Friseur übrig ist.

 

Akne, Mitesser und Pickel sehen wir nicht gerne auf unserer Haut. Trotz der Unebenheiten möchten Frauen jedoch nicht auf ihr Make-up verzichten. Das Problem: Viele Make-up Looks betonen die Unreinheiten, anstatt sie zu kaschieren. Wir zeigen, welches Make-up Styling wirklich hilft.

Warum unreine Haut beim Schminken so lästig ist

Wer unter einer unreinen Haut leidet, kennt die Problematik beim Schminken nur zu gut. Ölige Haut mit vielen Pickeln fettet schnell nach. Sie produziert viel Sebum (Hautfett), das zur Verstopfung der Hautporen beiträgt. Schmutz und Bakterien verkleben, es entstehen Entzündungen. Auch das Überschminken hilft nicht mehr – im Gegenteil: Viele Frauen fühlen sich unwohl, wenn sie merken, dass das Schminken das Hautbild verschlechtert.

Die Vorbereitung der Haut

schminkeEs gibt einige Tricks, wie unreine Haut mit Make-up ebenmäßig und frisch wirken kann. Wichtig: Vor dem Auftragen des Make-ups benötigt die vorbelastete Haut eine gründliche Reinigung. Grundsätzlich gilt, dass keine aggressiven Gels oder Peelings verwendet werden sollten. Eine milde Reinigung mit seifenfreien Produkten (pH-Wert 5,5) genügt. Wer unter ausgeprägter Akne leidet, benutzt die vom Hautarzt empfohlenen Produkte, um die Hygiene seiner Haut zu optimieren.

Der dezente Look

Wer auf Natürlichkeit steht, setzt bei unreiner Haut auf einen dezenten Make-up Look. Dieser hat das Ziel, dass das Hautbild insgesamt gleichmäßiger aussieht – ohne künstlich oder überladen zu wirken. Damit vermeiden Frauen den berühmten „Streuselkuchen-Effekt“: Akne, Pickel und andere Unreinheiten sollen das Gesicht nicht uneben wirken lassen.

Für einen dezenten Look werden zunächst die Unreinheiten abgedeckt. Merke: Grün neutralisiert Rötungen und hilft ungemein bei entzündeten Pickeln. Ein Concealer deckt Augenringe ab und lässt das Gesicht frischer wirken. Schließlich wird ein loses Puder als Foundation verwendet, da flüssiges Make-up zusätzlich verstopfen kann. Etwas Mascara, Rouge und Lippenpflege – schon ist der dezente Make-up Look fertig.

Der auffällige Look

Frauen mit Problemhaut müssen keinesfalls auf stylishe Looks verzichten. Wer es etwas auffälliger mag, lenkt von seinen Unreinheiten gekonnt ab und setzt den Fokus auf bestimmte Partien im Gesicht. Besonders gut eignen sich die Augen dafür, die ausdrucksstark betont werden. Auch bei diesem Make-up Look ist das Abdecken von Unreinheiten wichtig. Nachdem der Teint fertig ist, können die Augen mit einem Lidschatten, einem Lidstrich und Mascara betont werden. Tipp: Lippen nur dezent schminken, wenn die Haut am Kinn (oder Umgebung) uneben ist. Ein roter Lippenstift würde beispielsweise nur dazu beitragen, dass der Fokus auf die untere Gesichtshälfte fällt und den Blick auf die Unebenheiten zieht.

Was es noch zu beachten gibt

Ein Primer hilft dabei, dass das Make-up den ganzen Tag über sitzt. Während fettige Haut problemlos mit etwas Puder nachgebessert werden kann, ist trockene Haut meist etwas lästiger. Hier ist es wichtig, dass eine Tagescreme gewählt wird, die besonders viel Feuchtigkeit spendet. Für Frauen mit Neurodermitis gibt es spezielle Hautpflegeprodukte, die das Gesicht auf das Schminken vorbereiten.Augen schminken

Fazit

Unreine Haut kann mit dem richtigen Styling ebenmäßig wirken. Wichtig ist, dass nicht zu viel Produkt verwendet wird, um die Haut nicht zu belasten und den Look natürlich aussehen zu lassen. Eine Reinigung vor dem Auftragen von Kosmetikprodukten ist bei Akne und Mitessern wichtig, um Schmutz, alte Hautschüppchen und Bakterien zu entfernen. Ob natürlicher Look oder auffälliges Make-up – beides ist danach möglich.